Allein, allein…

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Mir ist gerade ein bisschen übel. Das liegt vermutlich hauptsächlich daran, dass ich heute entgegen jeglicher Gewohnheit bereits um 5:30 Uhr aus den Federn musste. Ich vertrage so etwas nicht besonders gut… 🥴 Hinzu kommt noch, dass am Sonntag in „Shangri-La“ Kindergeburtstag war – meine Nichte wurde vier. Es gab diverse Kuchen, unter anderem hatte die Mutter meiner Schwägerin super leckeren Bienenstich mit Vanillepudding-Sahne-Füllung gebacken. Ich konnte deshalb trotz meiner Fettstoffwechselstörung und der Probleme, die ich immer beim forcierten Verzehr von Milchprodukten bekomme (allerdings ist das bei mir keine Lactose-Intoleranz – diesbezüglich wurde ich negativ getestet), nicht „nein“ sagen. Deshalb hatte ich seitdem ein halbes Dutzend Diarrhoe-bedingte Keramik-Besuche. 🧻

Früher war ich phasenweise ein eingefleischter Einzelgänger, alte Leser aus meinen Bloggingzeiten auf myTagebuch werden sich noch daran erinnern, dass ich mir mitunter ziemlich vereinsamt vorkam. Allein, allein. Insgesamt rund 9 Jahre meines Lebens wohnte ich alleine in meiner jeweiligen Wohnung. Die anderen Jahrzehnte verbrachte ich im Elternhaus, in diversen WG-Konstellationen oder mit einer Partnerin in einer gemeinsamen Bleibe lebend. 9 Jahre – eigentlich sollte mir das Alleinsein also bestens vertraut sein! Isoliert, zurückgezogen, rausgenommen, exiliert – das ist doch mein Thema, oder?

Offenbar nicht so ganz. Offenbar bin ich lieber gemeinsam einsam. Denn mir ist momentan nicht nur leicht übel, sondern ich fühle mich unterschwellig ängstlich: Nicht besonders stark, keinesfalls so wie bei jemandem, der kurz vor einer Panikattacke steht – aber schon spürbar und dauerhaft leicht „alarmiert“. Ich bin nämlich gerade jetzt zum ersten Mal seit fast sechs Jahren für ein paar Tage alleine. Philomena ist weg. Seit ihrem Einzug hier, war sie immer in meiner Nähe. Gewiss war ich öfters mal ein paar Tage ohne sie verreist – aber dann war ich dort nicht alleine, sondern von anderen Menschen umgeben. Etwa in gemeinsamen Urlauben mit Freunden, oder wenn ich irgendwo länger zu Besuch war. Andersherum – dass ich hier in Haus „Zweieichen“ alleine war, und Philomena währenddessen anderswo – gab’s diese Situation seit 2013 erst einmal und auch nur für zwei Nächte: Als Philomenas Vater in Süddeutschland starb, waren wir dort eine ziemlich lange Weile zu Besuch, auch um Philomenas Mutter beizustehen. Kurz vor der Beerdigung fuhr ich von dort aus für nur zwei Übernachtungen heim, um unsere Trauergarderobe zu holen und ein paar Dinge (wichtige Post, etc.) zu erledigen. Philomena blieb ohne mich in ihrem Elternhaus zurück. Aber diese kurze Zeit war ich ziemlich im Stress und fühlte mich daher nicht isoliert. Nun ist das anders, denn Philomena ist zum ersten Mal seitdem sie hier bei mir wohnt länger verreist. Offenbar ein sehr ungewohnter Zustand für mich. Die Stille hier ist erschütternd. Ich lausche permanent – bin es gewohnt, dass sie irgendwo im Haus aktiv ist. Sie macht hier ja so viel! Ich merkte heute erst, wie viel sie hier organisiert und anpackt: Im Prinzip stemmt sie fast den ganzen Haushalt. Ich merkte heute erst, was sie alles so tagtäglich allein für unsere Landschildkröte macht: 0241 klein KrötiFrühbeet auf, Temperatureinstellung verändern, füttern, Wasser erneuern, Frühbeetdeckel auf und zu zum Lüften oder gegen Regen, Temperaturfühler platzieren, darauf achten, dass klein Kröti abends auch in seiner Schlafhöhle ist… Vermutlich bin ich nicht nur durch die ungewohnte Stille, dieses Fehlen des ständigen Gekruschtels hier und dort, alarmiert, sondern auch deshalb, weil ich befürchte irgendetwas falsch zu machen: Beim Schildkröte-Versorgen, oder beim Gießen der zahllosen Zimmerpflanzen, die alle unterschiedlich viel und häufig Wasser brauchen, oder auch mal vor zu viel Sonne geschützt werden müssen… Hier wuchert alles Mögliche, besondere Orchideen, Sukkulenten, u.v.a..

