Niemals kann eine umgekehrte Miniatur einem Poeten das Campen abbetteln

#0164[1074] Bin gerade aus dem Schmunzeln nicht mehr herausgekommen. Mein Bruder schickte mir heute Abend eine PDF-Datei aufs iPhone, bei der es sich um ein paar eingescannte Seiten einer Art „Geschichte“ handelte, die ich vor etwa 25 Jahren an meinem 386er-PC in die Tasten gehauen und ausgedruckt hatte. Damals schrieb ich in loser Folge – … Niemals kann eine umgekehrte Miniatur einem Poeten das Campen abbetteln weiterlesen

Nix als Schwierigkeiten beim Hantieren mit den Gummis

#0159[1069] Ich lag eben gemütlich auf meinem Tablet lesend im Bett, als komische Geräusche an mein Ohr drangen. „Oh, die Mäuse treiben’s heute aber dolle“, dachte ich spontan. Normalerweise ist es meistens die Mäusepopulation auf dem Dachboden, wenn man Schlechteinordnungsbares hört – Trippeln, Raspeln oder Rascheln. Vermutlich haben die grauen Nagetiere über die Jahre hinweg … Nix als Schwierigkeiten beim Hantieren mit den Gummis weiterlesen

Masturbation im Möbelhaus

#0156[1066] Ich schrieb vor zwei Monaten in meinem Blog darüber, dass ich beim Sprechen öfters mal einen unfreiwilligen Wörter-Remix raushaue. Zwei Wörter denke und diese dann beim Sprechen, das dem Denken nicht hinterherkommt, zusammenziehe… (siehe dazu auch diesen Blogbeitrag) Nun, heute war es mal wieder soweit – dieses Mal ein reichlich peinlicher Versprecher. Philomena und … Masturbation im Möbelhaus weiterlesen

Engländer stellen ihre Zahnbürsten in 4000 Jahre alte Gefäße – hypermental speist daraus „Bohnensuppe“

#0152[1062] ◼ Heute habe ich auf SPIEGEL-ONLINE folgenden Artikel gefunden: (zum Lesen bitte hier klicken) Darin geht es um einen Engländer, der auf einem Flohmarkt einen alten Keramiktiegel erstand und diesen anschließend als Zahnputzbecher benutze – bis er nach etlichen Jahren erfuhr, dass dieser aus der bronzezeitlichen Induskultur stammte und sage und schreibe 3900 Jahre alt … Engländer stellen ihre Zahnbürsten in 4000 Jahre alte Gefäße – hypermental speist daraus „Bohnensuppe“ weiterlesen

Von dümmlich grinsenden Plastik-Koboldkindern, Rauschgoldschlampen und dem “big fat old red one“ 🎅

#0150[1060] Die Adventszeit läuft bereits seit einigen Tagen und ich bekomme wieder kaum etwas davon mit. Als einzige Weihnachtsdeko haben Philomena und ich ein paar uralte Pappsterne an die Fenster gehängt – die Nachbarn hingegen fahren schwere Geschütze auf: Es wird ordentlich beleuchtet – u.a. flirren nebenan seit kurzem ein paar Weihnachtsmanngesichter-Gobos über die Hauswand… … Von dümmlich grinsenden Plastik-Koboldkindern, Rauschgoldschlampen und dem “big fat old red one“ 🎅 weiterlesen

Rasanter Verfall

#0128[1038] „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten“ (Karl Kraus) Wie vor allem die treuesten Fans – die meinen absonderlichen Internet-Aberwitz bereits seit myTagebuch-Blogging-Zeiten verfolgen – bereits wissen, habe ich mit meinem Mr.-Hyde-statt-Dr.-Jekyll-Alter Ego „Nebelwarner“ in den Jahren 2006 bis 2015 zunächst auf myVideo und später dann auf YouTube allerlei kreativen … Rasanter Verfall weiterlesen

Heute begegnet Euch GARAG ENTHOR – Held ohne Furcht und Verstand

#059[969] Wie etliche meiner Leser bereits wissen, schrieb ich bereits vor diesem WordPress-Blog auf der Plattform myTagebuch.de seit dem Jahr 2002 910 Einträge – nicht nur als „hypermental“, sondern auch als „Bonanza-Schorsch“ (nicht zu verwechseln mit dem von mir abonnierten WordPress-Blogger „bonanzamargot“, bei dem es sich nicht um eine Internet-Identität von mir handelt) und als „Nebelwarner“. … Heute begegnet Euch GARAG ENTHOR – Held ohne Furcht und Verstand weiterlesen

Zu bekloppt zum Bloggen – Rückmeldung nach Tagen im Nebenwirkungs-Nirwana

#052[962] Da bloggt der blöde Hund regelmäßig spätestens alle 48 Stunden, als ob er die reinste Wort-Diarrhoe hätte – und dann? Plötzlich anderthalb Wochen absolute Funkstille! Spontane Verstummung, oder was? Nein. Nur zu beschäftigt, beziehungsweise zu bekloppt zum Bloggen. Zunächst einmal „zu beschäftigt“: Bekanntlich schiebe ich hier im ländlichen Exil eher eine ruhige Kugel – … Zu bekloppt zum Bloggen – Rückmeldung nach Tagen im Nebenwirkungs-Nirwana weiterlesen

Weil ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe, muss der Eintrag über unsere Lieblingstassen ohne ein einziges Tassenfoto auskommen

#042[952] Eigentlich könnte ich heute über Ernsthaftes schreiben, wie etwa die am Montag mit dem Verschlucken einer radioaktiven Kapsel, die zuvor per Fernsteuerung ausgelöst aus einem Bleibehälter durch ein durchsichtiges Plastikrohr in einen Einwegbecher purzelte, begonnene Radiojodtherapie zur Schilddrüsenbestrahlung meiner Mutter auf einer Isolierstation in der Klinik (bisher lief dort zum Glück auch alles einwandfrei, … Weil ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe, muss der Eintrag über unsere Lieblingstassen ohne ein einziges Tassenfoto auskommen weiterlesen