Unten am Fluss – Grüße aus dem Sommerloch!

#0102[1012] Hat der Depp schon wieder Grippe, oder haben sie ihn nun endlich weggesperrt, oder was? Vierzehn Tage kein hypermentales Geblöke Geblogge mehr – Fluch, oder Segen? SOMMERLOCH Es gäbe eigentlich so viel zu schreiben, zumal der politische Wahnsinn zu WM-Zeiten (in denen das gemeine Dummvolk von Brot und Spielen weitestgehend ruhig gestellt ist) bekanntlich … Unten am Fluss – Grüße aus dem Sommerloch! weiterlesen

Barbarenküche – merkt man bis heute noch, wo einst die Außengrenze Roms durch Deutschland verlief?

#053[963] Ich finde, man merkt noch ganz genau, bis in welche Regionen des heutigen Deutschlands die Römer einstmals verstießen – und bis wohin sie eben nicht kamen… Ich bemerke das stets, wenn wir bei Philomenas Mutter südwestlich des „Weißwurstäquators“ in gewisser Nähe zur französischen Grenze auflaufen: Kulinarisch liegen Welten zwischen jener Region und der hiesigen. … Barbarenküche – merkt man bis heute noch, wo einst die Außengrenze Roms durch Deutschland verlief? weiterlesen

Gaumenorgasmus

#044[954] Wie kann jemand* nur etwas dermaßen** Leckeres*** herstellen****? * Philomena ** wirklich abartig – einen „normalen“ Apfelkuchen guckt man nun nicht mal mehr mit dem Hintern an *** „Tarte Tatin“ **** heute Abend hat sie zum allerersten Mal diese köstlich karamellisierte Art von Apfelgebäck gebacken – inspiriert von über 30 Jahre alten Erinnerungen an … Gaumenorgasmus weiterlesen

…und schon wieder Tassen! (diesmal mit Fotos)

#043[953] Unter meinem fotolosen Tasseneintrag kommentierte die WordPress-Bloggerin „Nell“: „Jetzt wäre ich aber auf die zwei Tassen gespannt gewesen, die Eure Diskussion ausgelöst haben!“ und die Blogger-Kollegin „Erinnye“ ergänzte: „Genau. Als Augenmensch fehlt mir etwas, das bringt mich bestimmt um meinen Mittagsschlaf.“ Nun, ich möchte natürlich niemanden um den wohlverdienten Mittagsschlaf bringen und hole das … …und schon wieder Tassen! (diesmal mit Fotos) weiterlesen

…es stand schließlich „Rechtsstaat“ auf dem Einwickelpapier!

#041[951] Kennt jemand noch „Quench“? Ich meine jetzt weder „Quench“ im Sinne des plötzlichen Übergangs eines Supraleiters vom supraleitenden in den normalleitenden Zustand infolge Überschreitung der Sprungtemperatur, noch „Quench“ als Begriff für einen optischen Effekt in der Fluoreszenzspektroskopie, sondern „Quench“ als Markenname für ein in den 80er-Jahren in Deutschland erhältliches Brausegetränk. Furchtbar künstliches Aroma – … …es stand schließlich „Rechtsstaat“ auf dem Einwickelpapier! weiterlesen

Endlich schien heute wieder einmal die Sonne!

#038[948] Angesichts des schönen Sonnenwetters – der Winter war leider in unserer Gegend hier bisher überwiegend finster wie das Land Mordor im Roman „Der Herr der Ringe“ – wünschte sich meine hiesige Mitbewohnerin Philomena im weiteren Verlauf des heutigen Nachmittags eine dringende Entweichung aus der gemeinsamen Heimstatt Haus „Zweieichen“, denn ohne genügend Frischluft und durch … Endlich schien heute wieder einmal die Sonne! weiterlesen

In der Knieste gibt es nichts zu bejacken…

#033[943] Vor dem Tippen dieses Blogeintrags aß ich gerade ein paar leckere Frikadellen kalt aufs Brot, die Philomena gestern spätabends (eigentlich war’s schon fast Mitternacht) in der Küche gebraten hatte, während ich auf dem Gästeklo eine längere Sitzung niederbringend mit Inorbit telefonierte – nennt man sowas dann „PottCast?“ Als Philomena fertig gebraten hatte, telefonierte dann … In der Knieste gibt es nichts zu bejacken… weiterlesen

— Typischer Tagesablauf —

#032[942] Eine im Kreise ehemaliger myTagebuch-Autoren hier auf WordPress momentan trendende Gepflogenheit scheint es zu sein, seinen jeweiligen typischen Durchschnittstagesablauf zu schildern. Nachdem offenbar „Nell“ den diesbezüglichen Startschuss gab, zogen etliche Bloggerkollegen nach, „Fundsachen“, „Milou“, „Erinnye“, „Ginger“, uva. – bei den jeweiligen Lesern schienen diese Alltagsberichte erkennbar auf großes Interesse zu stoßen, ungeachtet der Tatsache, … — Typischer Tagesablauf — weiterlesen

Soziologische Feldstudien eines Eremiten im Feindesland – Supermarkteinkäufe

#023[933] Mein alter Freund Mitch fährt hauptberuflich die in einem eleganten Rotton lackierten Hochgeschwindigkeitszüge einer privaten Bahngesellschaft auf den deutschen Teilabschnitten intereuropäischer Magistralen. Doch ab und an muss der Lokführer auch wieder zurück in die Niederungen des Nahverkehrs und darf dann als Regionalbahn-Steuermann einspringen. Neulich hat mir Mitch erzählt, dass es dabei auf nahezu jeder … Soziologische Feldstudien eines Eremiten im Feindesland – Supermarkteinkäufe weiterlesen