Q&A-Eintrag Nr. 2 📣❓ Eure Fragen, meine Antworten

#0418[1328]

0002 Logo

Habe mir gerade erstmalig Kaffee mit heißem Ingwer-Wasser, statt normalem Wasser aufgebrĂŒht – schmeckt ganz interessant


Nun aber zu etwas anderem:

0567 QuestionEuer Interview mit „hypermental“!  In diesem Eintrag möchte ich jene Fragen beantworten, um die ich Euch vor einer Woche gebeten hatte – dieser WordPress-Blogeintrag soll mein zweiter „questions & answers“-Eintrag sein (bitte hier klicken, um nochmals meinen ersten Leserfragen-Eintrag von Oktober 2018 anzuschauen). Leider sind diesmal nicht ganz so viele Fragen eingegangen, wie ich es mir aufgrund meiner Erfahrung aus dem Jahr 2018 Jahren erhofft hatte
 Vielleicht kennt Ihr mich ja inzwischen einfach schon zu gut. 😉 Oder ich habe womöglich mittlerweile nur noch eher sporadische Leser, die es einen feuchten Kehricht interessiert, wer ich bin und was ich denke
 😂

Egal – hier kommen Eure Fragen und meine Antworten darauf:

0ïžâƒŁ1ïžâƒŁÂ Frage von „The One“: Was war das damals fĂŒr ein Sportwagen? Sollte er zu exklusiv fĂŒr die Öffentlichkeit sein, dann musst du das nicht sagen.

âžĄïž Meine Antwort: Da ich großen Wert darauf lege anonym zu bleiben, möchte ich ungerne solche Fragen beantworten, aus denen Zufallsleser, die mich womöglich in echt kennen, meine IdentitĂ€t eruieren könnten – deshalb prĂ€sentiere ich hier auf meinem Blog auch keine direkten Fotos vom Auto, vom Haus oder von den benachbarten StĂ€dten, etwa deren SehenswĂŒrdigkeiten
 „Aber Du zeigst doch Selfies von Dir?“ Haha – das stimmt, aber fast alle Leute von frĂŒher und der Löwenanteil meiner Kunden kennen mich noch mit kurzer Gel-Frisur, ohne Bart und dafĂŒr mit Brille. Ich sehe inzwischen ziemlich anders aus – die beste Tarnung ist das! 😄

ZurĂŒck zu eigentlichen Frage: Nee, so „exklusiv“ war der Wagen bei weitem nicht, dass man ihn hier nicht prĂ€sentieren könnte – ich möchte nur die genau Marke nicht verraten, um hier (als Cybermobbing- und Stalking-gebranntes Kind die AnonymitĂ€t schĂ€tzend) weniger konkrete Spuren zu hinterlassen. Deshalb zum von mir am lĂ€ngsten gefahrenen Autochen (das ich mir als Neuwagen zum 30. Geburtstag selber geschenkt hatte und mit dem ich dann innerhalb von 14 Jahren fast eine Viertelmillion Kilometer fuhr) nur folgende Infos: Ich nannte den Wagen innerhalb meines Blogs (frĂŒher auf myTagebuch, spĂ€ter dann hier) stets „das SportcoupĂ©â€œ, d.h. es handelt sich nicht wirklich um einen echten Sportwagen – vielmehr um ein sportliches, zweitĂŒriges CoupĂ© mit fĂŒnf SitzplĂ€tzen (hinten allerdings etwas beengte) eines großen deutschen Automobilherstellers. „Sportlich“ (im Vergleich zur Serienausstattung) waren an jenem ZweitĂŒrer ein bisschen „Werks-Tuning“, d.h. ein Sportfahrwerk, leichte Tieferlegung, besondere Reifen und Felgen, sowie eine Ausstattung mit Sportsitzen, und darĂŒberhinaus zusĂ€tzlich eine (in einer limitierten Sonderserie gefertigte) modifizierte Abgasanlage von Remus.

Etwas Besonderes war der Wagen fĂŒr mich auch, weil er sowas wie meine bislang teuerste Einzelausgabe war (alles andere, Möbel, KunstgegenstĂ€nde, Reisen, etc. war erheblich gĂŒnstiger) und neben der sportlichen Abstimmung noch ĂŒber allerlei weitere spezifische Extras verfĂŒgte, z.B. ĂŒber mitlenkende Xenonscheinwerfer (als ich das Auto damals bestellte, war das technisch das Neueste vom Neusten), ĂŒber eine phantastische Musikanlage von Harman/Kardon, und ĂŒber eine individuelle Sonderlackierung, die je nach Lichteinfall farblich eher schwarz, dunkelblau, oder dunkelgrĂŒn erschien. 0560 6er ReiheDer Wagen hatte auch einen traumhaften Motor – einen Ă€ußerst robusten und zuverlĂ€ssigen Reihen-Sechzylinder, laut Fanbase jenes Automodells einer der besten Motoren, die diese Marke je hergestellt hat.

