STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XXIII

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Die Veröffentlichung der letzten Episode meiner Weltraum-Saga „Sternenkreuzer Pirmasens“ ist schon etwas länger her. Ende Februar berichtete ich Euch im Kapitel XXII („Neuland wird betreten“) davon, wie ein Expeditionsteam zur weiteren Erkundung ins riesenhafte Alien-Schiff „Leviathan“ aufbricht, in dessen Bauch der schachmattgesetzte Sternenkreuzer gestrandet ist.

Damit die Pirmasens-Pause für Euch nicht zu lang wird, gibt’s heute wenigstens ein kurzes Kapitel, das die Handlung ein bisschen weiterverfolgt. Im Idealfall schreibe ich mich auf diese Weise wieder für ein paar längere und spannendere Folgen warm… 😉

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Kapitel XXIII – Einer fehlt

0133 Wakayoshi Tomokazu

Sergeant Wakayoshi Tomokazu schlürfte genüsslich seine Ramen-Nudelsuppe aus ihrer Zubereitungstüte. Da man auf der Erkundungsmission keinen Küchenschrank-großen Food-Dispenser mitnehmen konnte, mussten alle Lebensmittel zur persönlichen Verpflegung des Teams in den Rucksäcken mitgeführt werden. Die japanischen Instantnudeln waren der Lieblingsproviant des jungen Sergeants – im 22. Jahrhundert musste man sie nicht einmal mehr mit kochend Wasser aufgießen, sie kochten sich in ihren Spezialtüten von alleine und entzogen das dafür nötige Wasser aus der Luftfeuchtigkeit der Umgebung. Einmal aktiviert, dauerte es so keine 90 Sekunden, bis eine Portion dampfender Ramen-Suppe verzehrfertig war.

Die beiden jüngsten Mitglieder des Erkundungstrupps saßen sich beim Essen auf ihren Rucksäcken hockend gegenüber. Warona Maikutlo fragte den Asiaten leicht spöttisch: „Kommt dir dieses Nudelzeugs nicht irgendwann einmal zu den Ohren raus? Ich bin mit dir inzwischen auf mindestens sechs oder sieben Missionen gewesen und immer hast du dich nur aus diesen dampfenden Tüten ernährt…“

„Werde mal bloß nicht frech!“

„Ich darf frech werden – ich bin hier doch das Team-Küken… Habe ich dann nicht Welpenschutz?“

„Zu Welpenschutz fällt mir spontan »Doggy Style« ein!“, warf Nappoke Gnobkock munter in die Runde und ließ einen kolossalen Rülpser folgen. Die Bemerkung war wieder typisch für den verbal stets unter der Gürtellinie navigierenden Außerirdischen.

„Ha! Ihr Schompads habt doch gar nix, was ihr irgendwo reinstecken könntet!“, entgegnete Warona kichernd.

„Pass mal auf, du! Ich komm gleich mit meiner Zunge rüber – ich kann sehr wohl was reinstecken, wenn es darauf ankommt! Hör mal lieber auf den Japs und sei nicht so frech!“

Wakayoshi setzte seine mit einem verstärkten Becherrand versehene Trinktüte ab und warf Nappoke ein „wenn hier einer frech ist, bist du das, Gnob – ich komm gleich rüber und falte ein Origami-Nilpferd aus dir!“

Sich dieses vor ihrem geistigen Auge ausmalend, musste Warona noch mehr kichern. Die dunkelhäutige Soldatin war mit ihren 19 Jahren die jüngste im Expeditionsteam und trug den militärischen Basis-Dienstgrad „Private“. Mit ihrer violetten Punkfrisur sah Warona Maikutlo tatsächlich ein bisschen wie ein freches Küken aus. Sie und der nur wenige Jahre ältere Sergeant Tomokazu verstanden sich sehr gut.

