STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XXIV

#0343[1253]

0005 Logo Pirmasens

Zeit für ein wenig Corona-Eskapismus – es folgt eine weitere Folge meiner selbsterdachten Space Opera „Sternenkreuzer Pirmasens“:

0002 Strich

Kapitel XXIV – Uralte Feinde

Wenn man Amber Nydegger genügend Schore zukommen ließ, konnte man wirklich alles mit ihr anstellen. Insofern profitierte Cody O’Brallaghan nun aufs Feinste vom letzten Coup, bei dem er vor etlichen Monaten zusammen mit dem Verladetechniker Brugo Ovott einen halben Zentner harter Drogen an Bord der „U.E.S.S. Pirmasens“ geschmuggelt hatte.

Cody war gerade wieder in Kabine Nummer 6 gewesen und hatte Amber ausgiebig in ihren schmalen Arsch gevögelt, sich danach von ihr den Riemen sauberlutschen lassen und ihr zum Abschluss eine ordentliche Ladung seiner Ficksahne ins Gesicht gespritzt, das trotz des langjährigen Drogenkonsums noch ziemlich hübsch war… Vielleicht war sie auch gerade wegen der Drogen so attraktiv geblieben – diese Junkie-Weiber gehen wenigstens nicht schon in jungen Jahren auf wie ein Hefeteig, dachte er sarkastisch schmunzelnd, während er in bester Laune vor die kleine Menge trat, die sich im Billardraum des Freizeitdecks versammelt hatte. Vorwiegend einfache Techniker und Angestellte der niedrigeren Lohnklassen. Mehr Männer als Frauen, neben einem Dutzend Menschen auch die beiden farbenfrohen Guozzo-Gorgolen und ein mürrisch dreinschauender Horko-Sergeant. Das der Soldat heute hier war, erfüllte Cody mit besonderer Freude, denn das Militär galt eigentlich als sehr loyal. Hoffentlich war der Horko kein Spitzel. Und falls doch – drauf geschissen!

Seitdem der Sternenkreuzer von der riesigen „Leviathan“ verschluckt worden war, gefiel sich Cody zunehmend in der Rolle des Hobby-Demagogen. Rebell und Verschwörer. Gestern waren sie erst zu acht gewesen, nun bestand sein Publikum bereits aus der doppelten Personenzahl. Er liebte das Gefühl von Macht, das in ihm aufwallte, wenn er sah, wie gierig sie an seinen Lippen hingen, während er seine aufrührerische Predigt hielt. Er hatte deshalb schon wieder einen halben Ständer in der Uniformhose…

Der junge Mann war eindeutig in seinem Element und redete sich mehr und mehr in Rage: „…und verdammt nochmal – es kann überhaupt nicht angehen, dass wir hier im eigenen Schiff eingesperrt ausharren müssen wie ein paar Schwerverbrecher, ohne dass man uns auch nur ansatzweise erklärt, wieso eigentlich! Die Pirmasens ist ein schwerbewaffnetes Kriegsschiff voller Waffen und Munition und mit einem ganzen Fighter-Geschwader im Hangar – und dann soll es plötzlich technisch nicht mehr möglich sein, etwas dagegen zu unternehmen, dass man hier reglos und angeblich handlungsunfähig in einem sogenannten »Riesenraumschiff« festsitzt? Solchen Bullshit können die feinen Damen und Herren von der Brücke nicht mal ‘ner debilen Oma für bare Münze verkaufen!“ Klatschen und Gejohle.

„Es wird Zeit etwas zu tun und das Heft selber in die Hand zu nehmen, wenn die Obrigkeit dazu nicht in der Lage zu sein scheint – oder noch schlimmer: Nicht dazu gewillt ist!“ Auch diesem zornig herausgeschleuderten Satz folgte lautstarker Applaus. Inzwischen war sogar eine weitere Gruppe von Leuten hinzugestoßen.