Es handelte sich bei diesem Auto deshalb nicht um den von meiner Leserin vermuteten „Sportwagen“, sondern eher um ein mittelgroßes Premiummodell eines Großserienherstellers in besonders sportlicher Ausstattung – Neupreis damals knapp unter 50.000 Euro, heute kostete sowas wohl um die 75.000 Euro. Könnte ich mir also heutzutage im Leben nicht mehr so Ă€hnlich leisten
 Trotzdem haben wir aktuell dennoch ein ordentliches GefĂ€hrt, den Wagen, den Philomena nach dem Tod ihres Vaters geerbt hatte: Es handelt sich um eine viertĂŒrige Allrad-Limousine der gleichen Marke, die (ĂŒbrigens ebenfalls in einer besonders sportlichen Ausstattungslinie) sogar noch ĂŒber 100 PS mehr als mein ewig lange gefahrenes „SportcoupĂ©â€œ hat und deshalb in punkto der Fahrleistungen fast schon ein echtes „Monster“ ist
 😉 Zumindest macht es genau so viel Freude damit zu fahren, wie mit dem VorgĂ€nger, zu dem mir „The One“ die Frage gestellt hatte.

0ïžâƒŁ2ïžâƒŁÂ Frage von „mohseschoh“: Habt ihr feste gemeinsame „Rituale“, also esst ihr zum Beispiel immer zusammen Mittag oder trefft Euch um 22 Uhr am Internetradio um den Nachrichten zu lauschen und den Tag auszuwerten?

âžĄïž Meine Antwort: Ich bezeichne Philomena hier manchmal deshalb als „Mitbewohnerin“, weil wir, Ă€hnlich wie in so mancher WG, im Alltag weitgehend aneinander vorbei leben – d.h. wir essen beispielsweise so gut wie nie gemeinsam (zuhause sicherlich nicht öfters als drei bis vier Mahlzeiten pro Jahr – anderenorts, etwa bei Besuchen in Philomenas sĂŒddeutscher Heimat, hingegen regelmĂ€ĂŸig) und halten uns den Großteils des Tages ĂŒber auch in getrennten RĂ€umen und Hausbereichen auf. Ich verzehre meine zwei tĂ€glichen Hauptmahlzeiten ganz gerne parallel dazu auf dem Bett lesend, oder vor dem PC sitzend. Kaltes (bzw. durch die Verwendung von getoastetem Körnerbrot doch „warmes“) mittĂ€gliches „Brunch“ vor dem Computer – eine abendliche warme Mahlzeit dann bei der LektĂŒre im Liegen.

Aber auch ohne gemeinsame Mahlzeiten gibt’s dennoch ein paar „Rituale“ bei uns, d.h. Dinge und AblĂ€ufe die so Ă€hnlich tagtĂ€glich ablaufen. Zum einen reden wir relativ viel miteinander – oft auch ĂŒber Wirtschaft und Politik, gesellschaftliche Entwicklungen und Wissenschafts- oder Medizin-News. Der erste Laber-Cluster ereignet sich meistens relativ kurz nach meinem Aufstehen, d.h. (wenn ich nicht bereits morgens schon um 6 einkaufen gehe, oder einen frĂŒhen Termin habe) so zwischen 10 und 12 Uhr. Oftmals gehe ich dann vor dem Brunch lĂ€nger aufs Klo – die Unterhaltung findet dann im fortgesetzten Verlauf durch die KlotĂŒr statt. Meistens kommt noch ein zweiter oder dritter etwas kĂŒrzerer Kommunikations-Cluster am spĂ€ten Nachmittag bzw. abends hinzu – so dass wir uns insgesamt mindestens anderthalb bis zwei Stunden pro Tag miteinander unterhalten. Oftmals werden dabei parallel andere TĂ€tigkeiten erledigt (etwa im Garten, oder bei Haushaltsaufgaben).

