Unsere alten Heldenarenen gibt’s nicht mehr…

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Eingangs meiner letzten „Sternenkreuzer Pirmasens“-Episode berichtete ich davon, dass mich gerade eine ErkĂ€ltung ausgeknockt hat. Fieber, Reizhusten, Rauchpause. Immerhin habe ich gestern dennoch die bereits vor einigen Tagen eingetroffene Zigarrenlieferung zur Wiederaufmunitionierung meines wurzelhölzernen Humidor-SchrĂ€nkchens ausgepackt.

0387 Montecristo EdmundoNach lĂ€ngerer Pause habe ich auch endlich mal wieder die Schublade fĂŒr kubanische Zigarren befĂŒllt, die lĂ€ngere Zeit verwaist war. Neben drei etwas gĂŒnstigeren „Romeo y Julieta Mille Fleurs“ bettete ich auch drei „Montecristo Edmundo“ in jene karibische Lade. Wie Ihr wisst, lebe ich in einem lĂ€ndlich gelegenen und mit allerlei exzentrischem Krempel vollgepfropften Haus mit idyllischem ZiergĂ€rtchen und fahre ein Auto mit fast 300 PS – dem ungeachtet ist nach Abzug aller Versicherungen und monatlichen Fixkosten aber hĂ€ufig weniger Geld zum Leben ĂŒbrig, als bei einem Hartz IV-EmpfĂ€nger. Seit rund einem Jahrzehnt geht’s mit mir den Bach runter, erst der Berlin-Flop, dann etliche UmzĂŒge, schließlich die gesellschaftliche Extraktion und Selbstexilierung. Seit dem ich „den Break“ reingehauen habe (oder „die Brake“? – passt auch), ist die Verarmung chronifiziert. FĂŒnf Pfund drauf geschissen – ich wollte es ja so! „Verarmter Landadel“ ist nicht der schlechteste Aggregatzustand, in dem ich mich ergehen kann
 😁

Wie auch immer, das Edmundo-Format der kubanischen Zigarrenmarke „Montecristo“ (1935 vom gebĂŒrtigen Spanier Alonso MenĂ©ndez gegrĂŒndet und nach dem Dumas-Roman „Der Graf von Monte Cristo“ benannt, weil dieser zu den beliebtesten Werken zĂ€hlte, die damals den Zigarrendrehern bei der Arbeit vorgelesen wurden) war einst so etwas wie meine „Standard-Zigarre“. Innerhalb der QualitĂ€tspyramide der ausgezeichnetsten kubanischen Zigarrenmarken kommt „Montecristo“ (gleichauf mit „Cuaba“ und „Trinidad“) direkt unterhalb der Pyramidenspitzenmarke „Cohiba“. Aber die Cohibas waren mir imagemĂ€ĂŸig immer ein wenig zu over the top (nicht umsonst rauchte das Schröder-Schwein diese Produkte) – Ă€hnlich wie „Rolex“ bei den mechanischen Armbanduhren
 Emporkömmlinge rauchten Cohibas – als feingeistiger Dandy greift man jedoch stilsicher zur Montecristo. 😉 Zumal diese eigentlich keinen Deut schlechter als eine doppelt so teure Cohiba ist. Ein wohliger Schauer lief mir den RĂŒcken runter, als ich mit dem Finger ĂŒber das seidige Deckblatt fuhr, bevor ich die drei Edmundos (2.06 cm Ø, 13.49 cm LĂ€nge, 13.70 €/Stk.) in ihre klimatisierte Schublade legte. Als ich noch in „Shangri-La“ lebte, einen dortigen Freundes- & Bekanntenkreis besaß, mit dem man drei Reisebusse befĂŒllen konnte, und mit Giulia auf Charity-Galas umhergockelte, quarzte ich mindestens eine Edmundo pro Tag weg. Wenn die Nacht lang wurde, konnten es auch schon mal acht werden. Eine irre Zeit war das damals
 🙂

Heute habe ich mal nachgeforscht, was aus den einstigen „Heldenarenen“ jener goldenen Jahre in der Stadt, die ich hier im Blog immer „Shangri-La“ nenne, wurde: Ich war entsetzt! đŸ˜± Alle dicht oder zumindest konzeptuell umgewandelt: Was frĂŒher schummerig-verr(a)uchte Bars fĂŒr dekadente Nachtmenschen waren, sind heute aseptisch „familienfreundliche“ Restaurants und TouristencafĂ©s!

