STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XIX

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Kapitel XIX – Kabine Nummer 6

Crewkabine Nummer 6 des Habitationssegmentes L2-8 war genauso beengt wie alle Kajüten der einfachen Besatzungsmitglieder auf dem Sternenkreuzer. Überdies befand sie sich relativ weit hinten im Raumschiffsrumpf – dort wo man das beständige hohe Sirren der Longitudinalwellen-Triebwerke besonders laut hören konnte. Für die Nacht mussten sich die Bewohner der unbeliebten Strich-Achter-Segmente mit Ohropax oder Gegenschallkopfhörern wappnen. Momentan summte es wieder gehörig, denn die „U.E.S.S. Pirmasens“ war nach ihrem einige Stunden zurückliegendem Start vom Planeten „Dreaded Expanse“ gerade erst in den überlichtschnellen Alcubierre-Reisemodus gewechselt. Amber Nydegger saß auf dem Rand ihrer schmalen Koje und streifte sich eine leichte Tunika über den Kopf. Das Kabinenlicht war auf ein sanftes Orangerot gedimmt. Cody O’Brallaghan zog sich gerade das Unterteil seiner Technikeruniform hoch. Er war hier fertig. Zischend öffnete sich die Tür zum Flur. Als er beim Verlassen von Ambers Kabine in den Gang spuckte, verfehlte er um ein Haar den nur etwa einen Meter zehn großen Brugo Ovott, der sich dort seine kurzen Beine in den Bauch stand. Cody begrüßte den Außerirdischen, der mit seinem grauen Fell etwas von einer Riesenratte hatte, spöttisch: „Na, willst wohl auch mal wieder deine kleinen pelzigen Eier schaukeln, wie?“

„Erkannt, du Schlaupinsel. Bisschen entspannen nach dem harten Job. Diese komische neue Tussi da, die hat uns doch echt drei H&Hs voll Plunder an Bord schaffen lassen – aber alles Zeug vom Feinsten! Hättest’s mal sehen sollen, könnt man ein Schloss mit möblieren!“ Brugo Ovott war Lagerarbeit in den Frachträumen des Sternenkreuzers.

„Welche neue Tussi?“ Der junge Mann mit dem kastanienbraunen Haar kratzte sich hinterm Ohr.

„Na, die wirst du schon erkennen, wenn du sie siehst. Ist ‘ne piekfeine Lady, keine von euch Terranern übrigens. Hat so ‘n seltsames Teil aufm Kopp, das fast wie ‘n keines Raumschiff aussieht. Hält sich bestimmt für was Besseres und hat es irgendwie fertig gebracht, hier an Bord ‘ne riesige Suite zu bekommen…“

„Allerhand – und unsereins haust in einem besseren Wandschrank… Nee, Kollege, hab se noch nicht gesehen…“

In diesem Moment lief Zeke Hersberger an ihnen vorbei über den Gang, wahrscheinlich war er gerade auf dem Weg zu seinem Habitationssegment auf der anderen Schiffseite. Cody O’Brallaghan hatte in der Vergangenheit regelmäßig mit ihm zusammengearbeitet und begrüßte ihn beschwingt: „Zeke, altes Haus! Lange nicht mehr gesehen, willste hier auch gleich noch inne Nummer 6? Amber is‘ heut richtig heiß! Junge, Junge…“

Hersberger ging ohne sein Tempo zu reduzieren stur geradeaus an den beiden vorbei und würdigte sie dabei keines Blickes. Als Cody ihm verwundert hinterherschaute, kommentierte der kleingewachsene Graupelz: „Ich weiß auch nicht, was mit Zeke ist. Der ist schon seit mindestens zwei Wochen völlig inne Fritten… Drauf geschissen.“ Er gab Cody High Five und ging dann in Ambers Kabine, deren Tür noch immer einladend offen war.

Amber war im wahrsten Wortsinn ein „Mädchen für alles“, denn sie gehörte nicht nur zu den einfachen Crewmitgliedern der untersten Gehaltsklassen ohne besonderen Aufgabenbereich, denen man gemeinhin äußerst verschiedenen Arbeitsaufgaben zuteilte, sondern besserte sich ihr bescheidenes Auskommen zusätzlich auf eine weitere Art und Weise auf: „Kabine Nummer 6“ hatte inzwischen einen einschlägigen Ruf unter jenen, die eingeweiht waren.

„Hi Amber, mir juckt mal wieder der Pelz“, keckerte Brugo zur Begrüßung als er an die Koje trat, auf der sich die schlanke Blondine aalte. Mit einer Handgeste veranlasste diese die Tür dazu, sich zischend hinter dem laufenden Meter zu schließen.

