Fröhliche Weihnachten & guten Rutsch (ins nächste Kack-Jahr)!

#0406[1316]

0023 Weihnachten

Fast wieder zwei Wochen vergangen, ohne dass ich hier was geschrieben habe… Es passiert absolut rein gar nichts mehr, über das ich in diesen Zeiten berichten könnte. Mir ist zwar wirklich niemals in meinem Leben auch nur ansatzweise langweilig gewesen (allenfalls außer, wenn ich irgendwo ohne jegliche Ablenkungsmöglichkeiten – Gesprächspartner, Handy, Literatur, Aussicht, Zigarre, usw. – mehrstündig warten musste), aber dennoch würde ich Euch hier auf meiner Blog Site tödlich damit langweilen, wenn ich detailliert berichten würde, womit ich meine Zeit so verbringe. Zeit von der ich niemals genug habe – allein 22 Stunden am Tag würde ich, wenn es nicht auch andere Erledigungen, Kacken und den Nachtschlaf gäbe, liebend gerne damit verbringen alles zu lesen was mich interessiert…

Höchstens lauwarme Anekdötchen: Etwa, dass ich ein Mini-Erfolgserlebnis hatte, weil ich im September auf gut Glück (und natürlich auch weil ich mir sehr sicher war, dass dieser Plan aufgehen wird) die Aktien mehrerer verschiedener Corona-Impfstoffentwickler gekauft hatte und die nun rechtzeitig wieder zu Geld machte, bevor sie durch interne Konkurrenz und erste Misserfolge wieder zu sinken beginnen (ist inzwischen bereits der Fall, so schmierte die Biontech-Aktie diese Woche bereits signifikant ab, weil die Impfstoffe anderer Hersteller nicht so stark gekühlt werden müssen und sich deshalb besser verkaufen dürften). Eigentlich eine Hammer-Geschichte: Ich konnte mein angelegtes Geld dadurch binnen dreier Monate nahezu verdreifachen!

Aber: Aus 100 Euro 300 Euro machen – langweilig, nicht? Mehr als 100 Euro Spielgeld hatte ich – fast bis zum Anschlag im Dispo steckend – nicht für solche Spekulationen übrig… Aus 100.000 Euro 300.000 machen – das wäre was gewesen! Ich glaube dann würde ich nun einen Umzug in Erwägung ziehen, oder mir ein neues Auto bestellen… Oder auch nicht. Materielle Dinge sind mir im Laufe der letzten Jahre nahezu vollständig egal geworden. Ich wüsste gar nicht, was für ein Auto ich mir überhaupt zulegen sollte, wenn es momentan für einen Neuwagen reichen würde. Ich finde nahezu alle aktuellen Modelle scheiße – Designunfälle, elektronisch überzüchtet… 😬

Überhaupt ist mir zunehmend wurscht, was ich besitze. Ich zieh mich auch schon länger nicht mehr besonders an. Wofür auch? Bis 2004 trug ich Krawatte zum Anzug – danach ließ ich sie bei offiziellen Anlässen zunehmend weg. Inzwischen trage ich nicht mal mehr Anzug (außer auf Beerdigungen). Der einzige Anzug, den ich aktuell noch trage, ist der Trainingsanzug. Zuhause trage ich nur noch Jogginghosen. Zuhause bin ich momentan durchschnittlich 23 Stunden am Tag… Vielleicht höchstens fünf bis sechs Stunden pro Woche außerhalb des eigenen Grundstücks unterwegs (eigentlich nur noch Einkaufen oder mich um meine Eltern kümmern).

Wofür sollte ich dabei noch irgendwie „aussehen“? Ich bin seit Januar nicht mehr beim Friseur gewesen. Außer Unterhosen (die mir Philomena bestellte und schenkte) und einem selbstgekauften Paar Supermarkt-Socken habe ich mir in diesem ganzen Jahr keine neue Bekleidung zugelegt… Außer Essen, Zigarren, Baumarkt- und Drogerieprodukten lediglich ein paar neue Hausschuhe und nach 32 Jahren ein neues Fahrrad. Ansonsten: Konsumverzicht. Ich bin dieses Jahr nicht ein einziges Mal aushäusig essen gegangen. Nicht einmal ein Eis oder Pommes auf die Hand, oder sowas.

