Challenge light & neues Bike

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Manchmal muss man doch auf „die Stimme der Vernunft“ hören. Deshalb fiel die im letzten Blogeintrag angekündigte Fahrradüberführungstour doch deutlich bescheidener aus, als zunächst geplant. Ihr erinnert Euch sicherlich an mein Vorhaben, ein neues Fahrrad vom Händler in „Shangri-La“ rund 60 Kilometer weit zurück nach „Niedergüllestunk“ zu radeln, wo ich ländlich zurückgezogen im Haus „Zweieichen“ lebe…

Deshalb war ich heute „not amused“, als ich mir den aktuellen Wetterbericht ansah: Über eine Strecke von fast 50 Kilometern drohte mir auf der geplanten Route stetiger Gegenwind mit einer Stärke von 4 auf der Beaufortskala, in Böen sogar bis zu 6. Einen Jan Ullrich kann sowas natürlich nicht schrecken – wohl aber einen momentan völlig untrainierten Schlappsack an der Grenze vom Normal- zum Übergewicht, der in den letzten Jahren so gut wie gar nicht mehr Fahrrad gefahren ist… 🥵

Dennoch stand heute am frühen Abend ein fabrikneuer Drahtesel vor der Hütte:

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Eine Radtour habe ich damit auch schon absolviert. Aber der Reihe nach…

Der Blinde und der Lahme

Zunächst stellte sich die Frage, wie ich das Bike hierhin bekäme. Es passt nämlich nicht in unser derzeitiges Stufenheck-Auto, weil man es nicht ohne weiteres unter der feststehenden Heckscheibe durchladen kann. Nachdem ich mich über die Wetteraussichten schwarzgeärgert hatte (ich hatte mich schon auf die „Challenge“ einer vierstündigen Rückfahrt auf dem Neuerwerb gefreut) kam mir die zündende Idee, weil ich mich erinnerte, dass in mein allererstes Auto einst mein altes Fahrrad hineinpasste. Ich fuhr damals in den 90ern ein kleines Schrägheck-Coupé mit Heckklappe.

Meine Eltern haben auch ein Auto mit Schrägheck – vielleicht passt das neue Fahrrad ja dort hinein! Bis 2017 besaßen meine Eltern noch zwei Autos, obwohl meine Mutter seit 2009 nicht mehr selber fährt, weil ihre Augen zu schlecht sind, um noch sicher fahren zu können: Das inzwischen fast ein Vierteljahrhundert alte kompakte Schrägheckmodell und eine große Achtzylinder-Reiselimousine. Letztere stand die letzten Jahre über nur noch unbewegt in der Garage, weil mein Vater – hochbetagt und gesundheitlich angeschlagen – nicht mehr gerne „mit dem Riesenschiff“ fuhr, sondern lieber mit dem deutlich handlicheren Auto meiner Mutter. Das größere Auto wurde zum Ende so selten bewegt, dass permanent die Batterie leer war und allerhand Reparaturen anfielen, die dem langen Stillstand geschuldet waren – deshalb beauftragte mich mein Vater vor drei Jahren damit, den Wagen zu verkaufen. Nun fuhren sie nur noch mit dem kleineren Auto im Stadtverkehr zum Einkaufen: „Die Blinde und der Lahme“ – meine Mutter konnte mit ihrer Sehschwäche zwar nicht mehr Auto fahren, aber noch im Supermarkt einkaufen, und mein Vater konnte zwar nicht mehr laufen, aber noch fahren und chauffierte deshalb meine Mutter zum Supermarkt und blieb dort wartend im Auto. 🙂

Fahrt in meine alte Heimat

Ich fragte meine Mutter, ob ich das elterliche Vehikel ausleihen durfte und bekam gleich grünes Licht – hoffentlich würde das neue Fahrrad dort hineinpassen. Philomena brachte mich mittags mit unserem Auto zu meinem Elternhaus.

Dann von dort aus mit dem zweieinhalb Jahrzehnte alten Wagen nach „Shangri-La“ zu fahren, fühlte sich für mich wie eine Zeitreise an. Ich erinnerte mich an mein erstes Auto, das sich damals ähnlich fuhr, und eilte bei schönstem Sonnenschein durch die Altweibersommerlandschaft meiner alten Heimat entgegen. „Shangri-La“, wo ich mit zwei Unterbrechungen insgesamt über 17 Jahre lang lebte! Die goldene Stadt meiner „besseren Jahre“ (womit ich nicht unbedingt sagen will, dass die aktuellen Jahre vergleichsweise schlecht sind – nur anders 😉)… Ich studierte dort, erlebt da meinen beruflichen Zenit, war dort bestens vernetzt und verwurzelt gewesen… Wenn ich mich jemals irgendwo wirklich „beheimatet“ gefühlt haben sollte, dann wohl am ehesten dort.