„Bevor du nun deine beiden Schwänze auspackst“ – als echtes Pelztier hatte Brugo auch hinten einen – „will ich erstmal wissen, wie du heute zahlen möchtest!“

„Kennst mich doch: Ich hab wie immer kein Geld, aber Schore…“ Er lachte wieder keckernd.

„Gut. Sehr gut. Das gefällt mir doch immer besser… Kriegst heute auch ein paar ganz besondere Goodies geboten, Kleiner.“ Amber grinste breit, als sie Brugo das unscheinbare Drogenpäckchen aus der Pfote nahm und es in ihrer Nachttischschublade verschwinden ließ.

0125 drei von der Crew

Selassea Aubron nippte an ihrem Tee. Auf dem Kopf trug sie wieder ihren eigenwilligen, weitausladenden Hut. Das aparte Hightech-Modestück verschaffte ihr allerorts einen gewissen Respekt. Das war hier auf dem Raumschiff zwar nicht so nötig wie in den zwielichtigen Gassen von Spudhead’s Mooring – aber es konnte auch nicht schaden. Sie legte keinen gesteigerten Wert auf einen näheren Umgang mit den niederen Chargen – deshalb hatte sie sich heute mit einer Frau zum näheren Kennenlernen verabredet, von der sie sich auch fachlich eine gewisse Augenhöhe erhoffte: Pavlína Dvořáková. Die beiden Damen saßen nach dem Austausch von kollegialen Höflichkeitsfloskeln bereits seit einigen Minuten zusammen. Die Halb-Ghaen fragte die Wissenschaftlerin gerade, weshalb eigentlich sie bei sämtlichen akademischen Belangen an vorderster Front zugegen sei und nicht der eigentliche Wissenschaftsoffizier des Schiffes, den sie bisher noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Ihr war schnell aufgefallen, dass immer alles an dessen offizieller Stellvertreterin hängen blieb, denn eigentlich war Pavlína Dvořáková nur die wissenschaftliche Expeditionsleiterin auf der Pirmasens.

„Tja. Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Hauptsächlich liegt es daran, dass Professor Sibarani nahezu dauerhaft krankgeschrieben ist. Ich glaube aber, dass er das teils ganz gerne vorschiebt, um lieber möglichst viel Zeit alleine und ungestört mit seinen Büchern verbringen zu können. Empirische Feldforschung und Außeneinsätze generell sind eher nicht sein Ding…“

„Ganz wie mein Vater – der war genauso!“ Selassea Aubron musste unwillkürlich lächeln. Die rosahaarige Frau, die ihr einen „Cuba Libre“ schlürfend gegenübersaß, war ihr vom ersten Momentan an sympathisch gewesen. Nicht nur, dass Pavlína Dvořáková sofort Partei für die Privatforscherin ergriffen hatte, als diese mit dem Captain und Hayden Findley über ihre Mitreisegelegenheit verhandelt hatte, Selassea Aubron gefiel auch die deutlich zur Schau getragene Exzentrik der stellvertretenden Wissenschaftsoffizierin.

Pavlína lächelte zurück: „Jedenfalls freue ich mich schon auf einen gelegentlichen fachlichen Austausch mit ihnen, Frau Kollegin – sie werden sich als zahlende Passagierin hoffentlich nicht nur in ihrer Kabine verstecken, wie mein offizieller Vorgesetzter, oder? Als interdisziplinär orientierte Wissenschaftlerin bin ich an ihren Forschungsergebnissen über die Altvorderen durchaus sehr interessiert!“

„Nein, ich habe nicht vor, mich nur in meiner Kabine zu verstecken.“ Im Grunde genommen hatte Selassea Aubron gar keine Kabine im eigentlichen Sinne, sondern eine der beiden Suiten, die auf dem terranischen Regierungsschiff für jene seltenen Fälle eingerichtet worden waren, dass sich Staatsgäste und ähnlich hohe Würdenträger als Passagiere an Bord befänden. Statt auf den fünfeinhalb Quadratmetern der niederen Ränge oder den zwölf bis achtzehn, die den Offizieren zur Verfügung standen, logierte sie samt ihres Dieners Agluz auf 64 Quadratmetern! Nur die Unterkunft des Kapitäns war noch geringfügig größer – Captain Santorius hatte im Habitationssegment C-R1, das den obersten Mannschaftsrängen in direkter Kommandobrückennähe zur Verfügung stand, rund 70 Quadratmeter für sich alleine. Aber Selassea hatte sich diese komfortable Unterbringung wie man weiß äußerst teuer erkauft.

