Fitness, Tennis, Virologe, Hainbuchen, Klimatisierung, Zigarren

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Momentan bin ich ziemlich müde – habe die letzten beiden Tage nur herumgegüllt. Halbgar durchgehangen. Muss wieder mehr körperlich machen, sonst verfalle ich demnächst. Nachdem ich im Winter länger erkältet war und danach auch noch diese Kieferentzündung auskurieren musste, habe ich leider nicht mehr mit den nächtlichen Spaziergängen angefangen. 0464 GartenwegDass ich dennoch in den letzten vier Wochen fast zwei Kilo abgenommen habe, lag nur an der forcierten Gartenarbeit – ich habe bekanntlich die Wege gepflastert und auch sonst einiges im Garten aufgeräumt und gepflanzt – und an der schmaleren „Corona-Kost“ (bin weniger und sparsamer einkaufen gegangen – außerdem hat Philomena öfters eingekauft und deutlich gesünderes Essen besorgt, ich aß dann wohl auch weniger davon). 😉

Immerhin können wir ab nächster Woche dank der „Lockerung“ wieder mit dem Tennisspielen anfangen. In Erwartung der Wiederaufnahme des Clubbetriebs haben Philomena und ich uns nun doch offiziell angemeldet und dem Präsidenten des hiesigen Vereins vor ein paar Tagen unsere ausgefüllten Mitgliedschaftsanträge in den Briefkasten geworfen. Letztes Jahr hatten wir ja erst einen Schnupperkurs belegt – nun werden wir richtige Vereinsmitglieder… Ich erhoffe mir dann auch bald wieder etwas mehr Fitness. 🙂

Philomena steckt mich diesbezüglich inzwischen haushoch in die Tasche. Sie läuft alle zwei oder drei Tage zehn Kilometer mit einer Pace von 6 Minuten pro Kilometer und hat hier inzwischen ein richtiges Fitnessstudio eingerichtet, in dem sie täglich ausgiebig trainiert: Oben in ihren Räumlichkeiten hat sie nun neben dem Ellipsentrainer, einem Fahrradergometer und einer Rudermaschine auch noch ein Tür-Reck, an dem sie Klimmzüge übt. Unten im Wohnzimmer hängen ihr Boxsack und ein Schlingentrainer von der Decke und auf dem Orientteppich steht eine nagelneue Hantelbank mit Lang- und Kurzhanteln. Nachdem sie zwanzig Jahre lang dauerkrank und phasenweise wochenlang annähernd bettlägerig war, ist sie nun endlich wieder kerngesund und topfit. Sie schaut inzwischen auch nicht mehr so blass-ätherisch-blutarm aus, wie noch vor drei Jahren, sondern könnte sofort als Fitness-Model anheuern! Ja, sie kann – obwohl stramm auf die 50 zugehend – mit ihrer Figur sogar etliche dieser halb so alten Instagram-Beautys in die Tasche stecken, mit denen unser WordPress-Kollege „Inorbit“ öfters seine Blogeinträge dekoriert… 😉

Unter der vergangenen Woche hätte ich öfters Lust zum Schreiben gehabt – kam aber irgendwie nicht dazu, dabei ist einiges an berichtenswerten Anekdoten geschehen. Anfang der Woche hatte ich zum Beispiel – passend zum Corona-Geschehen – eine Zufallsbegegnung mit einem echten Virologen. Er sprach mich an, als ich auf dem Parkplatz eines Gartenmarktes gerade meine Maske aufsetzte: „Na, auch den Merkel-Maulkorb angelegt?“ Zunächst hielt ich ihn für einen seltsamen Vogel, wie jene beiden durchgebratenen Hochstapler und Maniker, die mich in den Nullerjahren regelmäßig in meiner Kunstgalerie kaffeeschnorrend mit ihren Endlosmonologen nerven kamen. War der Typ wirklich Virologe, oder nur ein geltungssüchtiger, politisch AfD-naher Verschwörungs-Psycho, der sich mir gegenüber als „Virologe“ ausgab? Er hatte jedenfalls eine deutlich von der RKI-Linie abweichende Meinung und wetterte dermaßen gegen Merkel und Konsorten, wie ich es eigentlich nur vom spinnerten Rudi kannte. Aber schließlich lebt die Wissenschaft vom Disput und unterschiedlichen Meinungen – wieso sollte das unter Virologen also anders sein? Da der Typ trotz seiner Tiraden (bzw. in diesen) dennoch ziemlich professoral wirkte, googelte ich ihn, als ich später wieder daheim war. Und siehe da, es handelte sich bei ihm tatsächlich um einen ziemlich bekannten Virologie-Professor, Uni-Dekan und hohes Tier in diversen Fachgesellschaften. Allerhand. Der Mann war wohl auf einer Reise spontan von der Autobahn abgefahren, um eine Mittagspause einzulegen und aus Neugierde in den Gartenmarkt gegangen, wo er mir vor die Nase geriet.