0136 Warona Maikutlo

„Das ist mit euch ja schlimmer, als auf einer Klassenfahrt!“, warf Colonel Cusmano polternd in die Runde, „etwas mehr Disziplin und Wachsamkeit bitte!“ Der militärische Anführer des Expeditionsteams hatte Recht – schließlich befand man sich in einem unerforschten außerirdischen Riesenraumschiff. Dass man bisher noch auf keinerlei Lebenszeichen gestoßen war, hatte nichts zu bedeuten. Vielleicht wurde die Truppe längst beobachtet, oder – schlimmer noch – ein unsichtbarer Gegner bereitete bereits einen Präventivangriff vor! Deverell Cusmano und ein ebenso wie er in einer leicht gepanzerten Kampfmontur steckender Sergeant namens Franjo Sirić sicherten, konzentriert die Umgebung musternd, mit ihren schweren Waffen das zu Abend essende Team aus Soldaten, Wissenschaftlern und Technikern.

0135 Franjo Siric

Pavlína Dvořáková hatte zwar nach dem mehrstündigen Marsch mit dem für sie ungewohnt schwerem Rucksack ziemlichen Hunger, aber es fiel ihr – durch die eher üblen Gerüche die durch die Eingeweide des Alien-Kolossalschiffs waberten bedingt – ziemlich schwer sich die Abendverpflegung reinzuwürgen, sie hatte sich für einen vegetarischen Proteinbrei als Proviant entschieden, der sich bedauerlicherweise als eine Art ungewürzte Erbsensuppe mit der Konsistenz von Knetgummi entpuppte. Außerdem nervte es Pavlína, dass es ihr Kollege Professor Lundquist offenbar für eine gute Idee hielt sie und die anderen Wissenschaftler, die beim Essen ein wenig abseits vom Rest der Truppe zusammensaßen, mit einem am laufenden Band vorgetragenen Potpourri von Anekdoten aus seiner schon etwas länger zurückliegenden Studentenzeit zu unterhalten. Die Geschichten, die der Student Anders Lundquist vor über drei Jahrzehnten erlebt hatte, waren gleichermaßen langatmig, wie langweilig. Meistens ging es dabei um Exkursionen zu trostlos-entlegenen Orten, an denen dann irgendwelche Messungen vorgenommen wurden. Aber immerhin hatte der Skandinavier noch nicht seine berüchtigte Mundharmonika gezückt – diese Art der Gruppenbespaßung war nämlich noch weitaus gefürchteter, als die Schwänke aus seiner Jugend.

0134 Anders Lundquist

Das Expeditionsteam zur Erkundung der „Leviathan“ lagerte auf einer im Angriffsfall gut zu verteidigenden Plateaustufe unweit einer der Längswände der kilometergroßen Kaverne, deren Rand man am frühen Bordzeit-Abend nach mehrstündigem Vorrücken endlich erreicht hatte. Von hier aus führten etliche Durchgänge in weniger weitläufige Areale des fremden Raumschiffs. Ein wahres Labyrinth aus Hallen und Gängen, das man am nächsten Tag lieber frisch ausgeruht ergründen wollte. Niemand wusste, welche Gefahren dort potentiell auf sie lauern könnten. Die riesige Zentralkaverne hatte sich immerhin als vollkommen unbevölkert herausgestellt. Deshalb hatte man sich dazu entschlossen, das erste Nachtlager noch in diesem offenen, besser überblickbaren Gebiet aufzuschlagen. Colonel Cusmano und Sergeant Sirić würden die erste Nachtwache übernehmen, nachdem sich die anderen Mitglieder des Erkundungstrupps in ihre „Security Sleeping Bags“ zurückgezogen hätten.

Aber zunächst wurde weiterhin zu Abend gegessen. Nicht nur Nappoke Gnobkock futterte wie ein Scheunendrescher – auch ein weiterer Expeditionsteilnehmer langte ordentlich zu: Dr. Heiko Holthusen. Ein wohlgenährter Physiker, der auf dem zuvor absolviertem Marsch ziemlich außer Puste geraten war und nun ordentlich Kalorien nachtankte.

