STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel XVIII

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Kapitel XVIII – Ende des Deals

„Wen haben sie mir denn da bloß angeschleppt, Dick und Doof?“ Der Sternenkreuzerkommandant hatte sich augenzwinkernd im Flüsterton an Hayden Findley gewandt, die neben ihm ging, als sie sich der nur aus zwei Vertretern bestehenden „Regierungsabordnung“ des Planeten „Dreaded Expanse“ näherten, die im respektvollen Abstand zur „U.E.S.S. Pirmasens“ auf dem Flugfeld wartet, wie das bei solcherlei diplomatischen Kontaktaufnahmen allgemein Usus ist. Captain Erno Santorius schritt den beiden etwas abgerissen aussehenden Gestalten als offizieller Botschafter des Planeten Erde und bevollmächtigter Mittelsmann des Horko-Systems zur Begrüßung entgegen. Heute war seine Laune trotz aller schlimmen Vorkommnisse, die sich in den letzten Tagen auf der Pirmasens abgespielt hatten, ziemlich gut. Er hatte seit fast einer Woche nicht mehr von seiner ehemaligen Kameradin Mila und den ihn immer noch quälenden Geschehnissen am Ende ihrer fast 40 Jahre zurückliegenden gemeinsamen Fighter-Pilotenausbildung geträumt. Das kam selten vor. Viel zu selten.

„In diesem elendigen Kaff fand sich außer diesen beiden Subjekten niemand, der offiziell die Verantwortung für dieses Planetensystem übernehmen mochte. Der Fülligere dort ist angeblich ein wohlhabender Händler und meinte er sei hier eine Art Wirtschaftsminister. Der Dünne trug von allen Leuten, die uns während der Patrouille im Ort begegneten, immerhin als einziger sowas wie eine Uniform und lallte, dass er hier der »Büttel« sei“, flüsterte die Offizierin ihrem Kommandanten von der Seite her zu.

„Lallte?“ Santorius zog eine Augenbraue hoch. Zur Antwort hüllte ihn nun eine Fuselfahne ein, als sie bei den beiden Repräsentanten des Planeten „Dreaded Expanse“ ankamen. Der eine von ihnen – ein dürres Männlein in einer Art Kolonialuniform – war offensichtlich sturzbetrunken. Der Sternenkreuzerkapitän konnte inzwischen gut verstehen, dass jemand wie Selassea Aubron unbedingt von diesem Planeten weg wollte. Dem ungeachtet, begrüßte Santorius die beiden förmlich unter Nennung seines militärischen Ranges und sämtlicher ihm verliehenen diplomatischen Titel.

0120 Dick und Doof

Der Dicke, ein gleichermaßen überheblich und verschlagen wirkender Typ, war damit nicht zu beeindrucken: „Sachte, alter Mann! Wenn du so auf Titel stehst, dann kann ich meinerseits auch damit aufwarten: Ich bin Gideon Visser, Leiter der obersten Raumhafenbehörde von Spudhead’s Mooring, außerdem Wirtschafts- und Handelsminister von ganz Dreaded Expanse, der erfolgreichste Händler des Planeten und sowieso ein ziemlich toller Hecht… Haste das?“

Hayden verzog ihren Mund. Captain Santorius antworte nun seinerseits etwas kühler: „Schön, schön. Allein die Namen für dieses Nest und den ganzen Planeten schmecken mir nicht – kraft meiner Autoritäten könnte ich ihre Weltkugel sofort amtlich in »Pirmasens 101c« umbenennen lassen… Ich bin hier, um mit ihnen im Auftrag meiner Regierung offiziell diplomatischen Kontakt aufzunehmen.“

„Und wir sind hier, um von deinem Pott offiziell die Liegegebühren einzukassieren! Das macht dann 50.000 Credits pro angefangenem Tag, so breit wie ihr euch macht“, warf Visser nun hämisch grinsend in die Runde und streckte abwartend seine geöffnete Hand aus. Der rotwangige Uniformierte neben ihm wackelte währenddessen zusammenhangloses Zeug lallend auf der Stelle.