Wir hatten so unsere Orte, an denen wir frĂŒhestens gegen Mitternacht aufschlugen: Die Hautevolee, Jeunesse dorĂ©e, in-crowd zog es damals in die „Pfauenvollversammlung“. Zumindest nannte ich dieses Lokal wĂ€hrend meiner ersten Bloggingphase in den Jahren 2002 bis ‘04 auf der Online-Plattform „myTagebuch“ ebenso und es bedarf in Anbetracht dieses Aliasnamens eigentlich keiner weiteren ErklĂ€rungen, um diese Mischung aus Lounge, Bar und Nacht-CafĂ© sowie ihr hedonistisches Publikum nĂ€her zu beschreiben. 😁 Was haben sie keine zwei Jahrzehnte spĂ€ter aus diesem Laden gemacht? Ein gemĂŒtliches TouristencafĂ© im Wiener Stil mit fetten Torten fĂŒr adipöse Omas! đŸ˜±

Wenn wir nicht schnieke genug fĂŒr die Pfauenvollversammlung waren – oder bereits zu blau – dann zog es einen einst in eine etwas „darkere“ LokalitĂ€t, die ich hier mal aus verschleierungstaktischen GrĂŒnden „Selene-Bar“ nennen möchte. Etwas Rotlicht-Chic bot hier die Kulisse fĂŒr wirklich coole Leute, es lief fast nur Livemusik – oft Deep House, raffinierte Electro-Mucke und auch mal Nu-Jazz. Der Rauch stand in den vielen GĂ€ngen und SĂ©parĂ©es des labyrinthisch in einem Kellergewölbe gelegenen Nachtlokals manchmal wie eine undurchdringliche Wand. Unter anderthalb Promille ging man nicht hin und unter fĂŒnf oder sechs Stunden kam man nicht wieder heraus
 😉 Heute kann man dort einen Avocado-Himbeersalat essen! Unsere puffgemĂŒtliche RĂ€uberhöhle hat man gehörig durchgelĂŒftet und bis in den hintersten Winkel ausgeleuchtet – jetzt ist da eine „Dinner-Lounge mit Vollwertkost“ drin! Ja, ist es denn zu fassen?!! đŸ˜±

Und so geht das in einem fort weiter: Aus den verrauchten Bars, den schummrigen kleinen Livemusik-LĂ€den und den dekadenten Luxus-Nightclubs von „Shangri-La“ haben sie zehn, zwanzig Jahre spĂ€ter oftmals Tapas-Bars und Sushi-Buden gemacht – oder gleich vegane Mutter-Kind-CafĂ©s! Mir schĂ€lten sich bei meiner heutigen Nostalgie-Recherche doch glatt die ZehennĂ€gel
 đŸ˜± Überhaupt scheint aushĂ€usig heute nur noch gefressen zu werden. Clubs und Diskotheken verschwinden – Saufen ist bei den „Millennial-„ & „Generation Z“-WollmĂŒtzen out und gebalzt wird nunmehr per „Tinder“-App
 Die jungen Leute treffen sich entweder daheim zum Netflix schauen und Computergames zocken, oder sie sitzen nonverbal vereint mit ihren Smartphones beschĂ€ftigt bei Burger King herum
 Was fĂŒr ein langweiliger Haufen von trĂŒben Tassen! 😠