Komischerweise werde ich andauernd von Leuten mit starkem Mitteilungsdrang angesprochen – viele erzählen mir dann ihre ganze Lebensgeschichte. Vielleicht wirke ich nahbarer und offener, als ich denke. Oder seriös. Vertrauenswürdig. Oder sonst was in der Art. Ziehe neben interessanten Zeitgenossen allerdings auch regelmäßig irgendwelche Spinner an (siehe oben, Galerie-Gäste). Im Gartenmarkt kaufte ich vier Hainbuchen, die ich außen vorm Gartenzaun als kleine Hecke pflanzte. Diese Hecke soll auch als „Backup“ fungieren, falls ich irgendwann doch meine beiden alten Eichen fällen lassen muss – dann lasse ich die Hainbuchen zu hohen Bäumen wachsen, die dem Haus im Hochsommer Schatten spenden. Ansonsten bleibt es bei einer gestutzten Hecke…

Überhaupt der Hochsommer! Mir graut es schon vor der Bullenhitze, wenn ich hier Eichenprozessionsspinner-Raupenbrennhaar-bedingt nicht einmal mehr richtig durchlüften können werde, ohne mir die Giftpest ins Haus zu holen! Philomena und ich haben deshalb vor einigen Tagen einen Klimatechniker im Haus gehabt, der uns nun einen Kostenvoranschlag für den Einbau einer Klimaanlage machen soll, mit der man in der oberen Etage die beiden Schlafräume kühlen und belüften kann. Wir warten mal ab, was da finanziell auf uns zukommt. Ich bin ja bekanntlich annähernd pleite – aber Philomena hat momentan glücklicherweise ein paar finanzielle Reserven. Bei uns ist das mit den Penunzen Gott sei Dank oft antizyklisch-konträr: Als ich noch Kohle hatte, war Philomena bettelarm – ich kaufte ihr damals unter anderem einen Laptop und haufenweise Klamotten. Später war es genau andersherum: Sie schenkte mir das iPhone und das iPad und rette mir finanziell den Arsch, als es ansonsten nicht einmal mehr für Lebensmitteleinkäufe gereicht hätte… Sehr praktisch. 😄 Sie brachte ja auch das geerbte Auto in unseren Haushalt ein – ansonsten würde ich wohl immer noch das alte Sportcoupé fahren, das nun mit sicherlich signifikant über 300.000 Kilometern auf dem Tacho ein Werkstatt-Dauergast und Kostenfresser wäre. Nun haben wir wieder ein standesgemäßes Gefährt, das noch mindestens 150.000 Kilometer lang durchhält, bis es uns unterm Hintern zerfällt…

Gestern gönnte ich mir abends im Garten folgenden Prügel:

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Eine handgerollte Rocky Patel The Edge Candela Toro” aus Honduras mit einem äußerst ungewöhnlichem grünen Deckblatt – im Zigarrenjargon wird diese seltene grünliche Farbe „clarissimo“ oder „claro claro“ genannt (normalerweise reicht die Tabakfarbpalette der Deckblätter von „claro“, einem gelblichen Hellbeige, über die Braunton-Nuancen „claro colorado”, „maduro colorado” und „maduro“ bis zum ebenfalls eher selten verwendeten „oscuro“ – letzteres ist dann fast schon schwarz).

Bei „Candelas“ (wie die grünen Zigarren auch genannt werden) wird der Trocknungsprozess in den Trockenschuppen durch eine höhere Temperatur extrem beschleunigt. Das Deckblatt ist grün, weil die Umwandlung des Chlorophylls während dieser „Schnelltrocknung“ unterbunden wird. Rocky Patel stellt nur alle paar Jahre etwa 1000 Kisten von diesen grünen Kuriositäten her, die leicht holzig und grasig schmecken und auch ein kleines bisschen nach grünem Tee…

Heute Abend griff ich unter den Bäumen dann zu jenem edlen Erzeugnis:

0463 Zigarre

Es handelt sich dabei um eine handgerollte Epic Cigars Corojo Reserva Robusto“ – eine äußerst gut verarbeitete US-Zigarre aus dominikanischem Tabak mit einem Corojo-Deckblatt, wie man es sonst bei kubanischen Zigarren findet. Das Ding hatte einen ziemlichen Bums: Geschmack eher schwer, erdig und leicht lederig. Phantastisch gleichmäßiger Abbrand!