„Ihr seid freie Männer und freie Frauen – keine Sklaven, die man hier einfach mit einem Märchen begründet einsperren kann! Notfalls müssen wir uns unsere Freiheit einfach selber nehmen, wenn man sie uns nicht mehr zugestehen will!“ Den letzten Satz hatte Cody O’Brallaghan regelrecht in die Menge geschrien – diese explodierte nun regelrecht vor zustimmendem Getöse.

„Haben die Leute unserer Informatiker-Task Force »Rapid Resurection« eigentlich schon irgendwelche brauchbaren Lösungsansätze entwickelt?”, fragte Captain Erno Santorius seine Erste Offizierin, als sie die Brücke betrat. Hayden Findley antwortete mit sichtlichem Bedauern in der Stimme: „Leider nein. 0110 Die Beiden auf der BrückeIch war gerade erst eben bei Eidon Ludd. Er und seine Programmierer arbeiten wirklich rund um die Uhr fieberhaft an einer Lösung. Aber irgendjemand, der unbekannte Saboteur, muss wirklich überragende Programmierfähigkeiten besitzen. Der Eingriff in die Erinnye-Sicherheitsarchitektur unseres Quantenhauptrechners ist dermaßen massiv und dabei geschickt ausgeübt worden, dass die Unterroutinen sich nun gegenseitig schützen und sofort reparieren, sobald jemand dort ansetzen möchte. Ludd meinte, dass sähe nicht nach dem Werk eines Terraners aus. Er meinte wörtlich, dass normale Menschen einfach zu dumm wären, um solch eine effiziente Schadsoftware zu entwickeln und an allen Sicherheitsbarrieren vorbei in unser System einzuschleusen…“

„Da mag er sogar Recht haben, die H’knam-Jaghar haben uns Menschen in der Regel ein paar IQ-Punkte voraus… Obwohl mich manchmal auch unsere menschlichen Crewmitglieder verblüffen. Ich erinnere mich gerade an diesen Techniker Hersberger, der uns neulich erklärte, weshalb die »Leviathan« vermutlich mit Nullpunktsenergie angetrieben wird. Solche Burschen verblüffen mich immer wieder: Schrauben eigentlich den ganzen Tag nur an irgendwelchen dämlichen Rohrleitungen herum, erweisen sich dann aber plötzlich als Hobbyquantenphysiker!“

„Interessanterweise ist es nun auch wieder genau dieser Hersberger, der unserem Expeditionstrupp letzte Nacht von der Leine gegangen ist. Ob es da womöglich irgendeinen Zusammenhang gibt?“

Eventuell hatte die rothaarige Offizierin, die Captain Santorius immer an seine einstige Flugschulkommilitonin Mila erinnerte, soeben eine brillante Eingebung gehabt. Der graubärtige Kommandant fragte sich, ob Zeke Hersberger womöglich zum Kreis der unbekannten Saboteure gehören könnte. Vielleicht war er ja sogar der Mörder von Luke Lavery – immerhin war Hersberger am Tag der bestialischen Bluttat gemeinsam mit Lavery zu Wartungsarbeiten eingeteilt gewesen und hatte das Opfer angeblich auch als Letzter lebend gesehen… Und nun setzt dieser Mann sich auch noch vom Expeditionstrupp ab, um das schwarze Riesenraumschiff in dem sie mit der Pirmasens gestrandet waren auf eigene Faust zu erkunden – oder dort sonstigen sinisteren Plänen nachzugehen! Vielleicht war Hayden Findley da auf eine heiße Spur geraten – er nahm sich vor, die Militärpolizeichefin Lydia Riedel umgehend darüber zu informieren.

