STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel VI

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Kapitel VI – Überraschende Funkstille

„E.T. nach Hause telefonieren…“, meldete sich der Außerirdische auf der Brücke der „U.E.S.S. Pirmasens“, wo diese Begrüßung bei der Ersten Offizierin Hayden Findley auf wenig Gegenliebe stieß: „Nappoke Gnobkock, lassen sie diesen Quatsch – sie wissen, dass wir immer nur ein begrenztes Zeitfenster für die Datenübertragung haben!“ Damit hatte die Vorgesetzte des außerirdischen Crewmitglieds Recht. Für direkten Funkkontakt gab es immer nur ein Intervall von einer guten Viertelstunde, bevor der Sternenkreuzer auf seinem Orbit um den neuentdeckten Planeten „Pirmasens 98c“ für eine knappe Stunde in dessen Funkschatten verschwand.

Natürlich verfügten die meisten der diversen kleineren Raumfahrzeuge, die sich in den Hangars des Sternenkreuzers befanden (darunter etliche Fighter, verschiedene Landefähren in unterschiedlichen Größen, das Diplomaten-Shuttle, eine Asteroidenbergbauplattform und vieles mehr) über eine bordeigene Quantenfunkausstattung, mit der sie von überall aus in Echtzeit mit dem Mutterschiff uneingeschränkt in Verbindung treten konnten – dieses galt jedoch nicht für jene Fähre, mit der man das Erkundungsteam zur Landestelle Camp Corax auf den Planeten runtergeschickt hatte. Es war die ältere, noch nicht modernisierte, der beiden kleinen Landefähren, die es an Bord des Sternenkreuzers Pirmasens gab, von der Crew daher liebevoll „Altes Schätzchen“ genannt. Auf ihr gab es im Gegensatz zur baugleichen, aber mit einem Technologie-Upgrade versehenen Schwester und den größeren Landefähren noch keinen Quantenfunk und infolgedessen nun nur eine begrenzte Redezeit für den Schompad, der von Hayden Findley entsprechend ermahnt, nun gleich noch eine Spur patziger wurde: „Was müsst ihr uns auch mit dem ältesten Material runterschicken! Das alte Schätzchen fliegt uns irgendwann um die Ohren – klapperte beim Atmosphärenflug schon wie ein alter Wellblechschuppen in einem Orkan. Habt wohl Angst, dass wir euch irgendwelchen planetaren Matsch mit unseren Stiefelchen in die schöne, neuere Fähre schleppen würden, und uns deshalb diese abgenudelte alte Kiste zugeteilt, oder?“

„Ihre Kritik können sie nach der Mission bei der dafür zuständigen Beschwerdestelle abgeben – jetzt ist keine Zeit für unnötige Streitereien! Sie wissen genauso gut wie ich, dass wir der Philosophie folgen, unser fortschrittlichstes und teuerstes Material stets zu schonen, wenn irgend möglich. Auf einem sicheren, unbevölkerten Planeten reicht für euch deshalb eine abgenudelte alte Kiste dicke aus! Ich übergebe nun an  Pavlína Dvořáková, die den Rest des Kommunikationszeitfensters dafür nutzen wird, ihnen einige wissenschaftliche Fragen zu den biologischen Gegebenheiten dort unten zu stellen…“

„Oh ja, ich liebe es, mit den Damen über biologische Gegebenheiten dort unten zu sprechen!“, lachte der Schompad in seinen Kommunikator und ließ schnell noch ein paar obszöne Geräusche folgen, die er mit den Lippen und seiner Zunge machte…

Die wissenschaftliche Expeditionsleiterin ging über diese Anzüglichkeit hinweg und befragte Nappoke über die Beschaffenheit der Fauna und Flora, die das Expeditionsteam auf dem Planeten in den vergangenen zwei, drei Stunden erforscht hatte.