„Meine Herren – ich weise sie dezent auf unsere Primärbewaffnung hin. Die bugseitigen Hauptgeschütze setzen auf dem stärksten Level pro Schuss jeweils 64 Petajoule an Energie frei. Für die Physikunterrichtschwänzer unter ihnen: Das entspricht einer ordentlichen Wasserstoffbombe. Wir sind also durchaus in der Lage dazu, uns militärisch zu behaupten…“

„Komm schon Opa, einmal abdrücken kommt euch doch teurer als unsere bescheidenen Liegebüren – wir sind hier ein echter Discounter unter den Weltraumhäfen!“

„Schön, dass wir darüber gesprochen haben. Sie sind nun mit sofortiger Wirkung eine offizielle Kolonie der »United Earth« und des mit dieser verbündeten Horko-Systems – angesichts etlicher schwerwiegender Gesetzesverstöße, die man hier allerorts beobachten kann, werde ich ihnen in absehbarer Zeit die Ehre eines Besuches durch amtliche Vertreter von Polizei, Handelsaufsicht, Steuer- und Finanzbehörden verschaffen! Wir wünschen ihnen noch einen schönen Tag!“ Santorius und Hayden machten auf dem Stiefelabsatz kehrt und ließen die beiden Lokalgrößen auf dem staubigen Platz stehen. Manchmal sind solche diplomatischen Anbahnungen und hoheitlichen Aufgaben auf fremden Planeten eine ziemlich absonderliche Angelegenheit – oftmals auch eher lästig. Immerhin hatte man sich ans Protokoll gehalten und seine Pflicht getan. Weitere Kontakte zu den Einheimischen waren nicht mehr vorgesehen.

Sie packte den kahlrasierten Kopf beidhändig im Nacken und zog ihn fordernd tiefer in ihren Schritt. Mit weit gespreizten Beinen hockte sie leicht vorgeschoben auf der Kante des niedrigen Podestes, das hier als Bettstatt diente. Sie lehnte sich mit ihrer elfenbeinweißen Schulterpartie nach hinten gegen die nahe Wand und schloss die Augen. Eine weitere Welle äußersten Verlangens raste durch ihren Unterleib. „Gut! Weiter so – noch schneller!“ Sie presste nun zitternd ihre Oberschenkel zusammen und raubte der Quelle ihrer Lust damit nahezu den Atem. Salzig glänzende Schweißperlen traten der Brünetten auf ihre blasse Stirn, als die ungemein erfahrene Zunge sie abermals über den Gipfel schoss. Als sie zum mittlerweile dritten Mal kam, entfuhr ein kurzer spitzer Schrei ihrem dunkel wie venöses Blut geschminktem Mund und sie versetzte in ihrer Ektase dem dunkelbronzefarbenem Frauenschädel, der sich weiterhin zwischen den nassen Schenkeln bemühte, ein paar schnelle heftige Schläge mit der flachen Hand.

Eena Broussard riss abrupt ihren Kopf hoch – als selbst eher dominanter Person gingen ihr solche Machtbekundungen total gegen den Strich: Niemand hatte sie zu ohrfeigen! Auch nicht aus schierer Lust – zumal sie das hier nicht freiwillig machte. Ihr tat eh schon das überstrapazierte Zungenbändchen weh und die bis auf ein Bustier und ihre Uniformstiefel nackt vor ihr hockende Militärpolizeichefin hatte ihr mit der stahlharten Schenkelklammer eben fast den Kiefer geknackt!

„Was wagst du, du Miststück – mach sofort weiter!“, keifte Lydia Riedl nun die dunkelhäutige Gefangene an, die in ihrem orangefarbenen Häftlingsoverall kerzengerade auf dem Metallboden vor ihr hockte und sie zornig anfunkelte.