Ich war neulich mal mit Rudi an einem See Wandern und wir sind in so einem Steakhouse fĂŒr Biker eingekehrt. Die Biker waren dort nahezu alle Generation „60plus“ – interessanter (und verstörender) war fĂŒr uns die Beobachtung der Gruppe junger Leute um die 20, die dort auch einen großen Tisch bevölkerten: Es wurde bis auf ein paar halbherzige Zu-Grunzungen wirklich absolut rein gar nicht miteinander gesprochen! Nur auf den mitgefĂŒhrten KleingerĂ€tepark gestarrt. Wortlos wurden Burger und Potato Wedges in schwĂ€chlich-blĂ€sslich-aufgedunsene Leiber inkorporiert… MĂ€nnlein wie Weiblein frĂŒhverfettete Bewegungslegastheniker – mit Ă€lteren Augen betrachtet auch noch schwerstens verhaltensgestört. Oder auch nicht, denn eine Störung impliziert ja immer eine Abweichung vom Normalzustand – ich fĂŒrchte jedoch, dass DAS inzwischen die neue Norm ist, was wir dort sahen!

Lauter degenerierte, seichte LĂ€uche und Lappen! 😠 Unter 30 kommt nur noch Schrott nach. Smartphone-verblödete Deppen ohne jegliche Substanz. Gut, wir haben gesoffen und gefeiert – aber auch philosophiert und debattiert! Gerade die Weinproben, die Peer damals privat organisierte, und die sogenannten „dekadenten Abende“, die Viktor immer in seiner Wohnung schmiss, boten außer Champagner, Cognac und dicken Havannas auch noch gepflegte Diskussionen ĂŒber Kunst und Literatur. Es waren auch immer interessante Frauen mit dabei – solche mit Tiefgang, die sich nicht nur ĂŒber ihr (meistens als Schmankerl auch noch vorhandenes) gutes Aussehen definierten. Heute meinen vergleichbar alte MĂ€dels zwar alle, dass sie „sapiosexuell“ seien, weil sie ne schwarze Eulenbrille auf der Nase haben, aber um ihre infantile „Happiness“ aufrechtzuerhalten braucht’s  lediglich etwas Glitter & Einhorn-Tinnef! Die Jungs waren damals oftmals halbe Philosophen – heute hat man eher debile Halbidioten, mit Ritalin in der Spur gehalten, nur noch am Zocken und Streamen
 Wer soll denn in zwanzig Jahren noch mein Auto reparieren, oder hier eine neue Heizung einbauen? Und was ist, wenn ich in der Zukunft sogar einmal einen guten Anwalt oder Zahnarzt benötigen sollte? 😠 SĂ€mtliche noch halbwegs fĂ€higen und verlĂ€sslichen Fachleute sind dann bereits im Altersheim. Ich glaube Schland fĂ€llt bis dann aufs Niveau von Somalia zurĂŒck, oder sowas in der Art…

Genug aufgeregt. 😇 Jedenfalls scheint das heutige Publikum sich ohne technische Hilfsmittel nicht mehr amĂŒsieren zu können und kommt zudem nur noch zum Fressen aus der HĂŒtte. Fressen geht immer. Hier in „Graustadt“ machen immer mehr „all you can eat“-Fresstempel zur billigen Massenspeisung auf. Dort schwappen 200-Kilo-Votteln mit durch den Pulli nĂ€ssendem Unterbrust-Ekzem herum und Typen, die morphologisch bedingt nur noch abgeschnittene Jogginghosen tragen können und mit Ende 20 bereits an KrĂŒcken gehen mĂŒssen. Was fĂŒr ein beschĂ€mender MenschenmĂŒll!