0137 Heiko Holthusen

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An dieser Stelle schwirrt manchem Leser nun womöglich der Kopf, weil binnen weniger Zeilen etliche neue Protagonisten aufgetaucht sind. Damit Ihr den Überblick bewahren könnt, habe ich als kleinen „Service“ für Euch eine Grafik erstellt, auf der Ihr noch einmal alle zwölf Expeditionsteilnehmer verzeichnet findet:

0138 Expeditions-Team

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Holthusen mochte solche beschwerlichen Außeneinsätze mit Marschgepäck überhaupt nicht. Sie zeigten ihm allzu deutlich seine körperlichen Grenzen auf, an die er stets eher als alle anderen stieß. Er hatte als Kind unter heftigem Asthma gelitten und deshalb niemals einen Zugang zu sportlicher Betätigung erlangt. Unnötige Bewegung war ihm daher bis heute fremd. Der frühergraute Vierzigjährige war ein absoluter Theoretiker und hielt sich den anderen Expeditionsteilnehmern gegenüber für intellektuell haushoch überlegen! Dass ein brillanter Geist wie er überhaupt durch ein übelriechendes und schlecht beleuchtetes Alien-Konstrukt stiefelte, war nur dem Umstand geschuldet, dass Holthusen sich von der Erkundung der „Leviathan“ einen gehörigen Karriereschub erhoffte. Es dürfte dabei schließlich genügend Material für mehrere Dutzend Fachpublikationen herausspringen – nur deshalb tat er sich diese Strapaze überhaupt an!

Während Heiko Holthusen Wurstbrot um Wurstbrot vertilgte, ließ er seinen Blick gleichermaßen mürrisch wie scheu – er war ein wenig soziophob – über seine Teamkollegen schweifen. Die Soldaten streifte er nur kurz. Er hielt sie für instinktgesteuerte Tiere. Grobe Individuen mit einer ihn verstörenden Physis. Er hasste sie, weil er annahm, dass sie ihn hassten. Er hatte sie heute penetrant grinsen gesehen, wenn er laut schnaufend und schweißüberströmt kaum über ein kniehohes Hindernis hinwegkam. Sie feixten dann sogar ganz unverhohlen – genauso, wie damals seine Schulkameraden, die ihn im Sportunterricht stets als Letzten in die Mannschaft gewählt hatten… Wie sich diese durchtrainierten Militärs in ihrer geballten Körperlichkeit so offensichtlich überlegen fühlten – es widerte ihn an.

Seinen drei Wissenschaftlerkollegen konnte er auch nicht allzu viel abgewinnen. Da war dieser redselige Professor, der alles und jeden mit seinen belanglosen Erzählungen von früher nervte. Wieso hatte der nach dem Gewaltmarsch noch so viel Luft übrig, um ohne Punkt und Komma dozieren zu können? Der Skandinavier war schließlich an die zwanzig Jahre älter als er… Aber Anders Lundquist war auch nur etwa halb so schwer, musste Holthusen sich verdrossen eingestehen. Zudem war es der Geowissenschaftler als Empiriker gewohnt, dauernd im Gelände unterwegs zu sein, während Heiko Holthusen als Physiker Labor und Büro vorzog.

Die Außerirdische Sytte Vimpi war ihm suspekt. Es fiel dem Physiker schon bei Menschen schwer, deren Gesichtsausdrücke zu deuten und daraus die jeweilige Stimmungslage zu ergründen – bei einer Daedramopegianerin gelang ihm das erst recht nicht. Wenn es irgend möglich war, ignorierte er sie deshalb einfach.

Zu guter Letzt musterte er seine direkte Vorgesetzte, die wissenschaftliche Expeditionsleiterin der „U.E.S.S. Pirmasens“, die Exobiologin Dr. Pavlína Dvořáková: Ihr Anblick versetzte ihm immer einen besonderen Stich, denn sie sah eindeutig wie ein sehr gefragter Pornostar aus! Nicht so reizlos, wie die üblichen „Schabracken“, für die er die meisten seiner Kolleginnen hielt… Wie konnte eine mit solch einem Körper gesegnete Frau zugleich eine dermaßen erfolgreiche Wissenschaftlerin sein? Als „stellvertretende Wissenschaftsoffizierin“ auf dem Schiff sogar deutlich ranghöher als er, obwohl sie ein paar Jahre jünger als Heiko war!

