Dreifachem Onkel geht der „brennende Frisörladen“ aus

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Das Schicksal schlägt erbarmungslos zu, denn gleich zwei meiner in den letzten Monaten alltäglich benutzten Lieblingsparfüms sind zur Neige gegangen. Zum einen ist das der „Burning Barbershop“ von den Nischenduft-Künstlern D.S. & Durga aus Brooklyn, über den sie selbst schreiben: „A fire broke out in the Curling Bros. barbershop in Westlake, N.Y. in 1891. All the shaving tonics with their spearmint, lime, vanilla & lavender burned. A charred bottle was found half-full. It smelled like this.” Ein wirklich eigentümlich-eigensinniger, sperriger Duft – wie gemacht für mich Querkopf, der erlesenen und dabei verteufelt exzentrischen Dingen zugetanen ist, die nur in mainstreamfernsten Paralleluniversen existieren! Doch zeitgleich ging nicht nur dieses erkorene Duftwässerchen zur Neige (by the way – ich wette, niemand meiner Leser weiß, dass der Infinitiv Präsens von „erkoren“ „erkiesen“ heißt), sondern auch mein heißgeliebtes „Epic Man“ von Amouage (ein luxuriöses Dufthaus im Sultanat Oman , das einige der teuersten Parfums der Welt kreiert hat), das nach Kardamom, Muskat, rosa Pfeffer, Safran, Kreuzkümmel, Weihrauch, Myrte, Muskatblüte, Rosengeranie, Myrrhe, Leder, Oud, Patchouli, Weihrauch, Bibergeil, Sandelholz, Zedernholz, und Moschus duftet – kurzum für mich der womöglich weltbeste Herrenduft ist. Wildfremde Frauen machten mir für das Bukett von „Epic“ Komplimente und meinten, olfaktorisch benebelt halb um den Verstand gebracht, sie hätten in ihrem Leben nichts vergleichbar Gutes an einem Mann gerochen…

Dank fortwährender finanzieller Engpässe, die stetig dafür sorgen, dass zunehmend längere Episoden grässlicher Armut den ruhigen Fluss meines Luxuslebens unterbrechen und mich dazu nötigen beispielsweise in puncto Oberbekleidung schon seit Jahren Konsumverzicht auf dem einst gewohnten Niveau zu betreiben, kann ich nicht umgehend für Ersatz sorgen, so dass ich nun wehmütig zu einem der rund anderthalb Dutzend anderen Herrenparfüms greifen muss. Im äußersten Notfall ist auch immer noch genügend von meinem langjährig als Standardparfüm benutztem „Knize Ten“ vorhanden – auch wenn es mir nach fast zwei Jahrzehnten regem Alltagsgebrauchs ein wenig leidig geworden ist…

Unter anderem daran, wie ich hier in diesem Eintrag zu schwadronieren beginne, liest meine geneigte Lesergemeinde deutlich ab, dass es mir momentan hinsichtlich der Müdigkeit, die mir beim Abfassen meines letzten Blogeintrages arg zusetzte, erfreulicherweise wieder signifikant besser ergeht. Ich konnte heute zwar abermals erst gegen halb sechs am Morgen einschlafen – dieses Mal aber immerhin bis gegen halb zwei mittags aus.

Gestern fühlte ich mich hingegen gesundheitlich äußerst angeschlagen und bereits halb im Sarg. Meine behandelnden Ärzte hatten mir im Jahr 2004 prophezeit, dass ich – wenn ich meinen Lebenswandel nicht grundlegend ändern würde – nur noch fünf bis zehn Jahre zu leben hätte. Nun, ich bin immer noch da! Was bedeuten muss, dass ich den Wandel meiner Lebensumstände zumindest leidlich hinbekommen haben dürfte (immerhin weiß ich seit jenen Jahren auch um meine Fettstoffwechselstörung und berücksichtige diese zumindest einigermaßen bei meiner Ernährung), oder aber, dass meine Ärzte damals mit überzogenen Horrorszenarien arbeiteten. Vermutlich eine Mischung beider Aspekte. Ich ging damals psychisch und physisch auf dem Zahnfleisch und war für mich unaushaltbarem Stress ausgesetzt. Ich bin leider nicht sehr belastbar – hypersensibel reagierend, werfe ich sehr schnell komplett hin und gehe in den Rückzug, wenn ich keine meinem übersteigerten Perfektionismus gerecht werdenden Ergebnisse erzielen kann: Entweder mustergültig herausragend oder aber gar nicht. Ich streike dann auch langfristig und demonstrativ grundsätzlich und möchte gar kein Ergebnis mehr! Bin gegebenenfalls auch ziemlich faul, wenn ich nicht den perfekten Flow bei meiner Tätigkeit habe… Außerdem stelle ich immer Alles und Sämtliches in Frage und verabscheue irgendwelche Außeneinflüssen geschuldeten Anpassungsleistungen meinerseits. Teamwork führt dazu, dass ich meistens schon recht bald am liebsten das ganze Team an die Wand stellen und exekutieren möchte! Da ich aber nicht wirklich solch eine aggressive Ader habe, bleiben derartige Gewaltphantasien in der Regel folgenlos, ich will‘s mir mit den Leuten nicht verderben, bleibe nach außen freundlich und gelassen und verpisse mich alsbald – meinen Rückzug diplomatisch begründet absichernd – ins Private, wo ich dann meine Ruhe habe.