„Fauna gibt’s hier nicht, Pavlína. Als ob einer hier überall mit ‘nem fetten Mückenspray durchgegangen ist… Nix schwirrt oder kreucht“, begann Nappoke zu berichten, „absolute Stille hier bei uns. Irgendwie unheimlich. Habe ich so noch auf keinem vegetationsbestandenen Planeten erlebt. Normalerweise müssten ja irgendwelche Tiere reichlich Kohlendioxid ausatmen, damit sich davon solch eine üppige Pflanzenwelt entwickeln kann…“

„In der Tat, dieses Fehlen der Fauna ist überaus rätselhaft. Wie ist es um die Flora bestellt?“

„Dichtes Gehölz, nur vier oder fünf verschiedene Sorten von baumartigen, rund zwanzig Meter hohen Pflanzen… Außerdem wachsen hier am Boden die unterschiedlichsten bunten Knollen, überwiegend essbar…“

„Mit welchem Analyseverfahren hast du die Eignung als Nahrungsmittel feststellen können, Nappoke?“

Om-nom-nom…“, lachte der Schompad in den Kommunikator und ließ einen ausgiebigen Rülpser folgen.

„Immer nur Scheiße-Pilze!“, fluchte Eena und sah sich in der Gegend um. Dieser Planet trieb sie allmählich in den Wahnsinn! Die karge Kost, die sie sich hier mühsam zusammensammeln musste, machte ihr inzwischen sogar mehr zu schaffen, als die monatelange Einsamkeit. Sie besaß eine Kämpfernatur und war es gewohnt, Entscheidungen alleine zu treffen. Ohne viel Gelaber mit irgendwelchen Mitmenschen und Bedenkenträgern. Aber das Essen war buchstäblich zum Kotzen! Sie passierte gerade eine der oft kilometerbreiten, waldfreien Schneisen, die sich wie gigantische Schneckenfraßspuren durch den ansonsten dichten Vegetationsteppich dieser Welt zogen. Die Sonne brannte unerbittlich vom grell-gelblichen Himmel. „Fuck! Hoffentlich reicht mein Wasser noch bis zum Waldrand…“ Sie beschleunigte ihre Schritte und hoffte im kühleren Schatten des Waldes möglichst bald auf eine Wasserquelle zu stoßen. Dieser tägliche Überlebenskampf ging ihr wirklich gehörig auf den Senkel.

Den ganzen Tag über war der kleine Expeditionstrupp durchs Gehölz gewuselt, das die Camp Corax getaufte Landestelle umgab. Sergeant Olsen und die Söldnerin Ceyonne Ward hatten zunächst wie wild mit ihren Waffen in der Gegend herumgefuchtelt und hinter jedem Baumstamm eine potentielle Gefahr gewittert. Aber auf dem Planeten Pirmasens 98c war es mucksmäuschenstill. Selbst am Boden liefen zwischen den Wurzelgeflechten und den dort vereinzelt wachsenden bunten Knollen keine kleinen Tierchen umher, wie man das von anderen belebten Planeten kannte. Ein merkwürdiges Ökosystem, das so eigentlich nicht existieren durfte. Wo waren all die Tiere? Und was geschah mit den ganzen Pflanzen, wenn diese niemand fraß? Oder sich über deren abgestorbenes Material am Boden hermachte?

Am frühen Abend waren sie einen knappen Kilometer südlich der Landestelle auf eine Art Waldrand gestoßen: Überraschend öffnete sich eine langgestreckte, riesige Lichtung in der planetaren Walddecke, die wie frisch abgeholzt erschien. Wie kam so etwas zustande? Auf der baumfreien Fläche wuchsen bereits ein paar vereinzelte, kaum kniehohe Pflanzenschösslinge. Nappoke und Benjamin hatten sich ausgiebig am Rand des Waldes umgesehen, aber zwischen ihnen und dem gegenüberliegendem Waldrand, hinter dessen Horizontlinie sich eindrucksvoll etliche dieser sonderbaren, wie glattpoliert ausschauenden, violetten Berge erhoben, regte sich kein Tier, oder ähnliches. Dieser Planet schien zwar ungefährlich für seine Besucher zu sein, blieb aber äußerst rätselhaft.