Die beiden Doktorinnen unterschiedlicher Disziplinen plauderten noch eine ganze Weile miteinander und waren trotz aller gegenseitigen fachlichen Hochachtung bald beim freundschaftlichen Du. Pavlína erfuhr schon bei diesem ersten längeren Gespräch etliches über die mysteriösen Ahnen nahezu aller sternfahrenden Zivilisationen, welche man bisher im Gouldschen Gürtel,  der galaktischen Umgebung der Erde, angetroffen hatte. Wie kosmische Sämänner müssen die großen Alten über mehrere hundert Millionen Jahre lang überall im bisher bekannten Teil des Orionarms unterwegs gewesen sein, um mittels dort in die Ökosphäre ausgebrachter Genschnipsel dafür zu sorgen, dass sich aus bestimmten jeweiligen Urformen aufrechtgehende Wesen entwickeln würden, die über Kultur und Technologien verfügten und irgendwann den Schritt in den Weltraum wagten. Die Erde war laut Selassea Aubron zeitgleich mit dem Ende der Dinosaurier geimpft worden, vor genau 65.984.826 Jahren. Es sollte dann recht lange dauern, bis die Terraner zu Sternfahrern wurden – bei einigen Spezies war es schneller gegangen: Die Kesamoliter hatten bereits vor 14 Millionen Jahren zu ihren rätselhaften Urvätern aufgeschlossen, die Loringulaner vor drei Millionen, die Ghaen vor 12.000 und die Horko vor knapp 500. Die Menschheit war inzwischen seit immerhin 63 Jahren mit ihm Kanon, die Schompads erst seit 38. Aber egal wohin man auch kam, nirgends fanden sich bisher direkte Spuren und Relikte der rätselhaften Altvorderen selbst, die jünger als etwa 15 bis 16 Millionen Jahre waren. Die Ruinen auf „Dreaded Expanse“ sind vor ungefähr 14,8 Millionen Jahren verlassen worden und damit die bisher jüngste Spur, die sie zurückgelassen hatten. Danach schienen sie binnen kürzester Zeit vollständig aus dem bisher bekannten Teil der Milchstraße verschwunden zu sein. Außer staubigen Ruinen, einigen steinernen Zeugnissen und nur ganz wenigen technischen Artefakten hatten die Altvorderen keine Informationen über sich für die Nachwelt hinterlassen. Bis heute gab es nicht einmal konkrete Abbilder von ihnen. Nur ein paar sehr seltene und vage formulierte Selbstbeschreibungen in ihren überlieferten Texten und Inschriften…

Die missmutigen Flüche eines Passanten rissen die beiden Wissenschaftlerinnen aus ihrem Gespräch. Benjamin Freitag schimpfte wie ein Rohrspatz und trat gegen einen kleinen Putzroboter, der das Pech hatte, seinen Weg zu kreuzen!

„Hey Ben“, rief ihm Pavlína zu, „welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?“

„Diese Schweinepriester können mich mal alle kreuzweise! Diese niederträchtige Polizeihexe hat mir die Besuchsberechtigung für Eena entzogen! Ich gehe jetzt auf die Brücke und verpasse denen dort einen Einlauf, der sich gewaschen hat! Erst heißt es keine Besuchsgenehmigung, dann doch, jetzt wieder nicht – ich lass mich doch nicht schon wieder verscheissern!“ Raschen Schrittes und mit wehendem Langhaar setzte der gebürtige Pirmasenser seinen Weg in Richtung Kommandobrücke fort.

Selassea hob diese Szene beobachtend eine Augenbraue und stellte ihre Kaffeetasse zurück auf den zugehörigen Untersatz, bevor sie sich wieder Pavlína zuwandte: „Mir scheint es, ihr habt auf eurem Schiff gewisse Disziplinarprobleme! Gibt es für solche einfachen Angestellten keine zwischengeschaltete Beschwerdestelle?“

Pavlína musste grinsen: „Ja, eigentlich schon. Aber das da ist Ben Freitag. Ich glaube für den gelten hier manchmal eigene Regeln…“ Zumindest genoss er nach all den Jahren an Bord inzwischen eine gewisse Narrenfreiheit, der gute Benjamin. „Mein Bennie“, dachte sie sehnsüchtig. Sie konnte es sich nach ihrem gefloppten Trostversuch mit dem Sergeant und trotz Benjamins offensichtlicher Eena-Obsession nicht verkneifen, ihn weiterhin anzuschmachten. Für Pavlína war es kaum vorstellbar, dass es vor wenigen Wochen noch genau andersherum gewesen sein muss – da schmachtete er und sie zeigte ihm die kalte Schulter. Wie das Leben manchmal so spielt…

