Jedes Jahr erhöht meine Krankenversicherung die Monatsbeiträge um 50 Euro – jetzt ist das Ende der Fahnenstange in Sicht!

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Ich habe sooo’n Hals! Kündigte gerade Philomena gegenüber an, dass ich einen „Einkotz-Abtrag“ schreiben werde – meinte natürlich „Abkotz-Eintrag“. Einer meiner mittlerweile üblichen Wortdreher wieder…

Gestern vor genau einem Jahr schrieb ich den Blogeintrag „F*CK PKV!, in dem es darum ging, dass diese blutsaugenden Schweinepriester meinen privaten Krankenkassenbeitrag auf fast 400 Euro monatlich erhöht hatten… Nun – heute lag pünktlich wieder ein Brief von diesem Scheißverein im Postkasten und abermals werden die Monatsbeiträge um rund 50 Euro erhöht! Ich glaube es hackt! Obwohl ich meine private Krankenversicherung aufgrund einer immensen Selbstbeteiligung von jährlich 1260 Euro in nahezu allen vergangenen Jahre gar nicht in Anspruch nehmen musste/konnte/wollte, muss ich nun mehr Euro pro Monat an diese Versicherung abdrücken, als einem Hartz-IV-Empfänger monatlich insgesamt zur Verfügung stehen! Die PKV kommt bei mir monatlich noch vor den Posten „Wohnen“ und „Essen“. Jeden Monat zahle ich nun auch mehr als doppelt so viel in diese Krankenversicherung ein, wie ich für Gas, Wasser und Stromversorgung ausgebe…

Ohne die hohe Selbstbeteiligung wäre ich jetzt schon bei fast 800 Euro Beitragskosten pro Monat angekommen. Auch mit der hohen Selbstbeteiligung wird das aufgrund der inzwischen wohl als üblich anzunehmenden Monatsbeitragserhöhung um jährlich etwa 50 Euro eh in wenigen Jahren der Fall sein – deutlich vor Eintritt ins Rentenalter knacken die Monatsbeiträge dann die Grenze zum Vierstelligen! Aus der PKV austreten und in die öffentliche Krankenversicherung wechseln kann ich als selbständiger Freiberufler nicht mehr. Aber nun bin ich eigentlich am Ende der Zahlungsfähigkeit angelangt. In die PKV-Kostenfalle geraten.

Mir bliebe nur noch der Wechsel in den „Sozialtarif“ der PKV. Dann ist man aber erheblich schlechter dran, als jeder öffentlich Krankenversicherte. Oftmals weisen einen dann Kliniken und Arztpraxen ab. Im Prinzip werden nur noch die Kosten für lebensrettende Operationen übernommen. Keine Medikamente mehr, keine ambulanten Behandlungen – auch nicht beim Zahnarzt. Im Prinzip gleicht eine Krebsdiagnose dann einem Todesurteil. Eine psychische Erkrankung mündet nahezu zwangsläufig in den Suizid. Niemand zahlt dann mehr.

Der Schritt in den „Sozialtarif“ der PKV zu wechseln, will also wohl überlegt sein. Aber ich werde wohl nicht umhinkommen, demnächst genau das zu tun. Eigentlich wollte ich mich erst im höheren Alter umbringen, wenn meine Gebrechen zu sehr hinderlich werden sollten, um weiterarbeiten zu können (während die ÖKV-Versicherten längst seit zehn, zwölf Jahren ihre Rente genießen) – nun werde ich diesen Schritt vermutlich bereits etwas eher gehen müssen. Wenn ich erstmals ernstlich erkranken sollte. Vielleicht mit Mitte 50 oder Anfang 60. Ich hoffe ich werde dann mutig genug sein, mir die Kugel zu geben oder den Strick zu nehmen, und nicht aus falscher Feigheit in die altersarmutsbedingte Obdachlosigkeit abrutschen.

41 Gedanken zu “Jedes Jahr erhöht meine Krankenversicherung die Monatsbeiträge um 50 Euro – jetzt ist das Ende der Fahnenstange in Sicht!

  1. Ich verstehe deine Wut sehr gut.

    Bei uns ist das KK-System etwas anders. Meine Monats-Prämie beträgt jedoch fast genau gleich viel wie deine – mit dem Unterschied, dass ich die tiefste Franchise und den üblichen Selbstbehalt habe – mein Mann umgekehrt, zahlt kaum was mit der höchsten Franchise. Der hat jedoch auch nicht laufende Arztkosten, Medikamente etc. wie ich.