Nun war im Camp Corax, das nur aus der kleinen, etwa schulbusgroßen Landefähre und ein paar ausgepackten Expeditionskisten und Campingmöbeln bestand, offiziell der Feierabend eingekehrt. Nachdem es für Ceyonne Ward mit ihrem „Pommesschneider“, der eigenwilligen Energieschildwaffe, nichts zu tun gab, hatte sich die baumlange Söldnerin frühzeitig in die Fähre zurückgezogen, wo sie auf ihrer Koje ausgestreckt ein wenig Musik hörte, die sie sich auf ihren Kommunikator geladen hatte. Aus dem Kopfhörer drangen ein paar Rap-Rhymes, als die Anderen die Fähre betraten. Zuletzt Sergeant Ored Olsen, der die finale Zigarre des Tages rauchend noch ein kurzes Gute-Nacht-Kommuniqué an die „U.E.S.S. Pirmasens“ abgesetzt hatte, bevor diese auf ihrem Orbit wieder einmal für eine Weile im planetaren Funkschatten verschwand.

„Heute haben wir wirklich so einiges geschafft“, brummelte der dicke Schompad Nappoke Gnobkock gemütlich, „ich haue mich gleich hin – morgen nehmen wir uns noch einen dieser lila Berge vor, dann ist unser Programm auch schon wieder durch und es geht zurück an Bord. Vermisse bereits das gute Essen…“

„Gnob, du hast dir doch den ganzen Nachmittag über den Bauch mit diesen Knollen vollgeschlagen“, warf Ben nun ein.

„Eben. Das war definitiv kein gutes Essen. Sowas würde man eigentlich nicht einmal seinem Köter vorwerfen!“

Wie zum Protest bellte nun Spot. Ben hatte den kleinen Hund ebenso heimlich an Bord der Landefähre geschmuggelt, wie seine Gitarre, die er sich nun schnappte: „Ich geh noch mal kurz mit dem Hund vor die Tür!“, rief Benjamin seinen Mannschaftskollegen zu, und legte seinen Kommunikator und einen Klamottenstapel auf eine Ablage neben die Koje, bevor er nur mit Schlappen und dem Unterteil seiner Missionsuniform bekleidet die Landefähre verließ. Unter Bens Arm klemmte die Gitarre und Spot hüpfte hinter ihm her durch die Dämmerung. Den ganzen Tag lang war es im Wald sehr drückend schwülwarm gewesen und Benjamin wollte vor seinem allabendlichen Gitarrenspiel noch kurz in einen Teich mit klarem Quellwasser hüpfen, um sich zu erfrischen. Zielstrebig legte er die hundertfünfzig Meter durch den mucksmäuschenstillen Baumbestand zurück, bevor er den Quellteich erreichte, den er wenige Stunden zuvor entdeckt hatte.

„Haben die in Pirmasens Säcke vor den Türen, oder was?“, schnaubte der Sergeant und zog hinter Ben die massive Außenschottluke der Landefähre ins Schloss, „da kommen doch die Mücken rein!“

„Du bist hier nicht in Vietnam, Soldat“, triezte die Söldnerin nun von ihrer Koje aus, „hier gibt es keine verfluchten Mücken… Hier gibt es überhaupt nichts!

„Stimmt auch wieder. Egal. Der militärischen Dienstvorschrift Nr. 815-F19b für planetare Missionen nach, sind sämtliche Luken während der Nacht geschlossen zu halten. Gute Nacht!“

Zur Antwort rollte die dunkelhäutige Söldnerin auf ihrer Koje nur kurz mit den Augen. Immer diese vorschriftsgeilen Soldaten! Bei den Söldnern, die auf dem Sternenkreuzern Dienst schoben, ging es deutlich lockerer zu… Offenbar auch bei den Schompads, denn Nappoke schnarchte auf seiner Bettstatt bereits tief und fest, obwohl er sich gerade erst hingelegt hatte.