Unsere alten „Heldenarenen“ gibt es nicht mehr. Weder die dekadent strahlenden, noch die etwas angeranzt gemĂŒtlichen
 Rauchen darf man eh nirgends mehr. Inzwischen bin ich alt, vertrage leider auch absolut keinen Alkohol mehr, habe nach „Absprengung der Ă€ußeren Schalen“ kaum noch zwei oder drei Freunde und habe mich vom Leben weggesperrt. Vielleicht auch, weil es das alte Leben voller schwĂŒlstigem und „lounge-philosophischem“ Tiefgang dort draußen auch gar nicht mehr in dieser Gestalt gibt. Angeduselte Muße, endloses Nachtgelaber, ziehende Montecristo-Schwaden
 Heute ist alles entweder aseptisch auf höchste Effizienz getrimmt, oder aber von einer allumfassenden infantilen DĂŒmmlichkeit durchdrungen
 😩 Die Tiefe fehlt und selbst unsere damaligen OberflĂ€chlichkeiten wirken mittlerweile geradezu gravitĂ€tisch, wenn man schaut, was die Leute heute bewegt. Außerdem muss alles „save space“ sein fĂŒr die WollmĂŒtzchen. Es gibt kaum noch was fĂŒr echte „Erwachsene“. Nur noch ein einziger bunter Kindergarten gleichgeschalteter Seichtkultur. „Kuratiertes Denken“ fĂŒr Maximalenteierte. Herdenzeugs. Nur noch Schafe. Wölfe nur noch in der Wirtschaft. Problem-Wölfe folglich, keine einsamen Wölfe, die interessante Rudel bilden. „Hier hast Du Steckbox – wo muss das Klötzchen durch? Wo muss das Klötzchen durch?“ Faust in die Fresse! 😠

Es gibt also weder die Orte, noch die Leute von damals. Aber wenigstens noch die gleichen Zigarren. Auch wenn sie die kubanischen Montechristos inzwischen optisch ein wenig aufgehĂŒbscht haben: FrĂŒher war die Bauchbinde, dem karibischen Sozialismus geschuldet, herrlich unspektakulĂ€r aus einfachstem Papier und lediglich in braun auf weiß bedruckt. Irgendwann wĂ€hrend meiner vielleicht fĂŒnf- bis siebenjĂ€hrigen Montecristo-Abstinenz hat sich ein wenig Gold aufs Etikett verirrt. Auch kubanische Ware braucht heutzutage in der Exportversion ein wenig Glitter. Kommen bald auch noch Regenbogen-Kippbildeffektdruck und Einhorn-Hologrammglitzer? FĂŒr die „Z“-Kiddies? Ach nee – die rauchen ja nicht. FĂŒr den weißen alten Mann muss zur formalĂ€sthetischen Erbauung ein wenig Gold reichen. 😁

Ich freue mich schon auf den Tag, wo ich wieder gesund bin und die ErkĂ€ltung sich endlich verpisst hat: Dann kriegt Edmundo Number One einen schmissigen Kerbschnitt verpasst und ich qualme mich ins geistige Nostalgistan! Happy Greetz aus Absurdistan, Ihr sĂŒĂŸen kleinen Racker! 😝

15 Gedanken zu “Unsere alten Heldenarenen gibt’s nicht mehr…

  1. Das sehe ich nicht so. Ich kenne die jungen Leute nur von der Arbeit, aber die, die bei uns aufschlagen, sind ziemlich fĂ€hige, normale junge Leute. Auch die Azubis, da sind nicht mehr Weichlinge als frĂŒher auch. Sie ĂŒbernehmen genauso Verantwortung fĂŒr ihre Arbeit. Gearbeitet wird so, wie wir auch arbeiten. Bisschen langsamer sind AnfĂ€nger immer, aber das war ich auch. Ich seh das nicht so wie Du, mit der verweichlichten Jugend. Die arbeiten genauso wie wir. Nur dass sie halt alle nach dem Abitur erstmal verreisen wollen. Das war bei mir noch nicht so.

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  2. Irgendwie hat ja jede Generation auf die ihr folgenden mit Furcht geschaut. Und so lange die noch in der Lage sind weitere zu produzieren ĂŒber die diese sich wiederum aufregen können, ja solange bleibt zumindest diese Sache so wie immer. Über die FortpflanzungsfĂ€higkeit und -lust der Generation Z (bzw. sind wir mittlerweile nicht schon wieder bei „A“?) habe ich allerdings noch nichts gehört

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  3. Ich bin ja auf dem Land aufgewachsen, da gabs nicht sehr viele Möglichkeiten, zumal auch die ÖV-Verbindungen nicht prickelnd sind – doch die ĂŒblichen Orte sind auch alle verschwunden oder gehören jetzt Balkan-Bewohnern.