Neidgepeinigt gaffte er sie wurstbrotkauend an. Er musste sich eingestehen, dass er Pavlína sexuell begehrte – wusste aber, dass eine Frau dieser Liga einen hässlichen Fettsack wie ihn niemals an ihren Luxuskörper lassen würde… Selbst damals bei seinen Studienkolleginnen – den „Schabracken“ – hatte er diesbezüglich keinen Erfolg gehabt. Heiko hatte mit seinen 40 Lenzen noch nie mit einer Frau geschlafen. Selbst Küssen war für ihn Terra incognita. Eine Blase bitteren Menschenhasses stieg ihm zwischen zwei Bissen Graubrot und Fleischwurst aus dem Magen empor, bevor er seinen Blick wieder senkte.

Als alle ihre Mahlzeit beendet hatten, schickte Colonel Deverell Cusmano die bunte Truppe in die Schlafsäcke – der morgige Tag würde zweifelsohne anstrengend werden. Zumal man überhaupt noch nicht abschätzen konnte, welche Gefahren in den labyrinthischen Tiefen der vielen Gänge des außerirdischen Riesenraumschiffes womöglich noch lauerten!

Tag 3 in der „Leviathan“

Nach Cusmano und Sirić, hatten Aegmuil Bhostor und Maro Milo zweieinhalb Stunden lang Nachtwache gehalten, schließlich gegen Morgen Wakayoshi Tomokazu und Warona Maikutlo. Nach ihren zweieinhalb Stunden weckten die beiden jungen Soldaten den Rest der Truppe. Colonel Cusmano entstieg seinem selbstaufblasenden Sicherheits-Schlafsack wie von einer Sprungfeder beschleunigt mit einem zackigen „Guten Morgen, Soldaten!“ – andere Teammitglieder wurden eher gemächlich wach, oder drehten sich in ihren Einmannzelt-artigen Schlafsäcken gleich noch einmal um…

Aber sie hatten die Rechnung ohne den Colonel gemacht – der militärische Expeditionsleiter klatschte laut in die Hände und rief: „Sofort aufgestanden und zum Frühsport angetreten!“

Zumindest der soldatische Teil des Teams leistete diesem Befehl umgehend Folge – während in den zivilen Säcken noch herzhaft gegähnt wurde, oder allenfalls zerzauste Haarsträhnen und gerunzelte Gesichter ihren Weg aus diesen heraus gefunden hatten, wurden zwischen den an Riesenmarzipanbrote in schwarzer Folie erinnernden Nachtquartieren bereits eifrig Sit-ups und Liegestütze gemacht. Die Kommandos des Colonels trieben schließlich auch die anderen ans fahle, grünliche Licht – Professor Lundquist schloss sich sogar, mit einem alten Universitäts-Shirt aus Studententagen und eine buntkarierten Schlafanzughose bekleidet, den soldatischen Leibesertüchtigungen an.

Nachdem schließlich auch alle Zivilisten aufgestanden waren und sich über der Plateaustufe der erste Kaffeeduft auszubreiten begann, beendete Colonel Cusmano den Frühsport und fragte „sind wir vollzählig?“ in die Runde.

Das Team blickte sich aufmerksam um, bis Pavlína erschrocken feststellte: Zeke Hersberger fehlt!“

Vom großgewachsenen Techniker mit den hässlichen Gesichtszügen fehlte jegliche Spur. „Sein Schlafsack ist leer und schon ausgekühlt“, stellte der Horko Maro Milo fest. Offenbar war Hersberger schon länger fort.

„Wie kann das sein?“, fragte Cusmano mit zornigem Unterton, „hat denn niemand während seiner Wache etwas bemerkt?“

„Doch“, meldete sich Sergeant Wakayoshi Tomokazu, der gemeinsam mit Warona Maikutlo die letzte Wachschicht hatte, kleinlaut, „ich erinnere mich, dass Hersberger vor etwa zwei Stunden aus seinem Schlafsack gekrochen kam und uns mitteilte, er müsse mal länger austreten gehen. Ihm sei wohl das Abendessen auf den Magen geschlagen.“

„Wir haben uns deshalb gar nicht gewundert, dass er länger weg war“, ergänzte Warona nun.