„Pfui, aus!“, wies Ben aus dem Teich heraus seinen kleinen Hund zurecht, als dieser in eine der merkwürdigen Knollen beißen wollte, die überall am Boden zwischen den Baumwurzeln wuchsen. Es war inzwischen zwar fast stockdunkel, aber diese seltsamen Gewächse konnte man dank ihrer psychedelisch-bunten Farben dennoch gut erkennen. Spot kam nun schwanzwedeln an den Teichrand und ließ sich neben den hier liegenden Schlappen seines Herrchens nieder. Ben schloss seine Augen und lehnte sich im angenehm temperierten Wasser zurück. Gerade jene paar Grad kühler, als die drückende Umgebungsluft, um sich zu erfrischen, aber dennoch warm genug, um stundenlang darin zu relaxen. Benjamin Freitag vergaß in jenem Tümpel komplett die Zeit… Wie konnten die anderen bloß schon so früh schlafen gehen? Dem gebürtigen Pirmasenser mit dem milchkaffeebraunem Teint gingen allerlei Gedanken durch den Kopf. Merkwürdiger Planet – aber auch schön still und friedlich. Hier konnte man draußen herrlich entspannen und müsste nicht Angst vor irgendwelchen „Dreikieferigen Klebstachlern“ haben, wie jenem, der ihn vor knapp drei Jahren auf dem Planeten „Finaxa“ mit einem Chitin-Harpunen-Hieb sein biologisches, rechtes Auge gekostet hatte… „Stubenhocker“, dachte Ben über die anderen Expeditionskollegen und ließ sich noch tiefer in das angenehm seinen nackten Körper umschmeichelnde Wasser gleiten. Nun musste er an die wunderkurvige Pavlína Dvořáková denken, an die stellvertretende Wissenschaftsoffizierin mit den langen, pinkfarbenen Haaren… Er schloss lächelnd die Augen. Spot hatte neben den Klamotten seines Herrchens das Köpfchen auf die Pfoten gelegt und ebenfalls die Augen geschlossen. Bis er sie blitzartig wieder aufriss, als aus der Ferne ein Rascheln und Rumoren an seine pelzigen Ohren drang – die ersten Geräusche in dieser stillen Umgebung, für die der Expeditionstrupp nicht selbst verantwortlich war!

„Wir haben keinen Kontakt mehr zu Camp Corax! Wecken sie den Captain!“, wandte sich Hayden Findley alarmiert an einen der auf der Brücke anwesenden Wachsoldaten der Nachtschicht. Auf einigen Konsolen leuchteten ein paar rote Warnleuchten und auf ihren blassen Wangen ein paar hektische, rote Flecke. Als der Sternenkreuzer wieder aus dem Funkschatten des Planeten gekommen war, blieb es am Boden stumm – absolute Funkstille: Auf keinem der Kanäle kamen die üblichen automatischen Statusmeldungen rein. Selbst das sendeleistungsstarke Trackingsignal lieferte kein einziges Ping! Die kleine Landefähre schien vom Erdboden verschluckt worden zu sein! Dabei gab es aktuell weder atmosphärische Störungen, noch irgendwelche bekannten Instrumentenausfälle. Die erste Offizierin hatte minutenlang versucht, die Crew auf dem Planeten anzufunken. Nichts. Niemand konnte sagen, wie es Sergeant Olsen, der Söldnerin Ceyonne, Benjamin Freitag und dem dicken Schompad dort unten aktuell erging!

Captain Erno Santorius war dermaßen schnell auf der Brücke erschienen, zudem absolut korrekt gekleidet und frisiert, dass Hayden davon ausging, dieser habe sich noch nicht schlafen gelegt. Das war durchaus normal. Über den Kommandanten der Pirmasens war allgemein bekannt, dass er in seiner Kapitänssuite oft noch stundenlang bis tief in die Bordzeit-Nacht irgendwelche Aufzeichnungen, Sternenkarten und ähnliches durchzusehen pflegte.

„Hayden“ – wenn keine anderen Mannschaftsmitglieder zugegen waren, duzte Santorius seine Erste Offizierin, zu der er ein beinahe väterliches Verhältnis pflegte, seitdem er als wohlwollender Mentor ihre steile Karriere vorantrieb – „was ist dort unten geschehen?“

„Das wissen wir noch nicht genau. Sämtliche Datenübertragung ist abgerissen. Noch nicht einmal ein Tracking-Ping kommt von der Landestelle!“

„Kann man eine technische Störung zu diesem Zeitpunkt ausschließen?“

„Prinzipiell schon – alle Systeme sind so ausgelegt, dass sie automatisch einen Fehlerstatus ausgeben, wenn sie defekt sind…“

„Das hört sich überhaupt nicht gut an“, Santorius verengte das nicht hinter seiner goldenen Augenklappe verborgene Augenlid zu einem schmalen Schlitz und zwirbelte den eisgrauen Bart, „das hört sich im Grunde genommen nach einem Totalverlust an!“ Hayden Findley musste hörbar schlucken.