Ich habe dieses Jahr allerdings auch kein Geld dafür gehabt… Diese ganzen schönen staatlichen Coronageld-Soforthilfe-Versprechen habe ich alle nicht angenommen, denn sie entpuppten sich im Kleingedruckten als Mogelpackungen. Durch lauter Ausnahmeregelungen fiel ich nach längerer Prüfung der Paragraphen überall durchs Raster – oder ich hätte lediglich einen faulen, weil überteuerten und nur kurz laufenden, Kredit bekommen können, den ich heute nicht zurückzahlen könnte. Vieles wäre auch zweckgebunden gewesen – nicht für den privaten Konsum. Da ich aber kaum berufliche Investitionen habe (wie auch, nahezu ohne Kunden?) und auch keine Angestellten bezahlen muss, kam für mich nichts von den vollmundig und wohlklingend für Soloselbständige und Freiberufler versprochenen Hilfsgeldern in Frage. 😏

Ohne Philomenas Hilfe hätte ich hier 2020 kaum noch was zum essen oder Arsch abputzen kaufen können… Miete monatlich 550 Euro, Krankenversicherung 500 Euro, Gas/Wasser/Strom 257 Euro, sonstige Versicherungen im Monatsmittel 150 Euro, Telefon/Handy/notwendige weitere Verträge und Abonnements 100 Euro… Da bleibt fast nix mehr übrig.

Zum Arzt gehe ich auch nicht mehr, obwohl ich mich manchmal rotzfertig fühle. Mir ist oft schlecht und schwindelig und mein Herz macht unschöne Sachen. Die Leber ist im Arsch und müsste mal dringend untersucht werden. Seit mindestens 5 Jahren habe ich meine Blutwerte nicht mehr checken lassen. Im Oberkiefer habe ich an zwei Stellen chronisch heftige Zahnschmerzen… Aber ich gehe mir jetzt bestimmt nicht in irgendeinem Wartezimmer Covid-19 holen! Und anschließend damit meine Eltern anstecken und unter die Erde bringen… Ich müsste im Jahr eh 1280 Euro Medikamente und Behandlungskosten selbst bezahlen, bevor mir meine private Krankenversicherung den ersten Cent dazu geben würde – da bin ich lieber nicht krank, bzw. geh nirgends mehr hin. 🤪

Ich werde eh nicht alt bei meinen ganzen Risikofaktoren und Vorerkrankungen! Wenn ich Glück (oder je nachdem Pech!) habe, dauert es vielleicht noch zehn oder zwölf Jahre, bis ich in die Grube fahre (obwohl ich da gar nicht hinein möchte – ich sollte ein Testament aufsetzen und verfügen, dass ich verbrannt und dann ins Meer geschüttet werden möchte)… Nach meiner Tachykardie neulich (plötzlich Puls 210), macht’s die Pumpe eh nicht mehr so lange, bis der erste Infarkt zuschlägt.

Wenn ich hier also mal über einen Monate lang nicht mehr schreiben sollte und auch nirgends mehr kommentiere, dann habe ich vermutlich den Löffel abgegeben – wisst Ihr Bescheid! 😆

Jedenfalls gibt’s kaum noch was Gescheites zu erzählen. Durch Corona geschiegt hier nichts mehr. Im ganzen Jahr 2020 kamen hier im Haus „Zweieichen“ außer mir und Philomena nur acht Personen über die Haustürschwelle (sechs davon waren zudem lediglich Handwerker und Techniker). In Nicht-Corona-Jahren wären vielleicht noch Rudi, Mitch oder ein paar Verwandte hier vorbeigekommen. Seitdem ich zurückgezogen auf dem Lande lebe, ist ja eh tote Hose mit „Sozialleben“. In den letzten acht Jahren hatte ich hier im Exil sicherlich (beruflich und privat, Handwerkerbesuche ausgenommen) durchschnittlich nur alle drei bis vier Monate mal Besuch – insgesamt ein Kreis von etwa fünf bis acht verschiedenen Personen pro Jahr. Das war durchaus mal anders: 2005 hatten Giulia und ich an zwei von drei Wochentagen Besucher in unserer Wohnung – manchmal bis zu 30 Leute gleichzeitig und übers ganze Jahr gerechnet vermutlich über 100 verschiedene Personen. Immerzu High Life! Der Whisky und der Champagner flossen in Strömen… Vorbei. Brauche ich auch nicht mehr!