Tag 3 in der „Leviathan“

In den verwinkelten Gängen kamen sie noch langsamer voran, als in der offenen Kaverne, die sie am Vortag durchquert hatten. Die Grundrisse der Leviathan schienen von offensichtlich Wahnsinnigen ersonnen worden zu sein – zumindest folgten sie mit ihren wirr anmutenden Verläufen keiner irdischen Logik. Wie in einem Irrgarten gelangte man oft an seinen Ausgangspunkt zurück. Immer wieder stand das Team unter der Leitung von Pavlína Dvořáková und Colonel Deverell Cusmano plötzlich in der selben schiefwinkeligen Halle, die sie einige Minuten zuvor gerade erst durch einen der zahlreichen Ausgänge verlassen hatten. Die sich ständig weitenden und gleich dann wieder verjüngenden, nur spärlich von einem grünlichen Licht erhellten Gänge führten in wilden Kurvenkombinationen pausenlos bergauf und dann sofort wieder bergab. Außerdem gab es etliche Sackgassen, in dem man unversehens landen konnte. Nach kurzer Zeit war das Expeditionsteam ziemlich frustriert. Eigentlich verfügten die Kundschafter über einen „Automapper“, eine App die sofort eine dreidimensionale Landkarte ihrer Bewegungsabläufe auf den mitgeführten Tablets ausspuckte – aber die vertrackte Geometrie des Alien-Schiffes überforderte dieses Programm immer wieder aufs Neue.

0140 Expeditions-Team 2

Die verbliebenen elf Wissenschaftler und Soldaten versuchten sich deshalb an den zahlreichen Symbolen zu orientieren, die sich als Inschriften über den Durchgängen und Abzweigungen befanden. Aber auch diese schienen keiner erkennbaren Systematik zu folgen. Lediglich ein bestimmtes Symbol wiederholte sich so oft, dass man es schnell für eine Art „Firmenlogo“ des außerirdischen Raumschiffes hielt, es handelte sich um ein von sechs spitzen Ausschmückungen umrahmtes Siebeneck in dem sich eine Art Sonnenrad befand. Dieses fremdartige Zeichen war ihnen schon in der großen Kaverne aufgefallen, wo es oftmals in den verdrehten Stelen aus einem an schwarzgrünes, aufgeschmolzenes Glas erinnernden Material eingemeißelt worden war. Es fand sich in den Gängen oft als Wandsymbol und zierte auch die deaktivierten Bedienfelder rätselhafter Eingabekonsolen. Wie eine Art Wasserzeichen war es in sehr feiner Ausführung ins Glas dieser Displays eingeätzt worden. 2022 GLOSSAR Symbol Gor SostorotDas Heptagon mit den acht Radspeichen im Inneren erinnerte Pavlína ein wenig an die Schriftsymbole der Altvorderen, die sie in den wissenschaftlichen Aufzeichnungen von Selassea Aubron gesehen hatte. Die Privatforscherin hatte in jahrelanger Kleinarbeit tausende Hieroglyphen direkt in den Ruinen dieser vergangenen Schöpferwesen-Zivilisation akribisch abgezeichnet und dokumentiert. Deshalb machte die wissenschaftliche Expeditionsleiterin nun ein Foto von diesem rätselhaften Symbol und schickte es gleich an Selassea. Vielleicht konnte die Halb-Ghaen etwas damit anfangen.

Da die Truppe bei der Erkundung des Gangsystems immer noch auf keinerlei Lebewesen oder Roboter gestoßen war – nicht einmal auf deren Leichen beziehungsweise Wracks – war man inzwischen ein wenig nachlässiger geworden, was das Absichern des Vorrückens mit der Waffe anging.

„Das Ding hier scheint mausetot zu sein“, stellte Colonel Cusmano nach einer Weile fest.

„Mag schon sein – aber es gibt zumindest noch Rest-Energie im System. Irgendwo muss diese fahle Beleuchtung ja noch erzeugt werden. Und ein paar leise Betriebsgeräusche sind auch zu vernehmen“, erwiderte Pavlína. Tatsächlich summte es oft ganz leise in den Wänden. Meist nur knapp über der Wahrnehmungsschwelle hörbar. Wenn man die Hand auf das kühle und glatte Material der Wände legte, fühlte man auch ganz leichte Vibrationen. Völlig tot war das geisterhafte Alien-Konstrukt also nicht.