„Wir veranlassen beim nächsten Überflug in etwas mehr als einer Stunde einen ausgiebigen Tiefenscan mit allen dafür geeigneten Instrumenten, die wir an Bord haben! Dann sehen wir, was dort unten von Camp Corax übrig ist, beziehungsweise, ob es sich noch lohnt, eine zweite Landefähre mit einem Rettungsteam runterzuschicken…“

Spot hatte plötzlich laut gebellt. Aus Richtung der Landefähre war nun ein ständiges leichtes Rauschen zu hören! Als ob dort die Bäume im Wind rascheln würden. „Vielleicht kommt hier nach Einbruch der Dunkelheit endlich mal eine leichte Brise auf, um diesen muffigen Wald durchzulüften!“, lachte Benjamin aus seinem Natur-Whirlpool heraus zum Hundchen herüber, das sich gleich wieder beruhigte. Das Rauschen wurde schnell wieder etwas leiser – „kein Grund zur Panik“, dachte sich der nächtliche Wellnessgenießer in seinem Quelltümpel. Rasch war er mit den Gedanken wieder bei Pavlína. Hinreißend hatte sie gestern Abend auf der Pirmasens ausgesehen, als sie am Rande des Arboretums gemeinsam einen Cocktail getrunken hatten…

Unvermittelt bellte Spot erneut und riss sein Herrchen damit abermals aus der nächtlichen Tagträumerei: Es hatte schon wieder geraschelt und im Gehölz geknackt: Diesmal direkt am Rande des Quellteiches! Benjamin blickte ins Dunkle und sah dort einen schwarzen Schatten. Dort stand jemand! Schnell stellte er sein rechtes Cyborg-Auge auf Nachtsicht um und erkannte nun jemanden in ziemlich desolat zerlumpter Kleidung. Eine großgewachsene Gestalt mit wallenden, langen Haaren. Irgendwie „tribal“ sah sie aus mit den vielen bunten Tätowierungen auf der braunen Haut – „eingeborenenmäßig“, obwohl das auf diesem abgeschiedenen Planeten sicherlich Quatsch war… Ruckartig setzte sich Benjamin in seinem Teich auf, um die Frau besser mustern zu können, die übrigens genauso verdutzt blickte, wie er selbst: „Hey, was für ein überraschender Besuch! Wer bist Du?“

„Eena“, antwortete die Frau nun, die die gleiche Sprache wie Benjamin beherrschte, „ich bin Eena!

0108 Eena Naval

0002 Strich

(eine Episodenliste mit direkten Links zu allen bisher in meinem Blog veröffentlichten „Sternenkreuzer Pirmasens“-Kapiteln und ein liebevoll illustriertes Glossar zur Erklärung der Fachbegriffe und als Personen-Übersicht findet Ihr unter diesem Link)

4 Gedanken zu “STERNENKREUZER PIRMASENS – Kapitel VI

  1. Hihi, Ihr Drei scheint diese Kapitel ja regelrecht zu verschlingen! Hätte nie gedacht, dass ich damit einmal wirklich für offenbar recht gute Unterhaltung sorgen könnte… 😊 Na, nun habe ich einen Grund mehr, „dran“ zu bleiben und diesmal etwas schneller nachzulegen. Hatte in den letzten Wochen etwas mehr um die Ohren, als sonst. Immerhin wird nun nachts die Schildkröte nur noch in Ausnahmefällen im Arbeitszimmer schlafen (noch ist keine Heizung im Häuschen, deshalb kommt sie nachts rein, wenn es einstellige Temperaturen geben sollte, wie in den kommenden Nächten, leider habe ich das Innengehege im Wohnzimmer noch nicht weiter und fertig gebaut), so dass ich öfters mal zum Schreiben kommen werde… LG und Danke für Euer Feedback! 🙂

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