    Es läuft hier so, dass es die sogenannte Grundversicherung gibt (egal ob du angestellt oder selbständig bist) und die Leistungen in eben dieser sind bei ALLEN Kassen genau die gleichen. Nur in den sogenannten Zusatzversicherungen sind die Kassen frei, festzulegen, was das jeweilige Modul enthält. Ich zB habe Schweiz-Zusatz (damit ich in jedem Spital CH-weit problemlos behandelt werde), sowie Alternativ-Medizin und eine Arzt-Rechtschutz-Versicherung. Ich bin bei einer der teuersten Kassen versichert – seit ich auf der Welt bin, denn die Zusatzversicherungen kann ich nicht wechseln und jedes Mal alles an zwei Orte zu schicken, weil nicht genau ist, wer was zahlt, stresst mich sehr.
    In der Grundversicherung muss ebenfalls JEDER aufgenommen werden – natürlich kann es sein, dass ich dann einfach CHF 800.– zahle mit meinen Erkrankungen.

    Als wir bei meiner Oma die Papiere geordnet haben, habe ich gesehen, dass sie soviel zahlt – ich finde zwar das Solidaritätsprinzip bei Versicherungen völlig ok, doch könnten man wirklich bei den jüngeren Menschen etwas höher rein gehen und bei den älteren dafür etwas tiefer.

    Trotz allem erachte ich das Schweizer System als eines der besseren.

    Nun zum Suizid:
    Erhängen ist gut, weil sauber. Erschiessen braucht ziemlich Mut – ich brächte es nie über mich, abzudrücken und ich bitte dich – dies im Garten/Wald zu tun, wo man die Reinigung gut vornehmen kann. Meiner wird in der Badewanne stattfinden, sollte es einmal so weit sein, dann kann man das Blut runterspülen. Abzuraten ist von Überdosen aller Art (Medis oder illegale Drogen), das kann in einem üblen Todeskampf oder im dümmsten Fall im Überleben mit gravierendem Hirnschaden enden. Wenn du dann noch raffst, dass du dich selber in diesen Zustand gebracht hast und nun keine Möglichkeit mehr hast. es nochmal in Angriff zu nehmen, wirst du vermutlich endgültig irre – so meine Schlussfolgerung.
    Ich bin ja der Meinung, dass jeder Mensch das Recht hat zu gehen, wenn er nicht mehr hier sein will – egal warum. Sterben müssen wir alle sowieso und das Gelaber von denk an die Hinterbliebenen kann ich ja sowas von nicht ab.

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    • In manchen Monaten verdiene ich weniger, als die Krankenversicherung kostet. In anderen Fällen ein Mehrfaches davon. Tendenz ist aber seit acht Jahren fallend… 🙁
      Suizid: Vielleicht springe ich auch im Winter vom Schiff, wie dieser Kübelböck. Dann spare ich mir auch gleich die Seebestattung. 😉

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      • Nachdem ich heute meine Rechnungen zur Zahlung vorbereitet habe, muss ich dir mitteilen, dass ich mich geirrt habe – meine monatliche Prämie beträgt CHF 498 und ein paar Rappen… Bin halt ein hohes Risiko mit meinen „Gebrechen“.

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        • Ich bin ja froh in der westlichen Zivilisation zu leben, doch manchmal kann ich mich nur wundern – ich finde das so krank, dieser Nicht-Umgang mit dem Tod.

          Bin auch grad erschrocken als ich die Rechnung vor mir hatte gestern – doch sogar als Single hätte ich noch genug Geld, mit dem was ich erziele (inkl. Teil-Rente) ernähren andere Familien.

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    • Wie denn? Einmal in der PKV, kann und darf man als selbständiger Freiberufler nicht mehr wechseln. Allenfalls wenn man ein Jahr lang vollzeit wieder als Angestellter arbeitet und dazu ein bestimmtes Höchstalter nicht überschritten hat, oder wenn man ohne Gütertrennung heiratet und beim besserverdienenden Ehepartner in dessen ÖKV mitversichert ist. Beides kommt für mich nicht in Frage… Ich gehöre zu den unfreiwillig durch schlechter werdende Auftragslage geringverdienenden Freiberuflern, die ab dem mittleren Alter in die PKV-Kostenfalle geraten.

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  2. Also, in der BRD gibt es eine Versicherungspflicht. Wenn du dir deine Versicherung nicht mehr leisten kannst, muss dich doch eine normale Versicherung nehmen, oder nicht? Dem Schlachtinger hat sogar das Sozialamt die private Versicherung bezahlt, weil er das nicht bezahlen konnte. Aber ich bin da kein Fachmann. Oder du sagst, du kommst aus Afghanistan, dann kriegst du alles.