Da ich deutlich zu früh dort ankam – ich hatte einen festen Termin vereinbart – fuhr ich bewusst noch ein paar Umwege durch die Stadt – Sightseeing und Nostalgietour. Die Stadt boomt. Überall wird gebaut – wo zu meinen Zeiten noch Baulücken oder Parkplätze die Straßenrandbebauung unterbrachen, zog man inzwischen riesige Neubauten hoch. Eine enorme Nachverdichtung findet da statt – statt vier bis fünf Etagen hoch, konstruiert man inzwischen sieben bis zwölf. Seitdem ich aufs Land zog, ist „Shangri-La“ um fast 100.000 Einwohner gewachsen.

Zwar ist unser relativ nahe gelegenes „Graustadt“, wo meine Eltern wohnen, auch eine Großstadt mit fast 200.000 Einwohnern, aber das deutlich größere „Shangri-La“ bildet dazu den maximalen Kontrast: Dort weht echte Metropolenluft! All die schönen und reichen Menschen, die man im Straßenbild von „Graustadt“ nicht sieht, scheinen sich offenbar dort zu befinden! Im Straßenbild tauchen auch schon mal vereinzelt Ferraris oder Bentleys auf (in „Graustadt“ ist ein gemeinschaftlich von arabischen Clanmitgliedern genutzter AMG-Mercedes das höchste der Genüsse), überall radeln junge hübsche Studentinnen durch die Gegend. Statt 1-Euro-Läden und Pommesbuden gibt es dort Louis Vuitton-Boutiquen, vegane Szene-Cafés und gefühlte drei Millionen Bioläden – und auch endgeile Zigarrengeschäfte, um die ich heute aber absichtlich einen sehr, sehr weiten Bogen machte… 😙

Wenn so internationale Städtevergleiche hinsichtlich der jeweiligen Lebensqualität durchgeführt werden, landet meine alte Heimatstadt regelmäßig auf den Spitzenplätzen. Ich kann’s verstehen – mir nur nicht mehr leisten… 😌

Ein Hauch von Arztbesuch und Autokauf

Als ich dann im Fahrradladen angekommen war, fühlte ich mich dort eher wie beim Arzt, oder beim Neuwagenkauf. Das reinste Velo-Eldorado war das – mehr als 400 Drahtesel auf Lager! Und eine äußerst kompetente Beratung, die sich über 90 Minuten erstrecken sollte. Ich hatte meinen Termin beim Ladeninhaber persönlich, einem sehr netten Typ, der etwa Mitte 50 war.

Gleich zu Beginn musste ich mich auf eine etwa zweieinhalb Quadratmeter große Plattform stellen, auf der ich per Laser sekundenschnell abgetastet und eingescannt wurde. Auf einem der zahlreichen riesigen Apple-Monitore, die sie dort hatten, erschien danach ein lustiger 3D-Hypermental, den man in alle Richtungen drehen konnte: „Oh Gott, was bin ich bloß für ein komisches Männchen“, dachte ich, als ich den virtuellen Heini sah, mit inzwischen recht langer Matte, kurzem Hals, rundem Rücken, zwar breiten Schultern, aber nahezu keinem Hintern, dafür aber mit einer ziemlich dicken Plauze. Musste fast lachen. Der 3D-Hyper ließ sich in Scheiben zerlegen und millimetergenau ausmessen. Im Anschluss daran setzte ich mich auf eine Platte, die nun meinen Hintern scannte – jetzt weiß ich, dass meine Sitzknochen genau 10,6 cm weit auseinander liegen… 😆

Vollends wie beim Arzt fühlte ich mich dann, als eine Art Anamnese durchgeführt wurde; der Herr Doktor Fahrradladenchef ging mit mir am Bildschirm Punkt für Punkt meine Krankengeschichte durch – ob ich Karpaltunnelsyndrom hätte, oder Rückenbeschwerden, usw.. All das diente zur Fütterung komplexer Algorithmen, die im Anschluss meine optimalen Fahrradeinstellungen ausspuckten. Mit einer aus meterlangen Zirkeln und Linealen bestehenden „Riesenschablone“ wurden die Werte dann umgehend auf mein Fahrrad übertragen. Genau, das gab’s dort ja auch noch – es entpuppte sich als tiefdunkelgrüne Schönheit und war dort tatsächlich in der von mir benötigten 60er-Rahmengröße vorrätig.