In meinem Blogeintrag „Schöne lange Asche… schilderte ich Euch ja einst die Hintergründe für Philomenas Einzug und Leben im Haus „Zweieichen“ – und auch, dass sie langsam aber stetig gesünder wird und deshalb vielleicht irgendwann wieder „flügge“. Mehr eigenständig machen kann, als in den langen Jahren, in denen es ihr wahrhaftig ziemlich schlecht ging. Nun – sie ist momentan erstmals ohne mich als Begleiter und Chauffeur alleine mit der Bahn zu ihrer Mutter in den Süden gefahren.

Dort weilt auch Philomenas Schwester mit ihrem Kleinkind. Ich berichtete kürzlich, dass diese sich im Ausland, wo sie momentan lebt, die Achillessehne abgerissen hatte. Dort gab es eine hundsmiserable medizinische Versorgung. Im Prinzip hat sich wochenlang kein Arzt darum gekümmert und auf die dringend benötigte Operation hätte sie dort über einen Monat lang warten müssen… Deshalb flog sie mit der abgerissenen Sehne nach Deutschland und hat sich dort behandeln lassen. Nach der OP ist leider auch hierzulande nicht alles perfekt gelaufen – auch weil die OP in einem anderen Bundesland war, als die Nachbehandlung nun am Wohnort ihrer Mutter. Philomenas Mutter war eine Woche lang bei der laufunfähigen Tochter im Ausland, begleitete diese nach Deutschland, kümmerte sich um das Enkelkind, wohnte am OP-Ort im Hotel, kümmert sich nun zuhause weiterhin um alles und wird demnächst gemeinsam mit Tochter und Enkel für eine Weile mitten in den Brexit hinein nach England fliegen, weil Philomenas Schwester dort dringend Regie führen muss. Auf die gesundheitliche Baustelle kann dabei keine Rücksicht genommen werden, weil sonst ein Riesenprojekt ausfallen würde… Die Mutter ist übrigens eine betagte Dame von über 70, die geht deswegen auch schon absolut auf dem Zahnfleisch. Philomena reiste deshalb auf unbestimmte Zeit dorthin, um Mutter und Schwester zu  entlasten und sich mit um das Kind zu kümmern. Vielleicht wird sie sogar etwas länger bleiben und dann kurzerhand mit ins Brexit-Getümmel fliegen… 😳

Sturmfrei! Philomena ist eine ganze Weile aus dem Haus – was winselt der Hypermentale also so kläglich herum, von wegen „ängstlich und allein“? Sturmfreie Bude – auf geht’s! Jeden Tag saufen bis zum Umkippen! Musik die Philomena nicht mag auf Konzertlautstärke hören! Den ungesündesten Fraß ever in den Wanst hauen – Alleindiät aus Donuts und Burgern! Koks und Nutten kommen lassen! Endlich wieder frei! Allein, allein… Nee, du. Sie fehlt mir hier schon nach 12 Stunden, meine Permanent-Hausgenossin… Das einzige, was ich von der Sturmfrei-Liste umsetzte, war – allerdings recht verhalten (ich muss schließlich an meine Fettstoffwechselstörung und die anderen Verdauungsgebrechen denken!) – das mit dem Junk-Food:

0239 orientalisches gebäck

Zur Feier des Tages holte ich mir ein ordentliches Kontingent an lecker orientalischem Gebäck. Mehr Exzess muss dann auch nicht sein… Man wird schließlich älter. 😉

Vermutlich ist mir auch deshalb ein bisschen übel. Auf jeden Fall aber wegen des Aufstehens um halb sechs in der Frühe. Absolut nicht meine Zeit! 🥴 Deshalb hätte ich es auch fast nicht mehr geschafft, Philomena rechtzeitig nach „Graustadt“ zum Zug zu bringen. Erst trödelte ich zombiesk im Bad herum, dann verkalkulierte ich mich bezüglich des morgendlichen Verkehres auf den Straßen: Zu „meinen“ Uhrzeiten kommt man nämlich wesentlich besser durch! Innerhalb der Ortschaften zuckelten wir völlig entnervt hinter endlosen Schleicherkolonnen von Lohnsklaven auf dem Weg in ihre jeweiligen Bürowelten her. 🚗🚐🚙🚗🚗🚚🚙🚗 Zum Glück gab’s zwischendurch einen langen Landstraßenabschnitt: Hier überholte ich so ziemlich alles, auf das wir trafen – praktischerweise hat unser gegenwärtiges Vehikel diesbezüglich beste Qualitäten: Von 0 auf 100 km/h binnen knapp 6 Sekunden und notfalls wieder zurück auf 0 mit lediglich knapp 30 Metern Bremsweg… Fahren wie im Bond-Film. Zum Glück wusste ich, wo möglicherweise geblitzt wird, denn wir fuhren abschnittsweise doppelt so schnell, wie erlaubt – und erwischten deshalb gerade noch rechtzeitig den ICE, als er in den Bahnhof von „Graustadt“ einfuhr… 🙂