Mal sehen, wie lange ich noch draußen rauchen können werde, bis mir die Raupendermatitis einen Strich durch die Rechnung macht. Philomena hat es vor zwei Tagen bereits übel erwischt: Raupendermatitis im Auge! 😬 Zum Glück heilt es dort schneller ab, als an anderen Stellen und ist auch nicht ganz so schmerzhaft – sieht aber übel aus!

Außerdem rief hier heute auch noch Claude an – davon zu berichten würde aber den Rahmen dieses Eintrags sprengen. Vielleicht berichte ich in einem Extraeintrag demnächst noch davon…

Hypermentale Grüße und bis bald! 🙂

21 Gedanken zu “Fitness, Tennis, Virologe, Hainbuchen, Klimatisierung, Zigarren

    • Never ever? Warum sollten wir das? Zum ersten sind wir nicht so innig miteinander, zum zweiten habe ich mir vor dreizehn Jahren geschworen, niemals zu heiraten (nach der Giulia-Entlobung) und zum dritten ist das was für konventionelle Spießer, oder? 😁

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        • Hochzeitsfeiern sind kolossale Geldverschwendungen, um Leute zu beeindrucken, die man im Zweifelsfall eh nicht leiden kann… Je größer und teurer die Hochzeitsfeiern waren, auf denen ich schon gewesen bin, desto schneller erfolgte im Anschluss die Scheidung.
          Außerdem heiraten in der Regel Liebespaare – Zweckehen sind selten geworden. Steuerlich bringt es uns auch keine signifikanten Vorteile. Allenfalls in puncto Krankenversicherung, aber dann nur in jenem Fall, dass Philomena ein deutlich höheres Monatseinkommen hätte, als ich (momentan nicht der Fall – und Ersparnisse werden leider nicht berücksichtigt, nur aktueller Arbeitsverdienst): Denn dann könnte ich theoretisch endlich aus der PKV und mich bei ihr mitversichern lassen… Aber nur noch, solange ich unter 50 bin, bevor ich heiraten würde (man müsste sich also beeilen). Aber solange ich monatlich mehr Geld einnehme, als sie, bleibt uns dieser Versicherungswechsel-Trick verwehrt. Im Endeffekt würde es durch eine Ehe steuerlich sogar schlechter für uns, weil ich sie dann auch offiziell finanziell versorgen müsste und sie etwaige finanzielle Unterstützung durch ihre Familie versteuern müsste… Es brächte fast nur Nachteile, so eine Hochzeit.
          „Romantik“ ist was für sentimental-debile Trullen. 😉

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        • Heutzutage kann man sich auch ganz ohne Brimborium ehelichen 😉 Aber wenn man das berücksichtigt, was du schilderst, dann macht es für euch tatsächlich keine Sinn. Vielleicht ehr im Alter wegen etwaiger Rentenansprüche.

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        • Mit Hartz hätte ich eine vierstellige Eurosumme weniger Geld im Monat, als jetzt… Selbst wenn man die PKV berücksichtigt, stände ich damit schlechter da. Müsste vermutlich das Auto aufgeben und umziehen… (Auto und Haus kosten zusammen schon einen Tausender im Monat) Wieviel ist momentan Hartz? 430 Euro im Monat ungefähr, oder? Das gebe ich allein schon monatlich für Zigarren und Benzin aus… 😁

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        • Momentan zu wenige, um den üblichen Lebensstandard aufrecht zu erhalten – ich habe ja monatlich recht hohe Fixkosten, die ich von Hartz nicht bedienen könnte. Ist schon ein erheblicher Unterschied, ob man monatlich 4000, 2000, 1200 oder 950 Euro hat – aber alles noch oberhalb von Hartz.

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  1. Bewegung, sehr gut. Wie läuft das im Tennisclub? Desinfektions- statt Handtücher, 1,5 Meter Abstand vom Netz damit man sich da nicht begegnet? Finde gut, dass das wieder losgeht, viel wichtiger als die Fußballbundesliga die sie durchprügeln während meine Tochter nach wie vor nicht zum Schwimmtraining darf.

