Richtlinie 12.1 des Deutschen Pressekodex – weil nicht sein kann, was nicht sein darf

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Heute geht es mal wieder um die „schmierende Zunft“ – meine Lieblinge von der deutschen Journaille. 📰📺💩

Der „Pressekodex“ (eigentlich: „Publizistische Grundsätze“) ist eine Sammlung journalistisch-ethischer Grundregeln, die der Deutsche Presserat 1973 vorgelegt hat. Zuletzt wurde am 22. März 2017 die Richtlinie 12.1 (Berichterstattung über Straftaten) angepasst:

0306 Kodex

Eine sehr praktische Richtlinie – sonst würde zweifelsohne herauskommen, dass die Mehrheit aller Gewaltverbrechen, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte in Deutschland von Menschen mit Migrationshintergrund verübt wird. Körperverletzungen mit Stichwaffen gehen zu zwei Dritteln von Anhängern einer bestimmten Religion aus, Vergewaltigungen an Zufallsopfern werden vorwiegend von bestimmten Ethnien verübt… In der aufziehenden Gesinnungsdiktatur des „Grünen Reiches“ kann jedoch nicht sein, was nicht sein darf. Wir sollen uns in einer absurden „Buntheit“ wohlfühlen und uns „multikulturell“ von „Menschen, wertvoller als Gold“ „bereichern“ lassen… Jeden Tag aufs Neue.

Zufallsopfer werden letal vor den Zug „bereichert“ oder kriegen auf dunklen Wirtschaftswegen 18 cm „Buntheit“ appliziert. Wir müssen diesen „Menschen, wertvoller als Gold“ zum Dank lebenslängliche Sozialhilfe bezahlen und Kindergeld für ihre oft inzestuös intra-clanischen Verpaarungen entstammenden Kinderscharen. „Fachkräfte“ im Kopulieren und Massakrieren.

Dank einer wunderbar tiefgrünen (ein signifikanter Anteil der deutschen Journalisten steht repräsentativen Umfragen nach den Grünen nahe) Richtlinie 12.1 werden solche Wahrheiten aber gezielt vom Volk ferngehalten – das ist nämlich nicht reif genug für diese Wahrheiten. Es bedarf noch der Volkserziehung (Framing & Narrativ) durch Gesinnungswächter. 😁 Hip-hip-hurra!

17 Gedanken zu “Richtlinie 12.1 des Deutschen Pressekodex – weil nicht sein kann, was nicht sein darf

  1. Mein Mann arbeitet ja auch journalistisch und was wir uns über andere Medien aufregen wie die gewisse Dinge handhaben, lässt uns auch immer wieder genervt die Augen verdrehen.

    Zusätzlich hat unsere Tagsezeitung der Region (die sich für supergeil hält und ein totales Scheissblatt ist) von der SDA (Schweizerische Depeschen-Agentur, mittlerweile umbenannt und fusioniert mit irgendwas, mir fällt nur grad der Name nicht ein) veröffentlicht, die schon mehrere Wochen alt waren. Die gleiche Zeitung veröffentlich online Nachrichten ungeprüft und voller Schreibfehler, denn Lektoren haben sie seit einigen Jahren auch keine mehr und blickt von hoch oben herab auf die wöchentlich und zwei-wöchentlich erscheinenden Blätter, wie eben das eines ist, wo mein Mann arbeitet. Und wehe die haben mal einen Primeur *uiuiui*

    Hier ist Journalist kein geschützter Titel, so kann sich also jeder nennen.

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  2. Mein Tweet von unlängst dazu: „Seien Sie mir nicht böse, wenn ich das so salopp sage, aber ich verachte deutsche Journalisten aus tiefstem Herzen. Es ist eine Kaste, die in einer weltfremden, elitären Wohlfühlblase im Orbit um die Erde kreist und den Kontakt zum Bodenpersonal verloren hat.“

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  3. Nun, diese Richtlinie ist eh für den Arsch. Die Leute haben schon gelernt, wie man die Nachrichten lesen muss. Wenn da steht „Mann“, oder „Jugendliche“ weiß man, wer gemeint ist. Auch der Typ, der heute eine Frau vor den Zug gestoßen hat, wurde als „Mann“ beschrieben. Später stellte sich heraus, dass er ein polizeibekannter Tschusch ist, der sein ganzes Dorf terrorisiert hatte.