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  4. Ich denke auch mit Wehmut an die Clubs und Bars, die ich vor 10/15 Jahren besuchte und die es heute nicht mehr gibt. Das, was nachfolgte, ist so „hipp“, dass ich mich da nicht wohl- und/oder zu alt fĂŒhle đŸ‘”đŸ»

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  5. Du sprichst mich aus das SĂ€lĂ€, guter Bro aus der auch bei materiellem Handicap stets ausdrucksstarken und -willigen Generation X. Wenn ich nicht gerade das Rauchen aufgegeben hĂ€tte, wĂŒrde ich jetzt auf dein Wohl eine Baronessa rauchen. Ersatzweise gibt es hier auf dem Phone nicht mal ein Zigarren-Emoji – die von dir beschriebene Restkultur eines einst dem Hedonismus frönenden westlichen Lebensstils enthĂŒllt in diesem winzigen Detail ihre ganze ErbarmungswĂŒrdigkeit âš«đŸš­đŸš±â›”ăŠ—ïžđŸ“łđŸ“Žâ€”ïžđŸ”šâœ–ïž

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    • Wir Xler sind die letzte Generation von wirklichen Individualisten, Leuten mit Tiefgang, die selbststĂ€ndig denken, reflektieren und eine eigene Meinung ausbilden können – JĂŒngere können das zwar auch, aber nur nach Anleitungen, Vorbildern und mit steuerndem Zuspruch. …und feiern können sie auch nicht mehr!

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      • Das erinnert mich ein bisschen an „Brave New World“ – dort sollen die Leute nicht denken, immer gut drauf sein, sich mangels Information fĂŒr frei und privilegiert halten, in allem Maß und Norm halten. Das Buch wird heute nicht mehr gelesen (zu viel Selbsterkenntnis?), die jĂŒngeren Leute verhalten sich so – jetzt mĂŒssen wir nur noch herausfinden, wer sie so haben will und wessen Interessen das dient… (In BNW kennt auch niemand die zehn Weltkontrolleure, obwohl ab und zu sogar mal einer zu Besuch kommt)..

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  6. Ach ja, meine Tochter streamt, daddelt und bildschirmt auch den ganzen Tag. Ohne eine entsprechende biometrische App wĂŒrde diese Generation wahrscheinlich sogar das Atmen vergessen😄😄
    Schule, Kirche und mittelstĂ€ndische Wirtschaft kĂ€mpfen einen heroischen, aber vermutlich vergeblichen Kampf, etwas Realwelt in die Kinderköpfchen hochzuladen… Bei einem kleinen SchĂŒlerpraktikum im FrĂŒhstĂŒcksraum eines Hotels sollte meine Tochter die Tische decken und ihre Hand zuckte schon nach dem Smartphone, um sich schnell eine Tischdeck-App runterzuladen. Doch dann hörte sie zartes Besteckklirren aus der benachbarten KĂŒche, und es sickerte in ihr Gehirnchen, das Mama zu Hause doch das auch schon mal ir-gend-wie gemacht hat…đŸ€©Heureka! Die nĂ€chste Herausforderung wird ein GelĂ€nde- und Wissensspiel in ihrer Firmgruppe werden….ich bin gespannt!

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    • Eltern von momentan aufwachsenden Kindern beneide ich absolut nicht! Eigentlich kann man es nur falsch machen: Wenn man Verbote durchsetzt, werden die Kinder uncoole Außenseiter und gemobbt – wenn man nicht ordnend eingreift, fressen die digitale Verblödung und die Selberdenk-Feindlichkeit des Mainstreams die unschuldigen Kinderhirne auf. Sicherlich verdammt schwer einen gang- und fruchtbaren Mittelweg zu finden, bei dem es sich um mehr als einen faulen Kompromiss handelt…

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