Zu lange Jahre und Jahrzehnte habe ich früher suboptimale Zustände aushalten müssen, musste mich verbiegen (lassen) und Unschönes erdulden. Zweimal ging ich dann auch innerhalb der letzten anderthalb Jahrzehnte durch die Hölle. Da habe ich mir ein bisschen Frieden und Dauerferien verdient – wenn auch mit finanziellen Folgen… Aber der Gesundheit scheint es gut zu tun!

In den letzten Jahren hatte ich deshalb auch Gott sei Dank mit sorgenvoll durchwachten Nächten weniger zu tun – das ruhige Landleben bekommt mir gut. Philomena sorgt in erträglicher Dosis für Gesellschaft auf hohem geistigem Niveau und die meisten Stressoren sind ausgemerzt. Ebenso 95% meines alten Bekanntenkreises. Den Ballast/Müll/Plunder habe ich abgesprengt. In Ermanglung der Gewohnheit an die einstigen Sorgen und Belastungen, leide ich unter der dann doch wieder unerwartet und plötzlich aufgetretenen, anhaltenden Schlaflosigkeit seit dem 29. Dezember deshalb nun besonders heftig. Weiß auch nicht genau, was dazu führte. Vermutlich rauche ich zurzeit zu wenig (Entzugsunruhe!), bekomme zu wenig Tageslicht ab, esse zu sehr durcheinander und habe obendrauf noch einen Virus eingefangen, der mir leichte Erkältungssymptome beschert, ohne das wirklich eine Grippe ausbricht. Jedenfalls fühlte ich mich recht räudig, als ich gestern Philomena in den Mediamarkt einer etliche Autobahnkilometer östlich von „Cementum“ gelegenen Großstadt chauffierte und begleitete, wo sie von ihrem Weihnachtsgeld einen brandneuen LOEWE-Fernseher erstand.

Ich persönlich schaue bekanntlich seit Jahren aus tiefster Überzeugung und praktiziertem Kulturchauvinismus heraus kein TV mehr. Nach meinem Einzug in Haus „Zweieichen“ vor nunmehr fünfeinhalb Jahren habe ich sogar gar keine Glotze mehr aufgestellt und angeschlossen – weder in meinem Wohnzimmer, noch im Schlaf- oder Arbeitszimmer. Meistens kommt – außer auf Arte, 3Sat und einigen dritten Programmen – eh nur noch hirnzersetzender Schrott, der bei über wenige Minuten hinausgehendem Konsum unweigerlich dazu führt, dass man auf einen baldig die Menschheit auslöschenden Asteroideneinschlag hofft! Schon während jener Zeit nach meinem Umzug von Berlin nach „Shangri-La“ hatte ich meinen TV-Konsum gegen Null reduziert. Pickte mir lieber die Info- und Medien-Rosinen aus dem Internet heraus, die mich interessierten. Außerdem lese ich inzwischen wieder viel lieber, als dass ich mich optisch berieseln lasse…

Philomena schaut aber aus anderen Gründen Fernsehen. Sie lenkt sich damit von ihrer Krankheit ab und nutzt es eher als beruhigendes Hintergrundmedium beim Stricken oder Trainieren auf einem ihrer Fitnessgeräte. Philomenas Existenz ist ihr oft mit TV in jenem Maß erträglicher, wie es mir meine ohne TV ist. Ich habe mich folglich sehr für sie gefreut, als wir den riesigen LOEWE-Pappkarton mühsam in den Innenraum unserer von Philomenas verstorbenem Vater geerbten Limousine durchluden… Und ich kann’s nicht verhehlen – selbst ich TV-Verweigerer bin angesichts der Bildqualität der neuen Glotze in Philomenas Räumlichkeiten hellauf begeistert! Gerade gegenüber den alten Röhrengeräten, die ich in meiner Erinnerung noch gewohnt bin, ist das Seherlebnis und die Bildschärfe eine Offenbarung. Vermutlich werde ich bei Philomena öfters mal vorbei- und reinschauen, wenn die Kiste läuft…