„Ich bin kein Miststück und lasse mich auch nicht gerne schlagen!“

Der zurückgelehnte Oberkörper der Polizeimajorin schoss nach vorne: „Das ist Teil unserer Absprache! Du hast mir zu Willen zu sein, wenn du deinen dämlichen Stecher hier regelmäßig bei dir haben möchtest!“

„Ich habe rein gar nichts!“, giftete Eena zurück, „diese beschissene Leckerei ist ja noch okay – aber irgendein Gewaltzeugs war niemals Teil unseres Deals!“

Statt darauf zu antworten rammte die durchtrainierte Brünette ihre Stiefelabsätze gegen Eenas Brust und sprang danach vom Schlafpodest auf, bevor sich die hart getroffene Frau wieder vom Boden aufrappeln konnte, auf den sie hintübergefallen war. Sie versetzte der Gefangenen abermals eine schallende Ohrfeige und schrie ihr mitten ins Gesicht: „Ich mache hier die Regeln, du kleine Scheißfotze! Ist das klar? Ist das klar? Von nun an hast du übrigens jeden Satz mit »jawohl, meine Gebieterin« zu beantworten!“

„Jawohl mich am Arsch!“, zischte Eena, als sie sich langsam wieder erhob. Sie nahm nun die drohende Angriffsposition einer Boxerin ein.

Die Militärpolizistin ihrerseits war daraufhin in einer Viertelsekunde bei ihrem Kleiderhaufen und zückte den dort unter ihrer ausgezogenen Uniform versteckt abgelegten Elektroschocker-Schlagstock: „Wag es nicht! Sonst wirst du hier die nächsten Jahre in Dunkelhaft verbringen, das schwör ich dir! Mit euren possierlichen Schäferstündchen ist es nun übrigens vorbei – Benjamin Freitag wird keine weiteren Besuchstermine mehr erhalten. Unser Deal ist hiermit geplatzt!

Hinter Eenas Schläfen begann das Blut zu raschen und ihr Gesichtsfeld verengte sich. Heißer Zorn loderte in ihr empor. Mit einem animalischen Schrei wollte sie sich auf die eiskalte Polizeihexe stürzen – doch diese parierte ohne mit der Wimper zu zucken mit drei Elektroschocks! In aller Ruhe zog sich Major Lydia Riedl neben der zusammengebrochen auf dem harten Zellenboden Liegenden ihre Uniform an, befestigte dann den Elektroschocker in seiner Gürtelhalterung und setzte sich ihre Dienstmütze auf. Ohne sich noch einmal umzusehen verließ sie die Zelle durch die zylinderförmige Drehtürschleuse. Kurze Zeit später ging in Eenas Zelle wieder die Überwachungskamera an und die Zellenbeleuchtung aus – Dunkelhaft.

„Also dieses Wahlnusseis mit Ahornsirup ist echte die Wucht in Tüten, was?“ Der dicke Schompad war wegen seines lädierten Hinterteils krankgeschrieben und schwänzte deshalb die offizielle Trauerzeremonie für van den Broek und Lavery, die gerade im größten Bordhangar der Pirmasens stattfand. Stattdessen hatte er sich aufs Freizeitdeck begeben, wo der neueste Food-Dispenser des Schiffes stand, der wirklich legendär gute Köstlichkeiten ausspuckte. Fast die gesamte Besatzung nahm an der Trauerveranstaltung teil. Nur eine Handvoll Personen war auf ihren Posten geblieben. Nappoke Gnobkock biss so beherzt in sein Eis, dass eine halbe Kugel samt Ahornsirup vorne in seinem eh schon schmuddeligen Overallkragen verschwand. „Der hübschen Portion da vor dir auf dem Tisch nach zu schließen, hält dich offensichtlich keine dringliche Dienstpflicht von der Teilnahme ab. Ich hab ja ein Attest: Arsch im Arsch!“ Nappoke lachte dröhnend über seinen eigenen Scherz und wandte sich dann wieder seinem zwei Köpfe kleinerem Gegenüber zu: „Und? Auch krankgeschrieben?“

„Indirekt. Ich gehöre einer Art an, die nichts mit dem Konzept »Trauer« anfangen kann, wir Loringulaner kennen solche Emotionen nicht. Fort ist fort. Ich bin gewissermaßen aus weltanschaulichen Gründen von der Teilnahme befreit.“ Aegmuil Bhostor, ein militärisches Crewmitglied, gehörte wie der Schompad zu den etwa 60 Außerirdischen an Bord.