0561 KaffeeanbetungWas man sicherlich auch als Philomena-Hypermental-spezifisches „Alltagsritual“ bezeichnen könnte ist die Kaffeezubereitung: Wenn der/die jeweils andere ebenfalls zuhause und nicht gerade draußen unterwegs ist, wird bei wirklich jedem Kaffeekochen immer nachgefragt (oft durchs halbe Haus gebrĂŒllt), ob die jeweils andere Person auch einen Kaffee haben möchte – falls ja, wird ihr diese Tasse dann auch dorthin gebracht, wo er/sie gerade ist bzw. zu tun hat. Sich Kaffee mitzubringen, ist sicherlich ein sehr ausgeprĂ€gtes Alltagsritual bei uns – auch deshalb, weil in unserem Haus ziemlich viel und oft Kaffee getrunken wird ☕ (bei uns beiden in 95% der FĂ€lle „schwarz“ – ganz selten mal mit Milchschaum – und stets ohne Zucker).

0ïžâƒŁ3ïžâƒŁÂ Frage von „In Orbit“: Hast du dir als Erwachsener schon mal in die Hose gemacht?

âžĄïž Meine Antwort: Das ist ja mal eine Frage! đŸ’© Wenn ich mal meine Kindheit ausklammere und das Erwachsenendasein rekapituliere, lautet die Antwort darauf: „So weit ich weiß nein.“ Zumindest keine „volle Ladung“


Einmal – ich hatte mit furchtbarem „Durchfalldruck“ zu kĂ€mpfen – gab es aber wohl eine Art „Gruß aus dem Darm“, d.h. es war bereits ein gewisser Klacks in der Buchse – den „Löwenanteil“ (bah, die armen Löwen!) konnte ich dann doch noch ins Klo platzieren. Peinlich war bei jener Geschichte nur, dass ich als mir das passierte nicht zuhause war, sondern zu Besuch bei meinem Studienkollegen Peer. 0562 Shit happensIch konnte auf der dortigen Toilette zwar den Großteil der schmierigen Bescherung aus der Unterhose entfernen, aber leider nicht so grĂŒndlich, wie es mir lieb gewesen wĂ€re
 Ich saß deshalb die anschließende halbe Stunde bei Peer wie auf Kohlen, weil ich befĂŒrchtete, dass der Restdreck doch noch ausreichen könnte, um durch die Jeans hindurch aufs (leider cremefarbene) Sofa durchzuschlagen. 😬 Schließlich verabschiedete ich mich unter der fadenscheinigen BegrĂŒndung, dass es mir nicht so gut ginge, deutlich frĂŒher als geplant von Peer um sicherheitshalber heim zu fahren. Zum GlĂŒck bestempelte ich das peersche Sitzmöbel dann ĂŒbrigens doch nicht exkrementell


Ansonsten schaffte ich es bisher – auch bei starkem Durchfall – erfreulicherweise immer noch rechtzeitig auf die KloschĂŒssel. Einmal war das aber eine Hardcore-Gedulds- und Beherrschungsprobe, weil ich kurz nach der Jahrtausendwende leider gerade mit Rudi auf einer ausgedehnten Bergwanderung war, als mich ein ĂŒbler DĂŒnnschiss plagte, weil ich mir zuvor in einem Bistro den Magen verdorben hatte. Wir latschten damals stundenlang ĂŒber eine norwegische Hochebene, auf der es nirgends eine Deckung gab, nicht einmal einen winzigen Busch, hinter den man sich hĂ€tte hocken können. Man konnte in sĂ€mtliche Richtungen meilenweit sehen und gesehen werden – etwa alle hundert Meter waren dort andere Wandergruppen unterwegs. Nachdem ich etliche Stunden lang mit zusammengebissenen ZĂ€hnen steifbeinig wie Frankensteins Monster durch die Pampa gestakt war – waren mir die anderen Leute dort aber irgendwann dennoch egal und ich jagte gefĂŒhlt einen halben Eimer orangefarbenen Schmierschisses in die Zwergheidevegetation! Ab einen gewissen Punkt wirft man dann eben doch alle zivilisatorische Geschamigkeit ĂŒber Bord
 😉 Vor vielen Jahren schrieb ich ĂŒber jene Episode sogar einen eigenen Eintrag auf meiner alten Blogging-Plattform myTagebuch
 [bei echtem Interesse könnte ich den mal hervorsuchen und hier auf WordPress abermals zum Besten geben]

0ïžâƒŁ4ïžâƒŁÂ Frage von „Hoffende“: Woher hast du deine Gartenfertigkeiten und dein Wissen darĂŒber, sowohl im pflanzlichen als auch im baulichen Bereich?