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  4. tja, gastfreundschaft wird nicht immer belohnt. schwieriges thema, weil man sich leicht in vorurteilen gegenüber ausländern, muslimen und flüchtlingen verfängt. ich finde, man sollte das thema differenzierter angehen – aber natürlich wahrheiten nicht verschweigen, sondern aussprechen.
    ich glaube allerdings nicht, dass menschen aus unserem kulturkreis per se bessere menschen sind.

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    • Ich habe nichts gegen Ausländer, oder nicht-religiöse Türken und Araber. Aber eine bestimmte Religion ist halt – sobald sie ernsthaft praktiziert wird – barbarisch, gewaltaffin, frauenverachtend, intolerant und antihumanistisch. Viele der Migranten gehören dieser Religion an, oder kommen aus afrikanischen Regionen, in denen eine totale Verrohung durch ewige Bürgerkriege, etc. zur alltäglichen Lebensrealität gehört. Im hiesigen Asylheim brüsten jung Männer aus solchen Regionen sich regelrecht damit, wieviel Leute sie (teils schon als „Kindersoldaten“) abgemurkst und vergewaltigt haben – ich weiß das aus erster Hand vom Wachpersonal. Diese Menschen sind oftmals Bestien, bestenfalls lediglich arschlochige Sozialbetrüger. Jedes andere Land (außer D, Schweden und drei oder vier weitere) lässt solche Subjekte nicht über seine Grenzen. Jeder dritte Flüchtling wird binnen des ersten Jahres hierzulande straffällig.

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      • Bist jetzt Islamspezialist?
        Islam ist nicht gleich Islam. Es sind immer die Arschlöcher, und die gibts in jeder Religion und auch unter Atheisten. Freilich, manche Gesellschaftssysteme scheinen besonders arschlochförderlich zu sein. Hatten wir hier erst vor 80 Jahren, und die Arschlöcher mit dem Geist dieser Zeit vermehren sich gerade wieder. Was für eine verfickte Arschlochwelt voller Dummschwätzer!

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        • Ich habe den Koran jedenfalls öfters gelesen, als Du. Der Islam ist ein Hasskult gegen Andersdenkende und per se frauenfeindlich. Ich glaube deshalb, dass Du lediglich der grünen Gehirnwäsche und der Taqīya scheinbar gemäßigter Moslems auf den Leim gegangen bist, nach der „Islam = Frieden“ ist… Das tut mir leid für Dich. Aber ich werde meine Meinung hier nicht ändern. Ich stehe dazu und zum Graben durch die Bevölkerung, der uns in dieser Frage offensichtlich trennt. Sonst haben wir ja glücklicherweise eher ähnliche Auffassungen – Prost!

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        • Und die Christen waren wohl immer Heilige. Bücher lesen bringt nicht viel, wenn man sie nicht kapiert.
          Ich hätte lieber eine Welt ohne die scheiß Religionen – kannst du mir glauben. Aber den Islam und alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen entspricht meiner Meinung nach nicht deinem geistigen Niveau.
          Aber wurscht!

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        • Klar: Alle Religionen sind Scheiße. Damit gehe ich konform. Aber der christlich geprägte Westen hatte das Zeitalter der Aufklärung und die islamische Welt hinkt diesbezüglich noch 400 Jahre hinterher… Ausgeübt ist diese Religion ein barbarischer Kult. Basta! Die Türken, Libanesen und Marokkaner die ich als ziemlich okay erlebte, waren alle eher weltlich eingestellt und/oder Akademiker. Der bildungsferne, strenggläubige Bodensatz (aus dem sich Wirtschaftsflüchtlinge oftmals rekrutieren) hingegen – allenfalls graduelle Unterschiede zum Weltbild islamistischer Terroristen… Ungläubige dürfen verarscht & ausgenutzt werden, deutsche Frauen sind alle „Huren“. Bitteschön! Ich halte den Islam(ismus) gegenüber dem Klimawandel für die global betrachtet weitaus größere Menschheitsgefahr.