Nachdem Benjamin auf der Brücke verrückt gespielt hatte, war er nun wieder halbwegs zur Ruhe gekommen. Das lag auch an der besonnenen Art des Kapitäns, der es tagein tagaus mit sehr vielen Menschen sämtlicher Gemütszustände zu tun hatte. Benjamin konnte meistens auf den alten Graubart zählen, wenn er etwas auf dem Herzen hatte. Hayden Findley war ihm gegenüber erheblich reservierter – sie hasste es, wenn sich Leute irgendwelche Extrawürste brieten und so grob gegen sämtliche Hierarchieketten verstießen, wie es der Pirmasenser in den letzten Wochen mehrfach getan hatte. Dass er auf der Kommandobrücke nur mit einer Schlafanzughose bekleidet ihren persönlichen Offizierssessel mit Kaffeeflecken versehen hatte, stand ihr noch lebhaft vor dem geistigen Auge… Eigentlich müsste man ihn disziplinarrechtlich maßregeln – deshalb sagte sie auch mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete: „Wir können in dieser Sache absolut nichts für sie tun, Herr Freitag! Durch ihre fortwährend zur Schau gestellte Aufmüpfigkeit sägen sie übrigens an ihrem eigenen Ast. Ich würde an ihrer Stelle einen anderen Tonfall wählen, wenn ich etwas erreichen wollte – das nur als gutgemeinter Tipp! Und nun entschuldigen sie uns bitte, wir haben hier noch zu tun!“

Benjamin wusste, dass im Alcubierre-Modus eigentlich keine größeren Aufgaben auf der Brücke anfielen, deshalb nahm er das der Ersten Offizierin auch nicht so ganz ab. Sollte er wirklich ohne Ergebnis wieder zurück in seine Kabine gehen? Missmutig ließ er die Schultern hängen und schob wie ein trotziges Kind seine Unterlippe vor.

Captain Santorius gefiel es hingegen, wie der Pirmasenser stets so erfrischend direkt für sein Anliegen kämpfte. Voller Herzblut – so war er auch in jungen Jahren gewesen, bevor aus ihm ein beherrschter alter Knochen wurde. Er musste wieder an diese tätowierte junge Frau denken, die sich von ihrem Begrüßungsgeld gleich ein keckes Kleidchen gekauft hatte. Irgendwie fiel es ihm persönlich schwer, sie für eine extrem gefährliche Piratin zu halten, die man in einen Hochsicherheitstrakt wegsperren musste. Andererseits gab es gewisse Vorschriften. Das terranische Strafgesetzbuch galt auch auf einem Regierungsschiff wie der „U.E.S.S. Pirmasens“. Daran gab es nichts zu rütteln – aber vielleicht fiel ihm dennoch eine Lösung ein. Er mochte diesen normalerweise stets gut gelaunten Kerl – solche positiven Typen wie Benjamin Freitag sorgten unter der Mannschaft für ein gutes Betriebsklima. Es war eigentlich nicht in Ordnung so jemandem seine gute Laune dauerhaft zu verderben, dachte er, bevor er Benjamin mit folgenden Worten verabschiedete: „Nun gut, ich werde sehen, was sich in dieser Sache machen lässt. Mir wird eine Lösung für ihr Problem einfallen. Geben sie mir etwas Zeit, ich muss noch mit Major Riedl Rücksprache halten.“ Mit einem leichten Hoffnungsschimmer verließ Ben die Brücke. Der Kapitän war ihm gerade maximal entgegen gekommen. Er spürt das, weil er Santorius schon so lange kannte.

Während sich die „U.E.S.S. Pirmasens“ innerhalb der Alcubierre-Metrik relativ zum Umgebungsraum überlichtschnell voran bewegte, war ihr ein aus dieser Entfernung für jegliche Sensorik noch vollkommen unsichtbarer Jäger auf den Fersen. In 28 Lichtjahren Entfernung folgte ihr eine weitere Warp-Blase und darin ein riesenhafter Schatten, gegen den sich die schwere Pirmasens ausnahm wie ein kleiner Goldfisch gegen einen Weißhai. Der einzige an Bord, der wusste was auf die Pirmasens demnächst zukommen würde, war Zeke Hersberger. Oder genauer gesagt der neue Herr in der körperlichen Hülle jenes Mannes.

0002 Strich

🚀 Das war heute ein eher kürzeres „Zwischenkapitel“ – aber bereits ab der nächsten Folge dürften sich die Ereignisse regelrecht überschlagen. Es bleibt also hoffentlich weiter spannend für Euch, meine werten Rezipienten dieser Serie!

(eine Episodenliste mit direkten Links zu allen bisher in meinem Blog veröffentlichten „Sternenkreuzer Pirmasens“-Kapiteln sowie ein teilweise illustriertes Glossar zur Erklärung der Fachbegriffe und als Personen-Übersicht findet Ihr unter diesem Link)

8 Gedanken zu “STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XIX

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