0240 Zigarrenspruch 1Nun ist sie also fort – ob Tage oder gar Wochen weiß ich nicht. Gegen die unterschwellige Isolations-Unruhe und zum Beruhigen des rumorenden Gedärms werde ich gleich noch im Garten eine amtliche Zigarre rauchen. Allein, allein. Meine Zigarren habe ich in den letzten Jahren fast immer allein geraucht. Allein im Garten. Die Zeiten geselliger Zigarrenrunden sind nämlich auch schon wieder seit über einem Jahrzehnt passé…

Ach, wo wir gerade über Zigarren sprechen und eben auch über die Schildkröte redeten: In meinem Blogeintrag „Big Brother is watching Kröt – Telemetriedaten aus dem Schildkrötenhaus berichtete ich Euch vor einer ganzen Weile davon, dass Philomena und ich die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsdaten aus dem Schildkrötenhaus per App direkt auf unsere iPhones und iPads übertragen. Nun, ich habe die schleichende Smart-Homefizierung von Haus „Zweieichen“ ein kleines Bisschen fortgesetzt und nun auch einen fernabrufbaren Sensor mit Sender in meinem Zigarren-Humidor untergebracht – kann also von überall aus zu jeder Zeit abchecken, wie es meinen Zeppelinen im Hangar geht:

0235 humidor data

Hypermentale Grüße an alle Leser und Abonnenten!

19 Gedanken zu “Allein, allein…

  1. 5.30 Uhr ist bei uns leider die übliche Zeit. Das mit dem Alleinsein genieße ich sehr, wenn es sehr selten mal so ist. Ich bin mit 18 zu Hause ausgezogen und habe dann 18 Jahre immer allein gelebt. Ohne Partner war ich da zwar meist nicht, aber meine Wohnung war eben meine Burg. Und dann ging es gleich von Null auf quasi 200, zusammen mit Frau und Kind. Das war anpassungstechnisch eine ziemliche Umstellung. Aber es stimmt schon, wenn sie denn da ist, die nun ungewohnte Ruhe, dann ist das fast schon gruselig. Also bleib tapfer 🙂

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  2. alleinsein war in meinem leben die normalität. lediglich zweimal ließ ich mich auf ein zusammenwohnen mit einer frau ein. am ende bereute ich es. trotzdem war es hernach eine umstellung, wieder „ganz allein“ die nächte, wochenenden, freien tage, urlaube… zu fristen. es hat schon was für sich, wenn da noch jemand ist, mit dem man reden kann, mit dem zusammen ist, der da ist, wenn einen ein solche angstgefühle erwischen… die kenne ich gut, so wie du sie beschreibst, und meist ertränge ich sie in alkohol. aber gut. ich bin es ja gewohnt, alleine zu sein, und darum komme ich ganz gut klar. der große vorteil ist, dass man wirklich auf niemanden rücksicht nehmen muss, niemanden fragen muss, immer sozusagen sturmfreie bude hat… das genieße ich in vollen zügen. falls nochmal eine frau in mein leben tritt, was durchaus wünschenswert wäre, dann würde ich (wie schon oft) doch lieber getrennte haushalte bevorzugen.

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    • Das mit dem auf niemand Rücksicht nehmen müssen, fand ich in den isoliert wohnenden Phasen auch immer klasse… Aber wenn das länger andauert, eher Jahre als Monate, dann neige ich furchtbar zum Versumpfen: Alles verstaubt und ich penne aufgrund meiner weitestgehend frei einteilbaren Zeit (ich arbeite seit 2008 von zuhause aus) bis nachmittags… 😉

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  3. das versumpfen und einstauben ist durchaus eine gefahr. aber meist kriege ich das notwendigste auch alleine gebacken, dass es nie zu schlimm wird. zwischendurch kann es phasen geben, wo man nur noch dahinvegetiert… und einen haufen morbide gedanken hat. das gehört zum alleine sein dummerweise dazu. in solchen phasen schrieb ich nicht die schlechtesten gedichte. und das gute an tälern ist, dass es früher oder später wieder bergauf geht – bis jetzt war das jedenfalls so.