âžĄïž Meine Antwort: Tja, eine sehr schöne Frage
 😃 Vieles habe ich mir wohl passiv bei meinen Eltern „abgeschaut“, als ich noch in meinem Elternhaus lebte, bzw. spĂ€ter dort immer mal wieder zu Besuch war. Das Nr.1-Hobby meiner Eltern und auch schon meiner Großmutter mĂŒtterlicherseits war die Gartenarbeit. Von meinem Vater habe ich zudem ein gewisses handwerkliches Geschick geerbt


0563 GartenAnsonsten bin ich absoluter Autodidakt und habe vieles nach der Methode „try and error“ gelernt – etwa, welche Pflanzen in unserem hiesigen Garten ĂŒberhaupt gedeihen. Anfangs pflanzte ich etliche Exoten, etwa Opuntien-Kakteen – vieles davon ging nach einer Saison gleich wieder ein. Inzwischen weiß ich aber aus Erfahrung, was hier gut „funktioniert“ – deshalb wĂ€chst unter den alten Eichen jetzt vorwiegend Waldmeister als Bodendecker. Ich habe auch viele verschiedene kleinwĂŒchsige Euonymus-Sorten in der Unterpflanzung, weil die kaum kaputt zu kriegen sind, sie verzeihen sowohl zu viel, als auch zu wenig BewĂ€sserung und kommen gut mit den unterschiedlichsten Licht- und BodenverhĂ€ltnissen zurecht. 🌿

„Baulich“ habe ich auch ziemlich viel durch schieres „Ausprobieren“ gelernt, manche Tricks jedoch auch im Internet recherchiert, etwa zum EinfĂ€rben von Beton. Oftmals halfen mir auch meine gute Allgemeinbildung und mein hohes Abstraktionsvermögen – so betrieb ich beim Bau meines hölzernen Schildkröten-Innengeheges (etliche Fotos davon seht Ihr hier in meinem Blogeintrag „Teli-Telo“ von 2018) sogenanntes „Reverse Engineering“. Damit bezeichnet man den Vorgang, aus einem bestehenden fertigen System oder einem meistens industriell gefertigten Produkt durch Untersuchung der Strukturen, ZustĂ€nde und Verhaltensweisen die Konstruktionselemente zu extrahieren. Aus dem fertigen Objekt wird somit wieder ein Plan erstellt. Ich sah mir einfach genau an, wie diverse MöbelstĂŒcke technisch aufgebaut waren und versuchte das dann nachzuahmen. Hat ganz gut funktioniert. 🙂 Ähnlich ging ich dann beim Bau des Schildkrötenhauses im Garten vor: Ich rief mir einfach in Erinnerung, was ich so alles jemals hinsichtlich Fundamentkonstruktion, EntwĂ€sserung, DĂ€mmung, etc. „gesehen“ hatte und legte dann entsprechend los. Bei solchen Sachen scheine ich tatsĂ€chlich recht begabt zu sein – außerdem kommt mir bei gestalterischen Aufgaben eine „kĂŒnstlerische Ader“ zupass, ich arbeite ja auch beruflich im kreativen Bereich.

Wenn ich bei Baukonstruktionen irgendwelche Zweifel hege, kompensiere ich das darĂŒber hinaus einfach durch besonders stabile oder sichere Konstruktionsweisen. Wenn ich etwa nicht weiß, ob Kanthölzer von 4 mal 4 Zentimetern statisch ausreichend sind, nehme ich lieber gleich welche mit einem Profil von 8 mal 8 Zentimetern
 Wenn ich nicht genau weiß, wie ich Holzbretter beim Übergang zu Stein oder Erdboden technisch gegen NĂ€sse und damit FĂ€ulnis „isoliere“, benutze ich stattdessen lieber Kunststoffplatten
 Bisher bin ich mit solcherlei Arbeitsweisen immer ganz gut gefahren, d.h. meine Bauten sind stabil und inzwischen auch im RealitĂ€tscheck erfreulich langlebig. 0564 GartenMeine Garten- und Bau-Skills beruhen somit vermutlich auf einer Kombination von Beobachtung, strategisch-logisch-analytischem Vorgehen, viel Ausprobieren und auch ein wenig individuellem Talent fĂŒr solcherlei Dinge.

0ïžâƒŁ5ïžâƒŁÂ Fragen von „phoebeweather“: So, zwei sehr schlaue Fragen fĂŒr dich 😁 Welche Frage wĂŒrdest du gerne mal gestellt bekommen? Wenn du jedem Menschen nur eine Frage stellen könntest, welche wĂ€re es?