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    • Ja, so ähnlich: Keine Turniere oder Spiele vor Publikum, keine Doppel, Abstandsregeln, Umkleiden nur zuhause (lediglich Toiletten sind offen), vor und nach dem Spielen Hände desinfizieren, Jugendtraining nur mit besonderen Auflagen und einzeln…
      Aber so grottenschlecht wie ich Newbie noch spiele (mal gucken, ob ich über den Winter nicht eh alles wieder verlernt habe), werde ich da sowieso nur mit Philomena hingehen – und zu Zeiten, wo dort wenig los ist… 😉

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  2. Dann scheint der Virologe kein Anhänger der Maskenpflicht zu sein? Eine Klimaanlage macht inzwischen tatsächlich Sinn, auch ohne Raupen 🙂 Ich werde auch oft angesprochen, obwohl ich meistens unbeabsichtigt böse gucke. Meistens fragt man mich aber nur nach dem Weg 😉

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  3. Romantik finde ich auch voll blöd und wenn, will ich die nur für mich alleine geniessen. Wir hatten ja diese Low-Budget-Hochzeit für arme Leute und waren nur 7 Personen. Jemandem gefallen zu müssen, ist mir völlig fremd. Ich heirate schliesslich für mich/uns und nicht für die dämliche Verwandtschaft, die nie da war, wenn wir sie hätten brauchen können. Das zu Inorbits Einwürfen.

    Tennis darf man hier auch wieder. Der Mann hofft auch, dass er ab nächstem Jahr durch die Gartenarbeit wieder etwas erschlanken kann.

    Instagram- (und andere) Beautys sind doch kein Massstab für irgendwas.

    Ich bin der Psychiater der Welt, mir vertrauen die Menschen auch immer schnell alles an – und ich finde es auch noch spannend, wenn sies mir nicht x Mal erzählen. Hatte heute auch grad einen Kunden dran, der schräg drauf war und mir ein Ohr abkaute. Da ich Zeit hatte, war mir das egal. Als er dann aber sagte, er rufe wieder mal an, dachte ich: Bloss nicht *GG*
    Natürlich gibts auch bei echten Wissenschaftler welche, die an einem und andere, die am entgegengesetzten Ende der Meinungs-Spannweite sind.

    Bei uns ist das auch so mit der Kohle. Erst half ich ihm als er quasi mit nichts zu mir kam, nun hat er das Haus fast vollständig alleine finanziert (Erbschaft seiner Eltern sei dank). Penunzen kannte ich noch nicht, danke dafür.

    Büsche stutzen, ev. etwas ausdünnen/erneuern, steht bei uns dann nächsten Frühling auch an. Da eine Strasse am Grundstückt vorbei geht (Nebenstrasse, trotzdem muss nicht jeder raufgaffen), muss man da schon etwas schauen. Heiss wirds oben im offiziellen Schlafzimmer auch werden. Da muss dann ev. auch ein Klimagerät rein.

    So ne grüne Zigarre habe ich noch nie gesehen. Man lernt halt nie aus.

    Die Raupendermatitis am Auge von Philomena stelle ich mir ganz beschissen vor, nachdem du ja letztes Jahr die Bilder von den Armen gezeigt hast. Das wirklich ein Scheiss. Vielleicht solltest du im Winter die Bäume mal nass machen und hoffen, dass es genug friert, dass die Viecher sterben 😉

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    • Sichtschutz ist schon wichtig – sind ja nicht alle so drauf, wie ein Nachbar meiner Eltern, der vor ein paar Tagen eine Heizöllieferung splitterfasernackt mit freipendelndem Gemächt auf der offenen Straße entgegengekommen hat, nachdem er sich zuvor in seinem Garten gesonnt hatte… 😁

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      • LOL – mein Bruder im Geiste *GG*
        Meine Eltern haben einen ganz offenen Garten und ich habe das als Teenie schon immer blöd gefunden, dass man sich darin nicht oben ohne sonnen konnte (ich bin einfach gerne nackt, muss nicht mal direkt ums in der Sonne sein gehen). Ich neige dazu, wenn ich Kleider zum Verlüften raushänge, diese dann auch nackt wieder zu holen oder den Mann was zu fragen bevor ich unter die Dusche springe. Doch Hinz und Kunz muss trotzdem nicht auf die Terrasse schauen können.

        Die Nachbarn werden unterhalb der Terrasse durchlaufen, ich habe sie schon mal vorgewarnt, dass ich dann vielleicht nicht immer angezogen sein werde. Stört sie aber nicht – schon mal gut. Die Terrasse ist quasi Hoch-Parterre und vorne dran sind ca. 2 – 3 Meter Garten bis das Bächlein kommt. Da ein Teil der Parkplätze vor unserem Garten ist, ist das für die halt eine Abkürzung und stört mich auch nicht, wenn die da durch laufen.

        Wichtig fand ich auch noch, was du wegen der Hauskühlung gesagt hast, das muss ich dem Mann dann auch noch mitteilen.

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