Inzwischen hasse ich Leute. Zumindest 95 % der Gesellschaft finde ich zum kotzen. Der Rest geht einigermaßen – lebt aber woanders. Hier auf dem Land gibt’s nur uninteressanten und schlicht gestrickten Menschenmüll… 😬

Da Ihr, werte Leser, überwiegend zu den anderen 5% gehört, möchte ich mich hier und heute schon mal herzlich in die Weihnachtspause verabschieden! Nicht, dass Weihnachten noch irgendeine gesteigerte Bedeutung für mich hätte (wir wissen noch nicht einmal, ob wir dieses Jahr überhaupt zu Philomenas Mutter fahren werden – Berenike ist auch dort und seucht mit ihren gefühlt zehn Millionen Arztbesuchen pro Woche für unseren Geschmack zu sehr herum), aber Schreibpause mache ich trotzdem. Eben (s.o., den ganzen Sermon), weil nichts mehr passiert, was ich berichten könnte oder wollte… Stillstand (aber mir ist dennoch nicht langweilig, solange ich noch lesen oder denken kann). Ich weiß einfach nicht, ob ich dieses Jahr hier auf WordPress noch was schreiben möchte. Könnte mir allenfalls noch irgendwelche Frage-&-Antwort-Spielchen aus den Rippen kurbeln, oder irgendeinen strunz langweiligen Fotoeintrag (Laubhaufen im Garten, kaputter Stuhl, etc.) machen…

Deshalb also: Tschüss! 😁

Ich wünsche allen meinen Lesern und inzwischen insgesamt 98 WordPress-Abonnenten & Email-Followern FRÖHLICHE WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH (ins beschissene Jahr 2021, das vermutlich mindestens genauso Kacke wird, wie dieses Jahr…)!!! 🎄🎅⛄🎁🔔🦌

…falls ich dieses Jahr unerwartet doch noch was schreiben sollte, werdet Ihr es ja merken. 😉

30 Gedanken zu “Fröhliche Weihnachten & guten Rutsch (ins nächste Kack-Jahr)!

  1. Noch nie im Leben wärs mir eingefallen das Pendant zum Anzug zu einer Beerdigung anzuziehen. Und schwarz ziehe ich auch nur an, wenn mir grad drum ist zu ner Beerdigung *bäh*
    Das Leben sollen wir feiern und nicht dem Toten hinterherheucheln.

    Ich habe noch eine lustige Anekdote von letzten Freitag, die ja noch passieren musste – ich kichere jetzt schon wieder vor mich hin. Das werde ich am Wochenende noch bloggen, letztes war ich zu müde.

    Wie du auch hätte ich gerne viel viel mehr Zeit zum Lesen, obwohl du schon komfortabel viele Stunden hast im Vergleich zu mir.

    Hätteste mal Bescheid gesagt wegen den Aktien, ich hätte noch etwas mehr beisteuern können. Dann hätten wir den Gewinn geteilt.

    Ich war letzte Woche beim Hausarzt und war alleine im Wartezimmer. Ich bin aber auch meistens die letzte oder zweitletzte Patientin vor der Mittagspause.
    Zum Friseur möchte ich im Januar, falls dann noch offen ist. Heute haben sie die Restaurants, Museen etc. ab Dienstag bis 22.01.21 (meine ich) geschlossen.

    Ach ja – und die, die immer sagen, sie sterben früh, leben ewig – egal was sie alles schon kaputt haben. Guter Plan!

    Ich war auch nirgendwo dieses Jahr, habe jedoch heute für 2022 Tickets für Bonnie Tyler bestellt. Mir fehlt aber auch nichts und zum Glück will auch niemand was, weil alle Angst haben.

    Ich wünsche euch beiden eine ruhige, gemütliche Zeit – vielleicht mit etwas Schnee-Zucker. Kommt gut ins neue Jahr! (Philomena wird uns ja hoffentlich informieren, falls du wider Erwarten das Zeitliche segnen solltest!!!!)