Kleine Anekdote am Rande aus der TV-Abteilung des Mediamarktes: Lustig war der Gesichtsausdruck, der sich auf dem bärtigen Gesicht des orientalischen Fachverkäufers einstellte, als Philomena nach meiner Kritik an der Größe der auserkorenen Glotzkiste und einem kleinlauten Hinweis auf etwas geringer dimensionierte Alternativen trocken zu mir meinte: „Bei Dir ist ja alles immer ein bisschen kleiner!“ Dabei hatte sie das ganz arglos gemeint, weil ich auch bei anderen Geräten, wie meinem iPhone und meinem iPad stets auf eher kompakte Abmessungen achtete und stets die handlichere, leichtere, besser transportablere und besser in Taschen verstaubarere Alternativ ausgewählt hatte, wenn es unterschiedliche Gerätegrößen zu kaufen gab. Dem Gesichtsausdruck nach kam dem Verkäufer aber eine andere Assoziation in den Sinn…

Wo es nun unter die Gürtellinie geht, wechseln wir schnell das Thema, und kommen von Penisgrößen, direkt übers Vögeln – und als dessen mögliche Folge – zum Thema Geburt:
Ein Ereignis, über das ich bislang im Blog noch nicht zum Berichten gekommen bin, ist die Geburt des jüngsten Kindes meiner Schwägerin – ich bin nun dreifacher Onkel! Bereits in den letzten Minuten des 2. Januars kam der kleine Matz auf die Welt. Natürlich heißt heißt das goldige Kindlein nicht „Matz“, sondern trägt einen dieser altmodischen, bereits um die vorletzte Jahrhundertwende herum üblichen und nun wieder modernen Doppelvornamen, wie sie ihn bildungsaffine, semi-alternativ neu-bürgerliche Besserverdienerpaare in durchgentrifizierten Großstadtvierteln à la Berlin-Prenzlauer Berg verwenden. Einem ähnlichen Milieu kann man meine Schwägerin und meinen Bruder durchaus zuordnen. Auch das sehr zentrale Altstadtviertel von „Shangri-La“, kommt dem original Prenzlberg mit seinen Latte-Matcha- und Sushi-Bars, Privat-Kitas, veganen Bäckereien und Craft-Beer-, Öko-Designerklamotten- und Eine-Welt-Läden recht nahe. Liberal bis realoflügelgrünes Bürgertum, in dem beide Elternteile nur 75% arbeiten, um Elisabeth und Klaus-Theodor besser umhelikoptern und mit dem SUV zur Waldorfschule kutschieren zu können…

Nun, mein Bruder und meine Schwägerin sind diesbezüglich nicht ganz so klischeegemäß unterwegs, aber die grobe Richtung stimmt auch bei ihnen. Ich bin ja froh, dass die beiden Oberärzte nun gleich drei Kinder haben:

  • Erstens haben sie mir die Versorgung meiner Eltern mit Enkelkindern nun zur Genüge abgenommen – denn ich selber würde niemals Kinder zeugen und haben wollen! Diese lebenslange Verantwortung! Ich würde mit meinen Einschränkungen auch solch ein Stresslevel nicht auf Dauer ertragen können… Ganz davon zu schweigen, dass ich es angesichts meiner dystopischen Zukunftserwartungen auch kaum ertragen könnte, Kinder in so eine schlechter und schlechter werdende, sich global erwärmende und bald schon weitgehend unbewohnbare, kaputte, unmenschliche Welt voller Leistungsdruck, Religionskriege und ähnlicher noch kommenden, beispielsweise dem Erreichen der unter anderem von Ray Kurzweil als unweigerlich nahend postulierten „technologischen Singularität“ (und dem darauf folgenden Trans- bis Posthumanismus) geschuldeten Scheußlichkeiten zu setzen!
  • Zweitens bin ich froh, dass sich nicht nur bildungsferne Hartz-IV-Dynastien in ihren Betonburgen wie die Karnickel vermehren, oder islamische Fundamentalistenhaushalte lauter kleine Nachwuchs-Dschihadis am Fließband ausfotzen, sondern dass auch mal gemeinhin als eher weniger gebärfreudig geltende Akademikereltern den menschlichen Genpool mit erfreulich vielen hochintelligenten Qualitätsprodukten auffüllen!
  • Drittens fürchte ich mich begründet vor Altersarmut, da ich bezüglich meiner Rente null Vorsorge betreibe. Lediglich in eine Lebensversicherung, die aber kaum noch das Papier des Versicherungsscheines wert ist, zahle ich noch alljährlich ein – mit etwas Glück kann ich dann nach der Versicherungsauszahlung im Alter von 65 Jahren aus meiner Obdachlosenunterkunft heraus dreimal im Monat von diesem Geld ordentlich essen gehen. Vielleicht erbarmt sich dann ja eines dieser gebildeten, gutverdienenden, international Karriere machenden Bruderkinder ab und an eines ärmlich im Heim vor sich hin dümpelnden Onkels? Scherz beiseite… 😉

Herzlich willkommen, neuer, kleiner Erdenbürger!