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Nach der Anatomiestunde wurde aus dem Arztbesuch eher ein Neuwagenkauf – zumindest fühlte sich die Situation nun so ähnlich an. Jetzt gingen wir allerlei „Sonderausstattungspositionen“ durch und es gab auch mehrere „Probefahrten“ um den Block, sobald etwas am Radl geändert worden war. Selbst bei etwas teureren Fahrrädern sparen die Hersteller oft an den Lenkergriffen, den Pedalen und am Sattel. Hier wird nur eine billige Basisausstattung verwendet, weil sich viele Kunden ihre Bikes eh optimieren lassen. So nun auch ich. Statt der Standartgriffe bekam ich welche, die meiner Neigung zum Karpaltunnelsyndrom entgegenwirken sollen und entsprechend ergonomisch mit unterstützenden Handauflagen gestaltet waren. Bei den Pedalen wurde meinen stark nach außen stehenden Quadratlatschen Genüge getan – sie sind stabiler und kragen etwas weiter aus, als die Serienteile. Beim Sattel entschied ich mich für einen besonders ergonomisch optimierten von SQlab, auf dem meine 10,6-cm-Arschknochen geradezu passgenau einrasteten… 🙂

Die Zusatzausstattungs-Orgie hätte den Preis für den Hobel knapp ins Vierstellige gehoben, wenn mir der Ladenbesitzer nicht fairerweise ein wenig entgegengekommen wäre, indem er den Preis der nicht verwendeten Serienteile vom Preis der teureren Alternativ-Komponenten abzog. Fand ich sehr anständig von ihm. Ebenso, dass er mir das Fahrrad am Ende ins Auto einlud.

0519 KofferraumEs passte mit akrobatischer Zirkelarbeit gerade noch soeben auf den Zentimeter genau in den Wagen meiner Mutter hinein – schließlich war das neue „Raleigh Devon HS“ doch in jeder Richtung um etwa zehn Zentimeter größer, als mein 32 Jahre altes bisheriges Fahrrad. Bei den Probefahrten saß ich auch entschieden höher, als auf der alten Möhre. Der Unterschied kam mir fast so ähnlich vor, wie beim Umsteigen von unserer Alltagslimousine auf einen der Kleintransporter, die ich mir manchmal berufsbedingt ausleihen muss. „King-of-the-Road“-Sitzposition… 😀

Mit dem gutverstautem Veloziped gondelte ich dann nach anderthalbstündiger Vermessung, Beratung, Einstellungsoptimierung und Erprobung wieder zurück nach „Graustadt“. Diesmal hätte ich auf die bereits erwähnte Metropolenhaftigkeit von „Shangri-La“ gerne verzichtet, denn die dortige Rushhour ist tödlich. Ich brauchte nur um aus der Stadt herauszukommen ebenso lange, wie für die gesamte Hinfahrt…

0520 WohnzimmerWieder an meinem Elternhaus angelangt, wurde mein Neuerwerb gleich skeptisch-gewissenhaft inspiziert und schließlich wohlwollend für „gut“ befunden (siehe Foto). Mein Vater staunte über den technischen Fortschritt der letzten dreißig Jahre bei der Fahrradproduktion, der an ihm unbemerkt vorbeigezogen war.

Schließlich schenkte er mir sogar noch ein supersicheres Fahrradschloss (er fährt seit etwa sieben Jahren kein Fahrrad und benötigte es deshalb nicht mehr), das man allenfalls noch mit einer Flex plus genügend Zeitaufwand  knacken kann. Außerdem stellte er mir einen sehr ordentlichen Zuschuss zum Kaufpreis in Aussicht, den er mir schon vor ein paar Tagen zugesichert hatte – ohne diese Finanzspritze hätte ich mir momentan auch kein neues Fahrrad kaufen können, bzw. wollen, weil es dann nur für eine Billigausführung gereicht hätte. So war ich nun aber ziemlich happy.

Schließlich klappte es auch noch mit meiner Radtour

Ich wollte das neue Rad ja unbedingt gleich zünftig einfahren – daraus wurde im abgespecktem Ausmaß dann trotz des windigen Wetters doch noch etwas, denn ich konnte nun von „Graustadt“ aus heimwärts pedalen. Ansonsten hätte ich es nämlich direkt nach „Niedergüllestunk“ chauffieren, danach dann das geliehene Auto nach „Graustadt“ zurückbringen und mich schließlich von Philomena bei meinen Eltern mit unserem eigenen Auto abholen lassen können… Aber ich wollte wenigstens eine reduzierte Version meiner „Challenge“ angehen – zumal der Wind auf dieser Strecke günstiger wehte, nämlich von hinten.