„Keine Trauer – durchaus praktisch für einen Soldaten. Habt ihr Loringulaner etwa auch keine positiven Emotionen? Freude, Liebe und sowas?“

„Allenfalls begrenzt. Wir benötigen das für unsere Lebensweise nicht.“

„Boah, schade! Noch nicht einmal Geilheit? Wie ist das eigentlich bei euch, wenn ihr miteinander knattert? Ich finde ja nichts spannender als die menschliche Sexualität! Bumsen, hämmern, nageln, rammeln – uns Schompads ist das ja fremd, bei uns geht das alles oral vonstatten. Ich habe quasi meine Eier im Gaumen!“ Abermals brach der Schompad in ein dröhnendes Gelächter aus, das seinen mächtigen Wanst beben ließ. „Über euch Leute vom Planeten Loringulus habe ich diesbezüglich noch nichts gehört. Loringulus, Lingam, Cunnilingus…“ Der Schompad machte ein lüstern schmatzendes Geräusch und rieb sich die breiten Hände.

„Da muss ich dich leider enttäuschen. Wir sind schon seit über drei Millionen Jahren eine sternfahrende Spezies und haben unsere Fortpflanzung schon vor Urzeiten komplett ins Labor outgesourct.“

„Baumelt da also nix unten innerhalb eures Beinkränzchens?“ Nappoke verlor langsam das Interesse am spontanen Smalltalk, auch weil er das Walnusseis schon aufgegessen hatte.

„Nein, da baumelt nichts. Danke der Nachfrage. Aber ich verbitte mir die despektierliche Bezeichnung »Beinkränzchen« – schließlich bin ich ein vollausgebildeter Elitekämpfer im Range eines Second Lieutenants!“ Was man dem Außerirdischen aber nicht unbedingt gleich auf den ersten Blick ansah, denn er war im Vergleich mit Kämpfernaturen wie etwa Ored Olsen und Ceyonne Ward ausgesprochen schmalschulterig. Auf den zweiten Blick stach einem dafür der modifizierte linke Unterarm des Außerirdischen ins Auge, der statt in einer Hand auszulaufen in einem Cyborg-Waffenimplantat endete. Dieses war mit einem weiteren cyberorganischem Anbauteil gekoppelt, das die linke Gesichtshälfte des schmächtigen Kriegers dominierte, ein bisschen so wie das metallische Cyborg-Teilschädelimplantat Benjamin Freitags aussah, und ebenso wie dieses über ein künstliches Auge verfügte. Bei  Aegmuil Bhostor diente es zur Waffensteuerung.

„Warum habt ihr Jungs eigentlich euer Beinkränzchen – äh pardon, eure sechs Beine? Ich dachte immer, dass die von den Altvorderen angestoßene, gerichtet verlaufende Evolution über die Jahrmillionen bei allen intelligenten Raumfahrerspezies zu zwei Armen und zwei Beinen geführt hätte?“ Nappoke griff nach einem Kaffeebecher, der auf dem Tisch zwischen ihm und dem Wesen mit den insgesamt acht Extremitäten stand.

„Weiß ich auch nicht. Vielleicht ist unsere Vielbeinigkeit in besonders wirksamen Genen kodiert, die man nicht so einfach überschreiben kann, aber es könnte auch sein…“ In diesem Moment traf den beklagenswerten Außerirdischen mit dem schmalen Vogelschnabel ein mächtiger Schwall zu feinem Nebel versprühter dunkler Brühe im Gesicht – der Schompad hatte sich statt seines eigenen Getränkebechers jenen gegriffen, den der Oktopode sich aus dem Dispenser gezogen hatte. Es enthielt einen überaus kräftigen Cocktail aus diversen Bitterstoffen, der extra nur dem Loringulaner zuliebe in die bordeigene Rezepturensammlung aufgenommen worden war. Wild grimassierend griff der Schompad sich an die Kehle und drehte sich hustend und würgend im Kreis. Demnächst würde er besser zweimal hinschauen, bevor er sich einfach so irgendeinen Becher krallte…