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    • Klar, das Sozialamt würde im Extremfall auch die PKV übernehmen – aber eben nur deren „Sozialtarif“, in dem dann weniger Leistungen garantiert wären, als im entsprechendem Gegenstück der ÖKV. Dem Schlachtinger hätten sie vermutlich auch keine Zahnkrone mehr spendiert, wenn er auf dem PKV-Sozialtarif war. Oder teuere Krebsmedikamente…

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      • Ich kann das alles gar nicht verstehen, ich dachte immer, als Privatpatient hat man absolut hervorragende Rundumbetreuung mit Einzelzimmer im Krankenhaus, sofortigen Termine beim Facharzt, erstklassige Gesundheitsvorsorge etc. Wenn ich das bei dir so lese merke ich, dass ich als AOK-Pisser viel besser gestellt bin. Ich war heute wieder beim Kardiologen. Ultraschall, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, großes Blutbild, zahlt alles anstandslos die AOK:

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        • Im Sozial- oder Basistarif hat man diese ganzen Vorteile gegenüber den öffentlich versicherten nicht mehr. Momentan habe ich sie noch. Aber bald ist das zu teuer. Wenn ich älter werde, wird das unbezahlbar. Meine Eltern sind auch in der PKV und müssen zusammen ob ihres Alters an die zweieinhalbtausend Euro monatlich dafür bezahlen. Da bleibt selbst von einer sehr guten Rente ein erheblicher Anteil auf der Strecke…

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  3. Dieses ganze Krankenversicherungssystem – mit Aufteilung in gesetzlich und privat – ist idiotisch. So eine unsolidarische Aufteilung muss aber wohl aus dem vorletzten Jahrhundert stammen, ähnlich wie das Rentensystem zwischen Arbeitern und Beamten unterscheidet. Neulich kam im Fernsehen, dass in Deutschland rund 100.000 Menschen ihre Private Krankenkasse im Rentenalter nicht mehr bezahlen können (die Zahl ist mir im Gedächtnis geblieben) und dann in von dir erwähnten „Sozialtarif“ abrutschen, wo dann nur noch das Allernötigste behandelt wird (der Notarzt wird sicherlich vor seinem Einsatz nicht nach der Versicherung fragen)

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    • Irr dich mal nicht – da Europa ja noch immer so viel Mist von den USA abguckt, kommt das schon noch – ne klare 2-Klassen-Medizin gibt es ja schon und wenn du nicht mehr behandelt wirst, bevor sie nicht deine Versicherungskarte gecheckt haben wie eben in Übersee, stirbst du halt.

      In England übrigens kriegst du einfach deine Behandlung nicht und stirbst dann halt vorher – so kann man auch Kosten sparen.

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    • Korrekt. Ich bin einer dieser 100.000 – auch wenn mir die Zahl eher noch etwas zu klein erscheint. Gibt dort vermutlich eine hohe Dunkelziffer. Oder die Zahl ist ein evtl. bereits veralteter Ist-Zustand aus einem Mikrozensus heraus geschätzt/interpoliert und wird in naher Zukunft eher noch ansteigen.

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    • Ja, gut dass du nicht in die PKV gewechselt hast. Junge Menschen finden das ja oft „geil“, wenn sie zu den Gutverdienern gehören, die in die PKV aufgenommen werden. Ich kannte auch mal so eine Kollegin: kaum war sie befördert worden (mit entsprechender Gehaltserhöhung), und dann erzählte sie allen, dass sie nun privatversichert sei.

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      • Wenn man dann auch eine gute Rente hat, kann man sich das leisten. Bei 4000 Euro Rente drücken auch 1000 Euro Krankenkasse nicht allzu sehr im Schuh. Meine Rente wird übrigens dem Schreiben der Deutschen Rentenversicherung nach so um die 200 Euro liegen. Mehr konnte ich nicht einzahlen, weil ich nur wenige Monate lang verbeamtet war und nur etwas über ein Jahr lang Angestellter. Ansonsten immer nur Student oder später dann selbständig. Als Selbständiger habe ich die ersten Jahre lang alles beruflich reinvestiert, statt privat fürs Alter vorzusorgen und in den letzten Jahren verdiente ich immer weniger – meistens reichte es kaum zum Decken der hohen Fixkosten für Haus, Energie und Auto. Auf ein Erbe spekuliere ich übrigens auch nicht, weil ich eh annehme, dass meine Mutter mich überleben wird. In ihrer Familie wurden die Frauen immer fast 100, meine beiden Großväter hingegen starben mit 65 und 70… Lotto spiele ich gar nicht erst. Wird also zwangsläufig auf Sozialhilfe im Alter in einer 1-Zimmer-Bude herauslaufen. Muss die zehn oder zwölf Jahre, die ich hier im Haus noch durchhalten könnte also entprechend genießen… 😉

