Ich gelobe Besserung…

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Tja – ich muss wohl aufpassen, dass ich mich hier nicht in die „Spinnerecke“ schreibe… 😉 Deshalb habe ich mich gerade dazu entschlossen, Euch von nun an mit dem Corona-Thema zu verschonen. Ich will ja auch keine Abonnenten verlieren. Ab jetzt nur noch Gartenfotos und Zigarrengeschichten… 😇

Vielleicht ist da auch nur etwas zu sehr hochgekocht bei mir, weil ich…

  • a) …mich momentan ein bisschen zu sehr um meine alten, angeschlagenen Eltern sorge. Ich denke da sicherlich aufgrund meiner besonderen Biographie etwas „dynastischer“, als andere.
  • b) …mich sorge, weil Philomenas Schwester – bekanntlich gesundheitlich auch äußerst angeschlagen – in der ausländischen Wahlheimat unter Corona-Quarantäne geraten ist und deshalb (verständlicherweise) ziemlich in Sorge ist, weil sie sich dort gerade ziemlich alleingelassen fühlt.
  • c) …mit zu viel Phantasie und angelesenem Fachwissen ausgestattet generell „über“-vorsichtig bin. Als zurückgezogen lebender Freak bin ich vielleicht zu sehr „Sonderling“ mit Prepper-Allüren, um diesbezüglich noch als voll zurechnungsfähig zu gelten.

Seht es mir bitte nach – ich gelobe Besserung! 😊

11 Gedanken zu “Ich gelobe Besserung…

  1. a – d zusammen werden es ausmachen – gut reflektiert, das muss man auch erst können!

    a & b erscheinen mir sehr logisch, da ich natürlich weiss, dass das schon eher die Norm ist, dass man sich sorgt. Ich würde mich wohl auch alleine gelassen fühlen an Philomenas Schwester Stelle.

    c – es wird nicht umsonst gesagt, man soll sich nicht dauernd mit der Materie befassen, obwohl die Lage ernst ist (mittlerweile hat ein 4. Kanton die Notlage ausgerufen hier).

    d – da wäre ich auch entnervt, das ist der Punkt, den ich immer am Besten nachvollziehen kann, obwohl ich selber noch nie ganz arm dran war, hatte ich doch lange Jahre als Verkäuferin, wo die Kohle nicht reichte und ich ohne Partner jeden Monat mind. eine Woche hätte hungern müssen. Plus, kenne ich genug Menschen, die aus diversen Gründen nicht genug zum Leben haben. Wenns ans nackte Überleben geht, beginnt man automatisch anders zu priorisieren.

    Ich habe kürzlich schon mal etwas gegrinst als du schriebst, dass du uns mit den regelmässigen Einkommen beneidest. Da war mir sofort klar, dass die Kohle sehr knapp sein muss. Schliesslich weiss ich wie wichtig dir deine Ruhe und Freiheit von der Kriecherei ist. Ich wollte damals schon flapsig sagen: Man kann halt nicht alles haben, wollte aber nicht in die Wunde hauen. Jetzt ist es nur noch eine Feststellung ;-D

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