Immer wieder kam innerhalb der Gruppe die Sprache auf Zeke Hersberger. Was ihn wohl dazu bewogen hatte, sich heimlich aus dem Staub zu machen? Sie hatten ihn beharrlich auf seinem Knopf im Ohr angefunkt, aber niemals eine Antwort darauf erhalten. Hersberger verhielt sich stumm. Ob ihm etwas zugestoßen war? Vielleicht war er in eine Spalte oder einen Schacht gestürzt. Manchmal öffneten sich diese unerwartet im Boden der größeren Hallen. Man musste ein wenig aufpassen, wohin man trat. Heiko Holthusen war gerade erst vor einer halben Stunde in solch einen Schacht gestürzt – zum Glück war der füllige Physiker mit seinem dicken Wanst in der engen Öffnung gleich wieder stecken und unverletzt geblieben – dennoch klagte er seitdem in einem fort über sein Missgeschick und wie unmöglich es doch wäre, sich durch solch eine hochgefährliche Umgebung bewegen zu müssen. Als Cusmano ihm schließlich entnervt vorschlug, man könne deshalb auch eine Seilschaft bilden, lehnte der dickliche Doktor dieses aber gleich vehement ab. Anketten lassen wollte er sich nun auch nicht…

Es dauerte keine zehn Minuten, dann ging die Antwort-Message von Selassea Aubron auf Pavlinas Tablet ein. Es handelte sich bei dem Siebeneck mit dem Sonnenrad offenbar doch nicht um eine klassische Altvorderen-Hieroglyphe, aber das Symbol war der an Bord des Sternenkreuzers mitreisenden Privatwissenschaftlerin dennoch bekannt. Von der Nachricht auf ihrem Tablett alarmiert scharte die Expeditionsleiterin die anderen Zehn um sich, um ihnen Selasseas Textnachricht vorzulesen:

„Liebe Kollegin, danke für die Übermittlung des interessanten Fotos! Es handelt sich hierbei eindeutig nicht um ein Schriftzeichen oder sonstiges Symbol der Altvorderen. Dennoch war ihnen dieses Zeichen bekannt. Die Altvorderen  haben es mehrfach in ihren Aufzeichnungen abgebildet, denn es handelt sich dabei um die Selbstbezeichnung ihrer Hauptfeinde! Die Altvorderen befanden sich gegen Ende ihrer überlieferten Geschichtsschreibung mit einem ebenbürtigen Gegner in kriegerischen Auseinandersetzungen. Womöglich waren das sogar übermächtige Rivalen, die das plötzliche und bis heute nicht genauer erklärbare Verschwinden der Altvorderen mitzuverantworten hatten! Das gefundene Symbol ist eine Selbstbezeichnung dieser Erzfeinde in deren eigener Schrift. Was das für den Ursprung der »Leviathan« bedeuten mag, möchte ich am liebsten gar nicht zu Ende denken! Passt bitte auf Euch auf und haltet mich auf dem Laufenden! LG Selassea“

Das Team schwieg ergriffen, bevor innerhalb der Gruppe etliche aufgeregte Debatten begannen. Pavlína Dvořáková setzte sich ein paar Meter vom Team ab, um über Funk die Brücke der Pirmasens ausgiebig über Selasseas Beurteilung des Symbols zu informieren. Möglicherweise war der Sternenkreuzer in ein Raumschiff geraten, das solch einem übermächtigen Gegner gehörte, dass sogar die legendären Altvorderen, die Schöpfer der Menschheit und hunderter weiterer galaktischer Zivilisationen, einstmals vor diesem zitterten! Was muss das für eine Zivilisation gewesen sein, dass sich sogar gottgleiche Wesen vor ihr fürchten mussten, die allen heutigen Kulturen bereits vor Jahrmillionen technologisch haushoch überlegen waren? Der Wissenschaftlerin mit den pink gefärbten Haaren lief es kalt den Rücken herunter.