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        • 4000 Euro Rente?? – Aus der staatlichen BfA wird man das niemals erzielen können, weil die Beträge gedeckelt sind (es gibt maximal 2 Punkte pro Jahr – das wären bei 45 Berufsjahren 90 Punkte, sofern man schon als 20Jähriger Spitzenverdiener war. Pro Punkt gibt es zur Zeit rund 35 Euro brutto, so dass 3.000 Euro BRUTTO schon das Höchste der Gefühle wären)
          „Private Vorsorge“ hört sich zwar schön an. Aber die Privaten Versicherungen sind – im Gegensatz zu Staat – auf eigenen Profit aus. Da sahnen erstmal die Versicherungsfritzen ab.
          Eigenverantwortliches Sparen (z.B. inform von Immobilien oder Aktien) ist m.E. sinnvoller, weil ertragreicher

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  4. Mein Bei- äh Mitleid. Ich war auch mal privat weil Beamter. Da geht es dann leichter raus, man ist dann halt auch kein Beamtet mehr. Ich kenn einige Leute denen es ähnlich geht wie Dir und habe bis heute eine „günstige“ Anwartschaft, wieder privat zu werden. Ich werde sie vorerst nicht ziehen. Alles Gute!

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  5. Wenn Du dereinst gesundheitlich, also körperlich, so richtig übel dran bist, kannst Du dann nicht in die Schweiz zu Dignitas fahren? Aber isn Ding: Oben die Schweizerin gibt Dir gute Ratschläge für den ordnungsgemäßen Suizid. Ja, ich weiß, es besteht ein schwerwiegender Unterschied.

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    • Bevor ihr her kommt, denkt bitte daran, dass ihr bereits einige Zeit vorher bei – vor allem – geistiger Gesundheit Mitglied bei Digitas oder Exit sein müsst, sonst dürfen die euch auch nicht helfen.

      Ich habe mich jahrelang damit beschäftigt in meinen dunklen Stunden und finde, dass vor allem die, die die Leiche finden und nachher aufräumen müssen, nicht noch zusätzlich gequält werden sollen. Finden tun einem leider meist Angehörige und so egal es mir ist, wie es denen nach meinem Suizid geht, so wichtig ist es mir, dass die nicht in zu einem grässlichen Massaker kommen. Das mit der Überdosis weiss ich, weil ich das selber erlebt – und glücklicherweise – ohne Schäden davon gekommen bin. Das mit den Drogen weiss ich, weil ich das intensiv mit meiner Psychiaterin diskutiert habe damals. Wenn der Leidensdruck so gross ist, dass man gehen will, sollte man nicht noch unnötig leiden müssen durch eine stümperhafte Ausführung – im dümmsten Fall noch gefunden werden und behindert weiter leben müssen.

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      • Das spüre ich, daß Du es gar nicht zynisch meist, sondern sehr ernst. Und das mit Digitas wußte ich nicht, also der Mitgliedschaft. Muß ich unbedingt meine 85-jährige Mutter fragen, ob sie das wußte, weil sie diese Sterbebegleitung oder -hilfe ernsthaft für sich in Betracht gezogen hat. Ich grüße Dich mit meinen besten Wünschen.

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        • Bin froh, ist es richtig angekommen.

          Oh ja unbedingt, nicht, dass es dann daran scheitert. Am Besten schaust du schnell auf deren Webseiten.
          Das wegen der psychischen Gesundheit habe ich erwähnt, weil „die Leute“ immer so ein Theater machen, wenn psychisch Kranke Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen. Ich werde dieses Jahr 49 und kämpfe seit meinen Teenager-Jahren – irgendwann hat man vielleicht die Nase einfach voll. Bei mir aktuell nicht der Fall.

          Ganz frech finde ich, dass andere über unser Leben und Sterben bestimmen. Wenn ein Tier nur noch leidet, wird es erlöst und wir sollen dahin siechen?

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        • Das wirft fast wieder neue Fragen bei mir auf: Psychisch über Jahre schwer kranke, dürfen sie sich von Dignitas beistehen lassen? Mußt aber nicht drauf eingehen, weil, dabei handelt es sich eh um ein sehr weites Themengebiet.
          Deren Webseite werd ich erst besuchen, nachdem ich mich bei meiner Mutter über ihren Wissenstand erkundigt habe. Dankbaren Gruß.

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        • Ja ich weiss, ist halt nicht so einfach wie bei Krebs oder so – und sehr gern geschehen – ich finde es sehr wichtig, dass man sich mit dem Tod und den Möglichkeiten auseinandersetzt, auch Beerdigung etc. pp. Ich mag es nicht wie das in der westlichen Welt ignoriert wird.

          Wenn mich was interessiert, bin ich auch immer froh, wenn ich mich von wem informieren lassen kann, der sich bereits damit auseinandergesetzt hat.

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        • Die westliche Gesellschaft verdrängt die Beschäftigung mit dem Tod total. Andere Kulturen (u.a. in Südamerika, Afrika und der Karibik) gehen damit ganz anders um und der Tod gehört zum Alltag.

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