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  2. Du gehörst zu den Glücklichen, die mit sich allein sein können. In diesen Zeiten eine wertvolle Eigenschaft. „Die meisten Menschen leben einen Roman, sie bemerken es nur nicht.“… einer meiner Lieblingssprüche. Ich wette mit dir, in ein paar Monaten gibt es jede Menge Bücher über die Corona-Langeweile und Isolation. Schreib doch auch eines, gemixt mit Sci-fi-Fantasien… So eine Art „Herr Lehmann“… Kann ich mir gut vorstellen. Ach… Und falls es dann verfilmt wird, spiele ich Philomena 😁… Oder eine schrullige alte Dorfbewohnerin, die dich im Supermarkt nervt. 😳 Okay, höre ich mal lieber auf… 🙃 Einen guten Rutsch wünsche ich dir, das nächste Jahr wird besser.

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    • Keiner! Ein Ärgernis! Ich könnte natürlich eine Beitragsänderung machen, so dass ich keinen Selbstkostenanteil habe und dafür dann über 1000 statt 500 Euro monatlich zahlen müssen! Das ist alles ein verfluchter Haufen Scheiße und ich würde mir nen Fuß abhacken, wenn ich dadurch aus der PKV käme! Gäbe nur zwei Möglichkeiten (beide gleich utopisch für mich), um dort raus zu kommen (müsste zudem binnen der nächsten zwei Jahre geschehen, danach kann ich gar nicht mehr wechseln: 1) Ich müsste ein Jahr lang meinen jetzigen Job und die Selbständigkeit aufgeben und dafür einen Angestelltenjob haben, in dem ich mehr verdiente als jetzt (illusorisch, da ich momentan höchstens irgendwelche Paketfahrer-McJobs bekäme, in denen ich ca. 500 bis 700 Euro weniger Einkommen hätte), oder 2) eine Frau heiraten, die mehr als ich verdient und dann mit in deren Öffentliche Krankenversicherung schlüpfen (wo soll die herkommen? Selbst wenn ich Philomena heiraten würde, würde das nichts nützen, da sie monatlich weniger zur Verfügung hat als ich)… Ich bin da in eine supergefährliche Kostenfalle geraten (ich brauchte die PKV damals als Beamter, da gab es Beihilfe, die die hohen Kosten großteils übernahm – später konnte ich nicht mehr in die ÖKV zurück). Im Alter steigen die Gebühren noch auf über 1000 bis 1200 Euro pro Monat. Allerdings könnte ich schlimmstenfalls auch in den sogenannten „Notfalltarif“ der PKV wechseln, dann müsste ich allerdings alles (Arztkosten, Zahnarzt, Medikamente) vollständig selber zahlen – außer lebenserhaltende Operationen… Dafür bräuchte ich dann „nur“ noch etwa hundertfünfzig bis zweihundert Euro pro Monat abdrücken. Es gibt in Deutschland über eine Million Menschen, die durch die private Krankenversicherung in die Altersarmut getrieben worden sind. Ein Schweinesystem! Vermutlich werde ich mir aus Kostengründen einen Strick nehmen, wenn ich doch noch älter als 60 werden sollte.

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  3. Ich bin da auch bei Erinnye, Du kannst gut schreiben, schreib doch was! Bin da guter Dinge, das wird gut! Dir fällt da bestimmt auch viel ein. Vielleicht ne surreale Story mit lustigen skurillen Personen. Kann mir das sehr gut vorstellen.
    Wünsche Dir auch ne schöne Zeit bis Weihnachten und dann ein schönes Fest! Egal ob mit oder ohne Familie. Und natürlich einen guten Rutsch! ✨🎄🕯🥂🍾

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    • Dankeschön. Bin leider zu depressiv, um zu schreiben. Kreativität leidet momentan unter Coronarückzug und akutem Geldmangel. Bräuchte eigentlich mal eine inspirierende Urlaubsreise. Ist aber vermutlich bis mindestens 2022 nicht drin. Nächsten Sommer wird die Eichenprozessionsspinner-Beseitigung wieder alles auffressen, was ich bis dahin möglicherweise ansparen kann (wenn ich überhaupt was ansparen kann – bin momentan schon eine Weile ohne entsprechende Einnahmen).