Challenge light

So wurde es dann also doch noch was mit der „Überführungsfahrt“, wenn auch auf einer nur etwa ein Fünftel so langen Strecke, wie ursprünglich geplant. Ich brauchte dann auch nur etwas mehr als eine halbe Stunde dafür und erreichte sogar Philomena-mäßige Geschwindigkeitsbereiche. 😊

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Allzu viele „Radtour-Fotos“ (die ein paar Leser in ihren Kommentaren eingefordert hatten) sind auf diese Weise dann leider auch nicht entstanden. 0521 AnkunftIch fuhr halt lieber, als lauter Fotostopps einzulegen und war dann auch recht schnell wieder zuhause. Sicherlich deutlich entspannter und früher, als wenn ich mich stundenlang gegen den Wind gekämpft hätte. Dann wäre ich vermutlich nach Dutzenden von Erholungspausen gerade erst wieder zuhause angekommen, würde meinen Hintern nicht mehr spüren (oder aber als einziges nur noch) und mich für die nächsten sechzehn Stunden ins Bett hauen! Diesen Eintrag hätte es dann vermutlich auch erst einen Tag später gegeben…

➡️ Jedenfalls bin ich nun sehr froh über das neue Bicycle und werde damit demnächst hoffentlich regelmäßig gegen meine weitere Erschlaffung und Verfettung anradeln!

Hypermentale Grüße. 🙂

19 Gedanken zu “Challenge light & neues Bike

  1. Ich seh den schmalen Maß-Sattel: Damit hätteste Dir aber hunterpro den Wolf geritten.! 😉
    Und schön, mal Deinen Pa sehen zu dürfen, wenngleich nur schemenhaft. 😎
    Also das Radl ist wirklich bildschön! Und halt typisch Hyper echt nobel im Aussehen! 😉 Was ich im letzten Beitrag schon schreiben wollte, nämlich daß ich Menschen wie Dich bewundere, die es richtig machen, sich Markenprodukte anschaffen, und damit nachhaltige Freude erfahren dürfen. Weiß nicht, ob das bei mir vom notgedrungen sparsamen Elternhaus herführt, denn ich neige zu übereilten Fehlkäufen. Und ich kaufe mir gern hie und da mal ein preiswertes Teil, da kann ich einfach nicht konsequent nein zu mir sagen. Oftmals stellt sich das dann alsbald als was tatsächlich Billiges heraus … 😡
    Ich beglückwünsche Dich jedenfalls aufrichtig und wünsche Dir allzeit gute Fahrt damit – mögen die niederträchtigen Fahrraddiebe sich allerhöchstens daran die Zähne ausbeißen! 🤬

    Gefällt 2 Personen

      • Wir hatten ja auch nie Geld als ich klein war und ich habe das von meiner Mutter genau so gelernt: Ein hochwertiges Teil kaufen, das hält anstatt x billige, die am Ende mehr kosten.
        Auch ich kaufe jedoch nicht nur hochwertige Dinge. Es kommt sich drauf an, wofür es ist. Wenn ich zB ein spezielles Kleid brauche, das ich eh nur einmal anziehe, kann das auch von H&M sein.

        Ich empfehle auf jeden Fall gepolsterte Radler-Hosen. Die haben mir zu meiner aktiven Zeit gute Dienste erwiesen.

        Gefällt 3 Personen

  2. Den 3D-Hyper hast Du nicht gleich als bewegliches Emoji auf Dein Handy geschickt bekommen? Was ist das für ein rückständiger Laden 😉 Dass der Hintern mit der Zeit wie ein Brötchen seine knackige Form verliert ist mir bei mir leider auch aufgefallen. Aber jetzt kannst Du ihn mit dem Maßsattel ja wieder aufbacken 🙂

    Gefällt 1 Person

  3. Das Problem ist: Graustadt ist die Zukunft Europas. Ich sehe Verelendung, Afrikanisierung und Orientalisierung. Im beschaulichen Elsaß wurde eine junge Frau, die einen Minirock getragen hatte, von Orientalen angepöbelt. Man sagte ihr, sie solle gefälligst den Blick senken, da sie eine Frau sei, nachdem sie sich verbal zur Wehr gesetzt hatte. Am Ende haben sie das Mädchen geschlagen. Das ist die Zukunft.
    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Fahrrad!

    Gefällt 1 Person

  4. Dieses matte Grün ist wirklich schick und nicht alltäglich. Guter Kauf, würde ich sagen 🙂 Sowas müsstest du hier mit in die Wohnung nehmen, denn sonst wäre es trotz Superdupermegaschloss innerhalb weniger Stunden geklaut.
    Dann musst du jetzt nur noch den inneren Schweinehund überwinden und das gute Stück regelmäßig durch Wald und Wiesen bewegen 🙂

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