Andere müssen 10 Stunden am Tag Maske tragen

#0404[1314] 🎁 Schon wieder Nikolaustag [zumindest als ich vor vier Stunden diesen Eintrag zu schreiben begonnen hatte – ich wurde dabei mehrfach unterbrochen, jetzt ist es schon zwei Uhr nachts am Folgetag…]. Traditionell bekommen die Kinder meines Bruders zum Nikolaus ein Lebkuchenhaus geschenkt, das meine Mutter immer selber bäckt und bastelt – so auch in … Andere müssen 10 Stunden am Tag Maske tragen weiterlesen

Anal-Anekdötchen aus dem Gaybüsch

#0371[1281] (oben seht Ihr unseren Garten - auf das „Gaybüsch“ komme ich in der zweiten Hälfte des heutigen Blogeintrags zu sprechen)  Momentan stehe ich um 8 Uhr auf – eine vollkommen ungewöhnliche Zeit für mich – aber „watt mutt, datt mutt“… Schließlich ist die Schildkröte um diese Zeit bereits wach und muss versorgt werden. Entschädigt … Anal-Anekdötchen aus dem Gaybüsch weiterlesen

Gesindel, Gelumpe und Gelichter in den Parteien und in den nächtlichen Gassen

#0199[1109] ❄ Heute und gestern hat es hier ein bisschen geschneit – mit Nachtfrösten ist abermals der Winter zurück. Die letzten Tage über war ich vermutlich leicht erkältet – bisschen Schnupfen und etwas Halsschmerzen. Zum Glück brach die Krankheit aber nicht richtig aus, so dass ich uneingeschränkt alles machen konnte. Außerdem bin ich gerade pleite. Muss … Gesindel, Gelumpe und Gelichter in den Parteien und in den nächtlichen Gassen weiterlesen

Tomatenmark im Hirn – Besuch vom Berliner Aluhutträger

#0113[1023] In der vergangenen zweiten Wochenhälfte war mein Uralt-Kumpel Rudi hier zu Besuch, der Typ aus Berlin mit dem Faible für thematisch schwerste Kost. Dennoch verlief der Besuch mit einer unerwarteten „Leichtigkeit“. Philomena hatte im Vorfeld bereits erwogen für die Besuchsdauer zu ihrer Mutter nach Süddeutschland zu entfliehen – war dann aber ebenfalls sehr positiv … Tomatenmark im Hirn – Besuch vom Berliner Aluhutträger weiterlesen

Plattgeonkelt und halberkältet

#010[920] Gestern war ich mit meiner Mutter bei der Familie meines Bruders in „Shangri-La“, jener mondänen Großstadt, in der ich die turbulentesten Jahre meines heute eher gemächlich dahinplätschernden Lebens verbrachte. Kind Nr. 3 – erst vor wenigen Tagen in diesem Januar geboren – wurde bei einem Antrittsbesuch in Augenschein genommen. Nach dortigen Besuchen ist man … Plattgeonkelt und halberkältet weiterlesen