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  4. Die Schreibideen von Erinnye und Nell finde ich auch gut. Würde ich definitiv rein- oder ganz lesen, je nachdem wie wenig dominant die SciFi-Elemente sind.
    Hoffentlich findest du noch eine nette Ausgabemöglichkeit für den Investitionsgewinn jenseits von Löcher stopfen 👍

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  5. Ich beglückwünsche mich dazu, dass ich freiwillig in der GKV geblieben bin. Ich hätte wechseln können, aber nee, für Frauen ist die PKV noch ärger, habe ich mir sagen lassen. Toi toi toi, dass du nicht am Eichenbaum baumeln musst und natürlich schöne Feiertage und einen guten Rutsch. Nächstes Jahr wird bestimmt alles besser 😉

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  6. So lange Du die Welt noch so geistreich kommentierst, so lange hat die noch eine Daseinsberechtigung – schon allein darum – und Du damit natürlich auch 😉 Wohin würdest Du denn ziehen, wenn Du das Geld dafür hättest? Neues Haus am gleichen Ort oder ganz weit weg? Na ja. Frohes Fest und guten Rutsch 🙂

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      • Raus aus dieser Gülleverklappungsintensivlandwirtschaftszone und dem Mischgebiet (Industrie und Wohnen) – tiefer in die Natur: Freistehendes Haus in einem Wald oder am Seeufer. Wenn ich meine Eltern nicht zu versorgen hätte, auch raus aus diesem überbevölkerten Bundesland. Entweder ans Meer oder in die Berge oder beides gleichzeitig (das wäre dann aber nur mit Auswandern zu haben). Am besten wäre ein Haus auf einer Steilküste mit Meerzugang über eine Treppe auf dem eigenen Grundstück in einer abgelegenen, dünn besiedelten Gegend mit dennoch einer metropolenhaften Großstadt in etwa 10 bis 15 Fahrminuten Entfernung. Ich war öfters schon in Gegenden, wo es sowas tatsächlich gibt. 🙂

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  7. Lieber Hyper,
    Du kannst uns nur damit langweilen, dass Du detailliert darstellst, wie Du Deine Zeit so verbringst, wenn das schlecht geschrieben ist. Es liegt also nur an Dir, uns mit guten Texten und vor allem mit fantastischen Bildern in Extase zu versetzen. Also: Keine Larmoyanz! Keine Trauer um zerronnene zeitliche Güter und flüchtigen weltlichen Konsum! An die Arbeit!
    Viele Grüße
    René

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  8. Glückwunsch zum Aktiengewinn! 🙂 Wg der Eichenprozessionsspinner-Plage würd ich tatsächlich die Hütte hinter mir lassen, wenn Du nicht das Krötengehege so liebevoll ausgebaut hättest mit allem Drumherum. Nur müßte die Ausweichbehausung ja auch wieder bezahlbar sein, was doch höchstens bei Dir im Niedergülle-Landkreis der Fall wäre, wenn überhaupt.
    Diese Notfalltarif-PKV, würde die denn wenigstens auch bei Knochenbrüchen zahlen?
    Na ja, das Zeitmangelproblem, also ich komm kaum noch zum Lesen, momentan ist es sogar super eng um mich gestellt, beängstigend. Bereits voriges Jahr als Du mir extra den Link zu Deinem Weihnachtsklassiker eingestellt hast, war es mir letztlich nicht mehr möglich, meinen Hyper-Favoriten zu lesen. Du hast es vielleicht gesehen, doch selbst wenn nicht, möchte ich mich an dieser Stelle dafür entschuldigen, weil Du Dir doch grad für mich die Mühe mit dem Verlinken gegeben hast.

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    • Ich komme gut damit zurecht, dass mich nicht jede und jeder liest, keine Sorge… 😉 Umziehen würde schwierig, da ich mir hier schon das günstigste Haus ausgesucht habe, dass hier in den letzten Jahren auf dem Markt war und dabei kein Schrott. Umzug ginge nur in eine Wohnung, Mangels bezahlbarer Häusermieten. Schildkröte müssten wir dann abgeben. Deshalb bleibe ich hier notfalls bis zur polizeilichen Durchsetzung einer Räumungsklage wohnen… 😁

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