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Am Wochenende werde ich gemeinsam mit meiner Mutter nach „Shangri-La“ zum ersten Antritts-Besuch fahren. Für meinen Vater ist die Fahrt dorthin leider zu beschwerlich, er geht auf die 80 zu und wäre vor dreieinhalb Jahren fast dem Krebs zum Opfer gefallen. Von mehreren deshalb nötigen Operationen und etlichen Monaten Bettlägerigkeit in drei verschiedenen Krankenhäusern hat er sich seit dieser Zeit nicht mehr wieder ganz erholen können. Immerhin leidet er nicht allzu sehr unter seinen körperlichen Gebrechen, sondern sieht die nach der schwersten Erkrankung vergangenen Jahre recht freudig-gelassen als eine Art unerwartete „Bonus-Lebenszeit“ an.

16 Gedanken zu “Dreifachem Onkel geht der „brennende Frisörladen“ aus

  1. Naja, dass sie den Trend zum Drittkind mitgemacht haben, katapultiert deinen Bruder nebst Familie auf der Klischéeleiter gleich nochmal ein paar Sprossen nach oben.

    Der Spruch von Philomena im Mediamarkt war top! 😅

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    • Echt jetzt? Gibt es da einen Trend zum Drittkind bei den jüngeren Leuten? Bin da nicht so auf dem Laufenden – mein letzter Stand war, dass die jüngere Generation – gerade unter den Akademikern – so ziemlich im Gebärstreik wäre… 😉 Grüß Dich!

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      • Gebärstreik unter Akademikern ist echt nicht mehr up to date. Da bin ich ja selbst der beste Beweis für. 😉 Wobei ich meinem Fall jetzt echt finito ist. Zwei reichen mir voll und ganz.

        Und ja: Allein hier in der Straße gibt es mindestens vier Familien, die sich noch ein drittes Nachzüglerkind „gegönnt“ haben. Bildungstechnisch sind die alle nicht auf der „Brennsuppn dahergschwumma.“

        Als „jünger“ würde ich allerdings weder mich noch die betreffende Nachbarschaft bezeichnen. Ohne jemandem nahetreten zu wollen. Keine Ahnung, wie es bei den 25jährigen aussieht.

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  2. Wozu brauchst du Parfum, du hockst doch eh nur in der Bude. Ich wollte mir neulich eine Uhr kaufen (mich faszinieren tolle Armbanduhr total), aber ich dachte mir, wofür zur Hölle brauchst du eine Uhr, bei dir spielt es ja nicht einmal eine Rolle, welcher Tag gerade ist. Ich in um 8 ins Bett und hab bis 2 gepennt. Ich habe eben eine Flasche Eierlikör getrunken.

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    • Na ja, ich genieße die schönen Dinge auch still für mich. Weil ich Eierlikör im Gegensatz zu Dir Glücklichen (würde gerne auch regelmäßig meinen Whisky süffeln, wie einst) nicht mehr gut vertrage mit meiner Leber- und Bauchspeicheldrüsenproblematik dann halt Parfüm, besonderes Essen und Zigarren. Außerdem sammelt Philomena ja seltene und besondere Parfüms (sie ist da auch in so einer Community, die sich gegenseitig Proben abfüllen und zuschicken und wir haben einen eigenen Parfümkühlschrank), so dass ich hier in einem sehr parfümierten Haushalt lebe. Das färbt ab und macht mich mit so manch erlesenem Düftchen vertraut… 😉 Greetz!

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  3. Erkiesen: Mein Vater hat früher gern anderen Leuten solche Infos überlegen grinsend unter die Nase gerieben, daher weiß ich das auch… 😉

    (Und ein wenig Niederländisch spreche ich ebenfalls, wie Schreibman.)

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  4. Bezüglich der Nachwuchs-Thematik bin ich ja auch ein wenig zwiegespalten. Auf der einen Seite ahne ich , dass die Zukunft vermutlich nicht besser wird und haderte ja selbst immer wieder mit dem „Nachteil, geboren zu sein“. Auf der anderen Seite braucht es vielleicht doch einen Sinn im Leben jenseits von Konsum, Hedonismus oder intellektueller Einigelung. Und zumindest die eigenen Kinder könnte man ja möglicherweise so formen, dass sie die Welt ein bisschen besser machen (das bilden sich vermutlich alle Eltern ein…).

    Mir geht es im Übrigen auch so, dass ich mich über alle Kinder in meinem Freundeskreis freue, weil es schön ist, zu sehen, dass sich bisweilen auch die intelligenten Menschen fortpflanzen. 😉

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