0121 Aegmuil Bhostor

Die Doppeltrauerfeier war von Captain Erno Santorius mit der angemessenen Würde geleitet worden. Das bordeigene Kammerorchester, zwanzig Hobbymusiker dreierlei Spezies die sich der klassischen Musik Terras verschrieben hatten, sorgte gekonnt für den entsprechenden musikalischen Rahmen. Die militärische Besatzung trug ihre Paradeuniformen, die zivile Crew war überwiegend in schwarzer Kleidung erschienen. Nur die beiden guozzo-gorgolischen Biotechniker waren von Kopf bis Fuß in lilametallic erschienen – auf ihrer Heimatwelt die traditionelle Trauerfarbe… Nach der offiziellen halben Stunde im Hangar, zerstreuten sich die Versammelten wieder. Freunde und gute Bekannte der beiden Verstorbenen standen noch in kleinen Grüppchen zusammen, zu denen sich jetzt der Captain gesellte, um noch ein paar Schultern zu beklopfen, Handgelenke zu ergreifen und warme Worte von sich zu geben. Es schmerzte ihn, dass er dabei nicht aufrichtig sein konnte. Auch auf der Trauerfeier hatte man weiterhin von „Arbeitsunfällen“ gesprochen, denn die Ermittlungen dauerten leider weiterhin an. Bisher vollkommen ergebnislos. Eigentlich war es ein absoluter Skandal, dass auf dem Schiff immer noch ein unidentifizierter Saboteur und Mörder frei umherlief! „Die Riedl hat sich in dieser Sache auch kein Bein ausgerissen“, dachte er missmutig, „dafür hat sie sich mit Feuereifer auf die Befragung dieser angeblichen Piratin gestürzt!“ Er persönlich hielt die gerettete Schiffbrüchige ja für eher harmlos, solange die Vorwürfe nicht eindeutig bewiesen waren… Wie sie sie sich damals mit ihrem „Begrüßungsgeld“ unbedingt dieses rote Glitzerkleidchen hatte kaufen wollen – herrlich! Santorius grinste kurz, bis ihm wieder gewahr wurde, dass er ja immer noch zwischen schwarzgewandten Trauergästen weilte. Außerdem melde sich jetzt über einen Knopf, den er ihm Ohr trug, Hayden Findley bei ihm, die ihn darüber informierte, dass unten auf dem Flugfeld vor der Backbord-Laderampe soeben Selassea Aubrons erster von den drei H&H-Standardcontainern voller Hausrat eingetroffen sei. „Das ging ja erfreulich schnell – wenn die Dame weiterhin so geschwind ihre Siebensachen zusammenpackt, können wir vielleicht schon morgen fliegen! Mir sagt dieser Planet »Pirmasens 101c« nicht besonders zu, Hayden!“

Allen Begebenheiten des Tages ungeachtet, näherte sich dem terranischen Kriegs- und Forschungsschiff weiterhin ein beinahe zwölf Kilometer langes, mattschwarzes Objekt, das dermaßen amorph und hässlich aussah, dass man bei ihm gar nicht mal sicher sagen konnte, ob es sich überhaupt um eine Raumschiff handelte, oder etwas völlig anderes. Immerhin konnte es die Alcubierre-Metrik für seine Reise nutzen und war aktuell nur noch 56 Lichtjahre entfernt.

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🚀 Weitere Informationen zum innerhalb der Geschichte neueingeführten Crewmitglied „Aegmuil Bhostor“ und seiner Spezies, den Loringulanern, findet ihr natürlich wieder im illustriertem Glossar unter diesem Link, ebenso eine Episodenliste mit direkten Shortcuts zu allen bisher von mir veröffentlichten „Sternenkreuzer Pirmasens“-Kapiteln.

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