Als Nappoke Gnobkock sah, wie blass Pavlína geworden war, rief er zum Trost herüber: „Immerhin ist übermorgen Weihnachten! Man muss das alles positiv sehen – vielleicht tun uns die bösen Jungs ja nix, weil sie in der Adventszeit brav bleiben müssen… Apropos Advent, haben wir eigentlich Glühwein und Spekulatius mit im Proviantgepäck?“

„Wenn du das nicht selber eingepackt hast, leider nicht“, antwortete Wakayoshi Tomokazu ihm, „mir genügt eh meine Ramen-Suppe…“ Umgehend nahm der Asiate ein Selbsterhitzungspack seiner geliebten Nudeln aus dem Rucksack, um auf den Schrecken erst einmal etwas Warmes in den Bauch zu bekommen. Da die Gruppe aufgrund der neuen Erkenntnisse sichtlich durch den Wind war, ordnete Colonel Cusmano nun an, eine längere Rast zu machen und auch das nächste Nachtlager gleich vor Ort aufzuschlagen. Die mittelgroße Halle in der sie sich gerade befanden ließ sich einigermaßen gut verteidigen und bot mit fünf Ausgängen notfalls auch genügend potentielle Fluchtwege. Deverell Cusmano verbat sich jegliche Form von Kopfkino, wie ein ebenbürtiger Erzfeind der mystischen Altvorderen wohl aussehen mochte.

Zeke Hersberger war seit über zwanzig Stunden pausenlos gerannt. Hatte an Bord des schwarzen Ungetüms zig Kilometer zurückgelegt und sich dabei auf über vierzig verschiedenen Decks fortbewegt. Nun stand er hoch oben auf einer Empore und überschaute im fahlen Lichtschein eine riesige Halle, die in etwa die Form eines aufrechtstehenden Eies hatte, das sich über Dutzende von Decks erstreckte. Die Hallenwände waren vom Wabenmuster abertausender Abdeckungsplatten bedeckt, die man im schwachen Grünlicht kaum erkennen konnte. An der Brüstung der Empore war ein Bedienfeld integriert, das mit einer siebeneckigen Steckbuchse ausgestattet war. Das uralte Wesen in Hersbergers Körper hatte den Wirtsorganismus dazu gebracht, an einem weiteren Fingerende einen passenden Adapter auszuprägen. Nachdem der kleine Finger der linken Hand im entsprechenden Loch steckte, erwachte das Display auf dem Pult zum Leben. Zunächst erschien dort in feinen, sattgrünen Linien ein Logo, dass eine Art Rad in einem Heptagon zeigte. Während sich das Rad innerhalb des Siebenecks drehte, wurde die Beleuchtung in der eiförmigen Halle unmerklich um einige Nuancen heller und flackerte nicht mehr ganz so unstet. Schließlich erschienen auf dem Display äußerst komplexe Diagramme. Blöcke und Segmente in ovoider Anordnung…

Hersbergers Gesicht erlaubte sich die eigentlich urmenschliche Regung eines breiten Grinsens: „Zeit zum Aufstehen, Freunde!“

0002 Strich

🚀 (eine Episodenliste mit direkten Links zu allen bisher auf meinem Blog veröffentlichten „Sternenkreuzer Pirmasens“-Kapiteln sowie ein liebevoll illustriertes Glossar zur Erklärung der Fachbegriffe und als Personen-Übersicht findet Ihr unter diesem Link)

 

5 Gedanken zu “STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XXIV

  1. So! Ich bin durch, kannst weiter schreiben 😁

    Spannend, spannend – freue mich schon auf weitere Teile.

    Selassea mag ich & auch Gnob scheint noch sympathische Seiten zu haben.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.