âžĄïž Meine Antworten: Welche Frage ich gerne mal gestellt bekĂ€me? Vielleicht „
möchtest Du mein Alleinerbe werden?“ oder „
auf welches Konto soll ich dir die 50.000-Euro-Schenkung denn nun ĂŒberweisen?“ Nee, war nur ein flappsiger Scherz. 😁

0566 QuestionsDeine beiden Fragen sind tatsĂ€chlich ziemlich „sophisticated”
 Nochmals zur ersten Frage: Vielleicht hĂ€tte ich mir hier bei diesem Q&A-Spielchen mehr Fragen erhofft, die tiefgrĂŒndiger „ans Eingemachte“ gehen. Also Fragen nach grundsĂ€tzlichen Lebensaspekten – eher „psychologische“ Fragen
 Fragen, die mich dazu brĂ€chten, „auspacken“ zu mĂŒssen. đŸ€” Das könnten durchaus sehr viel „schĂ€rfere“ Fragen sein, denn auf solche gĂ€be es vermutlich interessantere Antworten, die ich aus tieferen Persönlichkeitsschichten ausgraben mĂŒsste
 Konkrete Fragen zu bestimmten Teilaspekten der persönlichen Weltanschauung finde ich auch immer recht interessant, weil sie einen in der Regel ziemlich weit ĂŒber das eng abgesteckte Areal des „Smalltalk“ hinausfĂŒhren
 In geselligen Runden wurde es frĂŒher immer „spannend“, wenn man mal in solche Tiefen vorstieß und daraufhin dann auch ehrliche Antworten gegeben wurden.

0565 sex drugs covid19Ansonsten hĂ€tte ich von meinen Lesern vielleicht auch ein paar „fiesere“ oder zumindest persönlichere Fragen erwartet – vielleicht bisschen was in Richtung „sex and crime“. 😉 Nach Anekdotischem aus meinen frĂŒheren „wilderen“ Zeiten
 Oder moralische Fragen. Fragen nach dem Sinn des Lebens, oder auch nach dem Tod. Oder vielleicht sogar auch Fragen zum Themengebiet „Corona“ – schließlich kommt das hier ziemlich hĂ€ufig in meinen EintrĂ€gen vor. Andererseits, wer will dazu noch was hören? Man kriegt das leidige Thema ja eh schon zur GenĂŒge ubiquitĂ€r-medial im Dauerfeuermodus aufs Brot geschmiert…

0568 AnalyseNun zur zweiten Deiner hochinteressanten Fragen, werte „phoebeweather“: Wenn ich jedem Menschen nur eine Frage stellen könntest, welche wĂ€re es? Schwierig. Vielleicht „
was treibt dich im Leben an?“ Oder „
womit kompensierst du persönlich all das Leid und Elend dieser Welt und wodurch schaffst du es, daran nicht zu verzweifeln?“ Oder „
was wĂ€re die grundlegendste Erkenntnis, oder auch nur der wertvollste Lebens-Tipp, den du gerne an jeden anderen weitegeben wĂŒrdest?“ Durch die Antworten könnte man eventuell viel lernen – und sei es nur ĂŒber die jeweilige Weltanschauung des GegenĂŒbers


Vermutlich mĂŒsste ich aber tagelang darĂŒber nachdenken, welche „nur eine einzige Frage“ nun wirklich „perfekt“ wĂ€re, um sie wirklich jedem zu stellen
 Das könnte schließlich auch gut das Thema eines ganzen Philosophieseminars sein! 😜

âč So – das war es auch schon fĂŒr heute. 😉 Ich fand die Fragen bei dieser zweiten „Q&A“-Runde wieder durchaus interessant und erbaulich – auch wenn es ruhig noch ein paar mehr hĂ€tten sein dĂŒrfen
 An dieser Stelle deshalb ein „herzliches Dankeschön“ an meine fĂŒnf Fragesteller! 😃👍

Eventuell wird es in einigen Monaten oder Jahren eine dritte Q&A-Session innerhalb meines Blogs geben, falls Euch der heutige Eintrag gefallen haben sollte


Hypermentale GrĂŒĂŸe an alle Leser & Abonnenten – ich wĂŒnsche Euch auch einen schönen Sonntag!

10 Gedanken zu “Q&A-Eintrag Nr. 2 📣❓ Eure Fragen, meine Antworten

  1. Also die epische Antwort zu der „in die Hose“-gemacht Frage hab ich jetzt mal ziemlich großzĂŒgig geskippt 😅 Sonst sehr interessant zu lesen, vielleicht bekommst du ja dann beim nĂ€chsten Mal schĂ€rfere Fragen gestellt, jetzt wo der Wunsch danach bekannt ist 😁

    GefÀllt 1 Person

Schreibe eine Antwort zu The One Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.