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        • den islamismus mit dem klimawandel zu vergleichen, ist wie eier mit mandarinen mit haarnadeln vergleichen.
          es gab mal eine zeit, da war das islamische morgenland dem barbarischen christlichen abendland relativ weit voraus – nun ist es mal andersherum. mit den religionen hat das nur bedingt zu tun. religionen werden sehr leicht zweckentfremdet, weil die gläubigen eine hammelherde sind und von ihrer eigenen religion und religionsgeschichte wenig bis gar keine ahnung haben. das zeitalter der aufklärung stellte sich als ein glücksfall für unsere kultur heraus. darum sollten wir uns aber nicht über jene erheben, die diesem aufklärerischen geist hinterherhinken. davon abgesehen haben wir viele probleme in den zweit-/dritte welt ländern durch die zeit des kolonialismus selbst hervorgebracht. womit wir wieder bei der (kapitalistischen) arschlochwelt wären…, die in ihren ländern zwar relativ fortschrittlich, zivilisiert und gerecht agiert aber nach wie vor die armen länder dieser welt ausbeutet und kriege anzettelt, um machteinfluss schachert…
          der islamismus hat vor allem viele anhänger bei den „abgehängten“ menschen gefunden. ebenso rekrutierte der nationalsozialismus seine anhänger vorallem unter den arbeitslosen und den mit minderwertigkeitskomplexen behafteten, die alles glauben, wenn`s zu ihrem vorteil gereicht. dazu noch ein feindbild, und man hat eine armee voller schwachköpfe, die in den krieg ziehen.
          ich kann in dieser hinsicht die menschen nicht in verschiedene lager aufteilen, wo sie herkommen, oder welcher religion sie angehören. die scheiße ist viel grundlegender in die menschliche natur eingewoben.

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  5. Auf jeden Fall bin ich laut dem Buch der Bücher weniger wert als Vieh.
    Man darf mich schlagen und töten.
    Man verzeiht mir aber ausgesprochen gnädig, wenn ich mich zu Allah bekenne. Dankeschön.
    Natürlich ist dem Mann gegeben, was mir nicht gegeben ist, so obliegt es ihm, mich zu strafen, wenn ich nicht sittsam und gehorsam bin. Auch schön.
    Das steht in jeder Übersetzung so drin, die ich gelesen habe…..
    Ähnliches wirst Du allerdings im AT auch finden.
    Vom Christentum sind bekanntlich so einige Scheußlichkeiten ausgegangen, allerdings haben Christen immerhin noch das NT, und das lässt mehr Nächstenliebe erkennen.
    Die Religionen abschaffen, da bin ich dabei.
    Sicher gibt es nette, offene Muslime, ich lernte aber bisher nur weniger streng gläubige Damen dieser Glaubensrichtung ohne Haarbedeckung kennen.
    Gegen die würde ich mich nicht wenden, wieso auch.
    Gegen den Islam würde ich mich aber durchaus aussprechen. Diese Religion passt nicht mit meinem Selbstverständnis als emanzipierte Frau zusammen, wirklich nicht.
    Katholizismus übrigens ebensowenig.
    Ich würde für die oben genannten Gewaltverbrechen aber nicht allein die Religion verantwortlich machen, ebenso verantwortlich sind sicher die Lebensumstände, in denen Menschen aufgewachsen sind.
    Als problematisch sehe ich die sogenannte Integration an. Diese Anpassungsleistung ist für viele, die ins Land kommen, vermutlich schwierig bis gar nicht leistbar.
    Die entsprechende Religion schadet da dann zusätzlich.
    Dennoch muß man den Einzelnen betrachten und sollte nicht pauschal über einen Menschen urteilen.
    Es soll ja auch nette Katholiken geben…..

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  6. Sehr gut zusammengefasst. Religionen sind so etwas wie Dünger, der auf fruchtbaren Boden wie miese Lebensumstände oder Bildungsferne fallen muss, damit sie als üble Saat aufgehen können. „Loser-Trost“ oftmals. Besonders strenggläubig sind oft Unterprivilegierte mit Minderwertigkeitskomplexen. Etwa arbeitslose Integrationsverweigerer. Ich kenne auch etliche „Einzelne“, die okay sind – pauschal gehe ich jedoch nicht vom Guten, sondern vom Schlechten aus. Das hat mich meine Erfahrung bezüglich jener bestimmten Religion gelehrt. Manchmal ist das, was viele von der Propaganda auf Linie gebracht für „Vorurteile“ halten auch einfach „gesunder Menschenverstand“ und „praktische Lebenserfahrung“.

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