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    • In meinem tiefsten Tal wäre ich 2004 fast liegen geblieben, wenn man mich nicht dehydriert und weggedämmert gefunden hätte. Ich liebäugelte damals sogar mit einem 240km/h-Brückenpfeiler-Suizid, war dazu aber bereits zu schlapp, weil ich etliche Tage lang nichts mehr gegessen und getrunken hatte. Damals hatte ich wohl ein Art Burn-Out (würde man heute wohl dazu sagen) und dazu auch noch Lebensplan B, C und D bereits „verbraucht“. Wenn ich absolut keine Alternative mehr erkenne, versumpfe ich wohl bis zum Abnibbeln… 🤔

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  4. glaube ist wohl schon so, man gewöhnt sich an eine situation (ob jetzt das man eben mitbewohner hat oder alleine ist) und muss sich zuerst wieder an die neue konstellation gewöhnen. ich denke nach ein paar tagen wird es wieder ’normal‘ sein für dich 🙂
    bei mir wäre es im übrigen andersrum – ich würde wohl mühe haben auf die dauer immer wen um mich rum zu haben ^^

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  5. Ich persönlich bin lieber alleine – ich wollte nie wieder mit jemandem zusammen wohnen. Ich bin ja vor einem Jahr direkt ins Tessin geflohen vor allem – Job, Mann, Hektik – um wenigstens wieder halbwegs zu mir zu finden. Da ich mich nun mal für diesen – sehr anhänglichen Mann (den jede andere mit Handkuss nehmen würde – sagen sie zumindest) – entschiede habe, muss ich da halt durch.

    Ich bin wie ein Einzelkind – wie du vorwiegend unter Erwachsenen – aufgewachsen. Meine Schwester ist 10 Jahre jünger und ebenfalls wie ein Einzelkind aufgewachsen dadurch und war ebenfalls sehr altklug. Das Mobbing fing bei mir erst in der Oberstufe an, da meine Individualität von den dortigen Kindern nicht gut aufgenommen wurde.

    So lange es Games, Bücher, Internet und TV gibt, genügt mir der Kontakt mit den diversen Kassiererinnnen – ausserdem habe ich aktuell ja auch noch auf Arbeit Gesprächspartner. Ich wollte nie Party. Wenn meine Eltern mich alleine daheim lesen als Teenie, habe ich das nie jemandem gesagt. Weder hatte ich Lust auf Aufräumen, noch hätte ich erklären wollen, warum irgendetwas kaputt gegangen sei. Sollte ich von heute auf morgen doch wieder alleine leben müssen, müsste jedoch auch ich mich erst wieder dran gewöhnen, denn wie du sagst: Wir sind Gewohnheitstiere und nur weil etwas nicht optimal ist, heisst es nicht, dass wir es nachher nicht doch erstmal vermissen.

    Nun wissen wir ja bereits, dass Philomena bald zurück sein wird *phew*

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  6. soll ich, darf ich? allein, wie lange? ganz allein? die liste wird etwas länger. was bedeutet es, allein zu sein, allein zu leben, oder sich nur allein zu fühlen, besonders wenn viele leute zu sehen sind, in der namenlosen menge? ein spezielles thema, nicht jetzt, hier nur die zeiten es alleinseins. bereits in der kindheit normal, kannte es nicht anders. die mutter, gott hab sie selig, schwer paranoid, um sich selbst kreisend. die ältere schwester, stumm wie ein fisch, vollig emotionslos, sie wirkte nicht wirklich gestört. ja ich war ziemlich allein, als kind kannte ich den unterschied nicht. brachte auch vorteile, wurde weder bemuttert noch erzogen. als kind fast den ganzen tag draußen, das war noch keine große freiheit, doch ein gefühl davon. überspringe die schulzeit, die war wie knast, nach dem 6. jahr wrde es besser. allein und einzelgänger war so. die schönen jahre der lehrzeit, mit freundschaften und viel gemeinsamkeit unterbrechen das alleinsein. 1. sprung: 1964 nach Berlin, 3,5 jahre ganz allein, fühlte mich zum ersten mal auch sehr allein. Berlin erwanderte ich zufuß, im unterwegssein so viel eindrücke, daß ich erst wieder in meiner klause ganz allein war. 2. zeitsprung: 1967/68 zurück in die stadt von kindheit und jugend. da war ich selten allein. 1969-1973 ehe, 1973 scheidung, endless trouble. mit einigen liebesstorys war ich nur ausnahmsweise allein. 1976 gemeinsame WG mit ex und 2 kindern, kein denken ans alleinsein, noch mehr stress. doch kaum je allein. weitere liebesgeschichten intermezzi. 1980 raus aus der WG und da gings wieder steil bergauf. liebesepisoden. muss straffen. 1986-1990 feste wochenendbeziehung, parallel zweitbeziehung ( beide wussten das, ich kann nicht lügen ). der längste zeitraum, seit ich ganz allein lebe: 1991-2019 = 28 JAHRE – das ist kaum zu toppen, weder von follows noch von followern in wordpress.
    in einigen tagen werd ich 75, da ist es doch kein wunder, wenn die liste etwas länger wurde.

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