„Aber es kam ihnen nicht merkwürdig vor, dass er dann überhaupt nicht mehr zurückkam, Private Maikutlo?“

„Das haben wir irgendwie gar nicht mitbekommen. Irgendwann dachte ich, er wäre wohl inzwischen unbemerkt wieder vom Kacken zurück und in seinem Schlafsack verschwunden…“

Unglaublich! Das kommt dabei heraus, wenn man so undiszipliniert Wache hält! Das hier ist kein Kindergeburtstag!“, schäumte Deverell Cusmano nun. Vermutlich hatten sich die beiden jüngsten Soldaten wieder total verquatscht und waren dementsprechend unachtsam gewesen. Aus einem gewissen Bauchgefühl heraus argwöhnte der Colonel gar, dass der Asiate und die Afrikanerin womöglich miteinander geturtelt hätten, statt ihrer soldatischen Pflicht nachzukommen. Er würde sie jedenfalls nicht noch einmal zu einer gemeinsamen Wache einteilen…

Hersbergers Abgang war mehr als ärgerlich! Verschwand er absichtlich, oder war ihm beim Austreten womöglich etwas zugestoßen? Es blieb dem Expeditionstrupp nun leider nichts weiter übrig, als die nähere Umgebung des Lagerplatzes ausgiebig zu untersuchen. Die Soldaten filzten jeden Spalt und jeden Winkel. Sytte Vimpi ließ ihre drei Crab-Bots ausschwärmen. Nichts!

Die Suchaktion musste schließlich ergebnislos eingestellt werden. Als Colonel Cusmano mittels Knopf im Ohr auf der Sternenkreuzer-Kommandobrücke über Hersbergers Verschwinden Meldung machte, wusste man dort auch keinen Reim darauf. Eigentlich hatte der Techniker als zuverlässig gegolten. War er womöglich plötzlich wahnsinnig geworden und deshalb auf eigene Faust in die Tiefen der „Leviathan“ aufgebrochen?

Durch die vergebliche Suche nach Zeke Hersberger hatte das Erkundungsteam fast zwei Stunden Zeit verloren. Nach einem übereilten Frühstück brach man deshalb entsprechend überhastet auf. Heute würde man aus der zentralen Kaverne weiter ins fremdartig-finstere Schiff vordringen und ihm hoffentlich ein paar seiner ungezählten Geheimnisse entreißen können.

0139 Expeditions-Team

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(eine Episodenliste mit direkten Links zu allen bisher auf meinem Blog veröffentlichten „Sternenkreuzer Pirmasens“-Kapiteln sowie ein inzwischen recht umfangreiches bebildertes Glossar zur Erklärung der Fachtermini und als Personen-Übersicht findet Ihr unter diesem Link)

7 Gedanken zu “STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XXIII

  1. Äußerst kurzweiliges Kapitel! Du machst also ernst in Sachen Sci-Fi-Soap. 🙂 Steht deiner Geschichte aber gut zu Gesicht. Und das echte Leben gleicht ja auch oft eher einer Seifenoper als Hochliteratur. Ich mag deine detailverliebten Beschreibungen. Stichwort Nudelsuppe. Und den Holthusen mag ich irgendwie auch, schätze ich. Pavlina bleibt aber mein All-Time-Favourite. 🙂 Und das Ambiente hier hat natürlich auch etwas. Auf Erkundungstour im Geisterraumschiff. Vertrautes trifft auf Fremdartiges. Find ich gut! Das ist der Stoff, aus dem (Alb)Träume gewebt werden. 🙂

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  2. Nun, ich hatte den Pfalzkreuzer bisher nicht entdeckt. Aber ja, irgendwie müssen sich die Pirmasensianer ja beschäftigen, seit tatsächlich die Asiaten (allerdings eher nicht Japaner) alle Schuhe nähen und der Lurchi höchstselbst ausgewandert ist… (man darf auch fragen, ob das direkt damit zusammenhängt, dass die Salamander und andere Lurche bei uns immer seltener und kränker werden).

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